Watchmen from Jerusalem 2/2019

Shalom aus Zion,

Die weltweite Zunahme schrecklicher Ereignisse scheint den Warnungen zu entsprechen, die die Bibel für die Endzeit gibt. Die Bibel vergleicht die letzte Zeit mit Geburtswehen, die schließlich immer häufiger und stärker werden. Wenn das stimmt, dann ist für Gottes Kinder das Gebot der Stunde biblische Fürbitte und der Schrei danach, dass Sein Reich komme und Sein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden (Lk 11,2).

Ergreife die mächtige Kraft der Fürbitte

Gott ändert Sein Wesen nicht (Mal 3,6; Jak 1,17) – aber als Antwort auf Gebet kann Er Seine Entscheidungen ändern. Sonst wären die vielen Ermahnungen zur Fürbitte und die mächtigen biblischen Zeugnisse über erhörtes Gebet lediglich Märchen.

Dennoch lesen wird an mehreren Stellen, dass Gott Menschen sucht, die vor Ihm in den Riss treten um angesichts Seines göttlichen Rechtes zur Ausübung von Gericht um Gnade bitten.

Hesekiel 22,30-31 spricht davon, dass Gott einen Fürbitter sucht, der im Gebet vor Ihn tritt, damit Er Seine Gnade zeigen kann (Jak 5,16b-18). Wenn sich jedoch kein Fürbitter findet, ergeht Sein gerechtes Gericht.

„Und ich suchte unter ihnen einen Mann, der eine Mauer bauen und vor mir für das Land in den Riss treten könnte, damit es nicht zugrunde gehe; aber ich fand keinen! Da schüttete ich meinen Zorn über sie aus, rieb sie im Feuer meines Grimmes auf und brachte ihren Wandel auf ihren Kopf, spricht Gott, der Herr.“

In 1 Mose 18,17 stellt Gott die Frage, ob Er vor Abraham verbergen kann, was Er im Begriff ist mit Sodom und Gomorra zu tun. Er wusste, dass Abraham für diese bösen Städte in den Riss treten würde. Obwohl die Fürbitte Abrahams Gottes Pläne veränderte, gab es jedoch nicht genügend Gerechte, um Gottes Gericht abzuwenden.

In Hes 16,49 werden uns die Augen dafür geöffnet, dass der erste Grund für die Zerstörung Sodoms nicht das Maß seiner Sünden war – sondern sein Stolz! Heutzutage erleben wir bei den Demonstrationen der Homosexuellen die Zurschaustellung einer ungeheuer arroganten Haltung des Menschen gegen Gott.

In 2 Mose 32 sehen wir an Mose, was biblische Fürbitte ist. Wieder ist es Gott, der hier zu Mose über den Grund Seines Gerichts über Sein Volk spricht. Wenn Gott Israel nur wegen seiner Verehrung des goldenen Kalbes hätte zerstören wollen, hätte Er nichts gesagt.

Nachdem Er Mose gesagt hatte, was Er tun werde, sagt Er: „Lass mich in Ruhe!“ (2 Mose 32,10a).

Mose musste gespürt haben, dass Gott dabei war, ihn zu prüfen, als er vor Ihm stand und mit Ihm argumentierte, Er müsse Seine Meinung ändern. Mose erwähnte weder die Sünde Israels noch entschuldigte er sie. Der Fokus seines Gebetes war Gottes Ruf, Gottes Name – und Gottes Zusagen. Wenn unser Fürbitte-Ziel Gottes Verherrlichung ist, dann haben wir immer Gottes Aufmerksamkeit, selbst wenn wir nicht unbedingt das bekommen, worum wir bitten (Ps 79,9-10; 115,1-3).

Im Alten Testament gibt es viele Beispiele für Fürbitte, wo es um Gottes Verherrlichung geht. Darum geht es auch bei Jesu Tod am Kreuz – Seine Mittlerschaft zwischen Gott und Mensch (1 Tim 2,5).

Wir verdienen Gottes Gerichte ohne Gnade, aber weil der Vater einen Fürbitter gesandt hat, um für uns im Riss zu stehen, empfangen wir jetzt Seine erstaunliche Gnade und – der Messias fährt fort, für uns Fürbitte zu tun, „um uns bis aufs äußerste“ zu retten (Hebr 7,25).

Israelische Wahlen 2019

Wir haben Gott gebeten, die Pläne des Menschen außer Kraft zu setzen (Ps 33,10-11; 103,19; Spr 19,21) und einen Mann Seiner Wahl aufzurichten, der Seine Nation Israel in dieser Zeit führen soll (Ps 75,7-8; Dan 2,21). Gott hat unser spezifisches Gebet, dass Bibi Netanyahu als Premierminister wiedergewählt werden möge, erhört. Die Koalitionsverhandlungen unter den Parteien können mehrere Wochen dauern. Bete mit uns nach unseren Gebets-updates, die jeden Freitag von IFI aus Jerusalem herausgebracht werden (http://www.ifi-deutschland.org/).

Obwohl die Möglichkeit besteht, dass Bibi wegen verschiedener „Vergehen“ angeklagt werden wird, ist er jedoch noch nicht angeklagt. Wir haben nicht für einen völlig geheiligten Heiligen gebetet oder gestimmt. Netanyahu ist ein Politiker, und wie seine Beziehung zu Gott ist, weiß nur Gott wirklich. Er ist über Jahre ein starker freimütiger Politiker für Israel gewesen und hat viele Dinge erreicht, die von Gott inspiriert zu sein scheinen. Doch ist er nur ein Mensch, und wenn Gott nationale Führer auswählt muss er einen Menschen aus Fleisch und Blut nehmen – Sünder oder Heiliger – der mit Sünde kämpft.

Viele große Führer der Welt hatten ein problematisches moralisches Leben. Die Dinge, deren Netanyahu beschuldigt wird, befinden sich dagegen eher in Grenzbereichen. Dennoch beten wir, dass Gott letztlich diejenigen über Israel setzt, die Hirten nach seinem eigenen Herzen sind, so wie Er versprochen hat (Jer 3,15; 23,4).

Mache dich auf und werde Licht

Eines der ermutigendsten Zeichen dieser Wahl ist, dass die junge Generation der Israelis in überwältigender Weise für den Likud und die rechten Parteien gestimmt hat. Während die amerikanischen Zeitgenossen sehr stark liberal orientiert sind, bewegen sich junge israelische Juden in die Gegenrichtung. Damit identifizieren sie sich sehr viel stärker mit der konservativen Rechten als ihre Eltern. Eine jährliche Studie zur israelischen Demokratie zeigt in ihrem Index von 2018, dass sich etwa 68% israelischer Juden zwischen 18-34 Jahren als „rechts“ einstufen verglichen mit 47% von denen, die über 35 Jahre sind. Eine Umfrage, die eine Woche vor den Wahlen gemacht wurde, stellte einen direkten Bezug zwischen dem Alter und der Unterstützung für Netanyahu her: 65% der 18-24 Jährigen und 53% der 25-34 Jährigen favorisierten Netanyahu.

Dieser Trend ist möglicherweise ein Ergebnis der für diese Jahrgänge prägenden Ereignisse. In den 90er Jahren der Begeisterung über den Friedensprozess waren sie noch nicht geboren, wuchsen jedoch während der 2. Intifada auf, wo hunderte von Israelis bei Terroranschlägen getötet wurden.
Die dämonische Frucht des Abzugs aus Gaza, der geschah, als sie zwischen 4 und 20 Jahre alt waren, brachte viele Israelis dazu, gegen jeden Leiter zu sein, der bereit war, weiter Land abzugeben, das sich derzeit unter israelischer Kontrolle befindet. Die Gaza-Kriege haben diejenigen, die in der IDF gedient haben, in dieser Ansicht gestärkt. Das ist eine weitere Antwort auf Gebet.

Ein Likud-Sprecher bemerkte, dass „Leute, die während der Al-Aqsa Intifada aufgewachsen sind, den Palästinensern nicht trauen und nicht an Frieden glauben“.

Der israelische politische Analytiker D. Scheindlin sagte über die jüngeren religiös-zionistischen Wähler, dass von ihnen der Abzug aus Gaza mit der Vertreibung von mehr als 8000 Juden „als ein absolut zerstörerischer Schritt betrachtet wird, den man nie wiederholt sehen will. Ihre Sicht ist: wir haben dieses Land aufgegeben und sie haben uns dafür Raketen geschickt … Die National-Religiösen haben dies seitdem als nationales Trauma betrachtet“.

Außer dass diese Gruppe inmitten ständiger Konflikte großgeworden ist, ist sie „von ihrer Religiosität geprägt“. Ein größerer Prozentsatz von ihnen als in der Vergangenheit sind orthodox und religiöse Zionisten und „neigen dazu rechtsgerichtet zu sein“. Das beobachten wir auch in Amerika, dass die Bibel-gläubigen stärker rechtsgerichtet sind.

„Rechte Parteien haben auch deshalb junge Wähler angezogen, weil beide dieselbe Plattform – soziale Medien – bevorzugen“. Scheindlin bemerkt: „Bibi hasst Interviews“ und bevorzugt „kontrollierte Berichte“. Der Gebrauch sozialer Medien fällt ihm schwer. Zwei seiner engsten Berater sind seine social-media Berater“ („Younger voters have grown more conservative over time,“ JP, 11 Apr. 2019).

Welche Grenze kann Israel verteidigen?

Israels Botschafter in Großbritannien, Mark Regev, wurde in einem BBC Interview über die israelischen Taktiken am Gaza Sicherheitszaun (wo die Hamas seit vergangenen März todbringende Demonstrationen organisiert hat) befragt. Regev sagte: „Jeder weiß, dass dies eine Kampfzone ist“, weshalb bringt die Hamas Busse mit Frauen und Kindern dorthin? Israel hat sich aus Gaza zurückgezogen und seine Truppen hinter die Linie von 1967 verlegt, was … die anerkannte Grenze ist … Wenn wir diese Grenze nicht verteidigen können, welche Grenze möchten Sie, dass wir verteidigen?“

Regev fügte hinzu, dass das „von der Hamas formulierte“ Ziel der Unruhen ist, „einzudringen und unsere Leute zu töten“. („Israeli ambassador Regev defends Israel‘s actions at Gaza border in BBC interview,“ www.thejc.com, 18 Jan. 2019)

Verfälschte Geschichte

Raymond Ibrahim, Autor und Kommentator des historischen und des gegenwärtigen Kampfes des Islam gegen die Christenheit, fragt: „Wir kann eine im Grunde schwache moslemische Welt eine Bedrohung für einen wirtschaftlich und militärisch überlegenen Westen sein?“ Eine Antwort darauf ist, wie der Westen heute den Islam „im Vergleich zu seinen historischen Erfahrungen mit dem Islam“ betrachtet. Vom ersten Kontakt mit der „westlichen Zivilisation“ und auch Jahrhunderte danach haben die Moslems sich wie die heutigen ISIS Terroristen verhalten, weil sie davon überzeugt sind, „dass der Islam Krieg, Versklavung und Abschlachtung der Nicht-Muslime fordert“. Beginnend mit dem 7. Jahrhundert wurde fast 75% „des ursprünglich christlichen Territoriums“ vom Islam eingenommen einschließlich Gebiete wie „Portugal, Spanien, Frankreich, Italien Island Dänemark England, Sizilien, Schweiz, Österreich, Ungarn, Griechenland, Russland, Polen, Bulgarien, Ukraine, Litauen, Rumänien, Albanien, Serbien, Armenien, Georgien, Kreta, Zypern, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Weißrussland, Malta und Sardinien“.

Zwischen dem 15. Und 18. Jahrhundert wurden „fast fünf Millionen Europäer im Namen des Jihad entführt und versklavt“. Die Zahl der europäischen Sklaven zwischen dem 8. Und dem 11. Jahrhundert ist nicht bekannt. „Die größte moslemische Armee“, die in Europa eindringen wollte – etwa 200 000 Moslems – versuchten, Wien 1683 erfolglos zu erobern. Doch die sogenannten „barbarischen“ Piraten Nordafrikas, islamische Sklavenhändler, „richteten an den Küsten Europas Chaos und Verwüstung an …“. Amerikas erster Krieg – bevor sein erster Präsident gewählt wurde – war gegen diese moslemischen Piraten.

Doch die Niederwerfung des Islam machte Europa stolz. Als Historiker bemerkte Hilaire Belloc (geb. 1870) z.Zt. des Höhepunktes westlicher Macht und moslemischer Schwäche, dass viele in „Europa und Amerika alles über den Islam vergessen haben“ und denken, er sei erledigt. Doch „er ist der schrecklichste, beharrlichste Feind, den unsere Zivilisation gehabt hat und jederzeit in der Zukunft zu einer ebenso großen Bedrohung werden kann wie in der Vergangenheit“.

Ibrahim sagt, noch schlimmer als „das Vergessen“ sei, wie der heutige Westen, die „Geschichte neu schreibt, um sie für die postmodernen Paradigmen passend zu machen“. In der akademischen Welt, den Nachrichten und in Hollywood sind die vorherrschenden historischen Darstellungen über die Moslems, dass sie historische Opfer der intoleranten westlichen Christen waren“. Die Geschichtsbücher unterstützen diese Verdrehungen, indem sie anstatt von islamischen Invasionen von ‚arabischer‘, ‚maurischer‘, ‚ottomanischer‘ oder ‚tatarischer‘ Invasion sprechen, ohne zu erwähnen, dass dieselbe Denke, der Jihad, all diese unterschiedlichen Völker motiviert hat, den Westen anzugreifen“.

Viele argumentieren, dass sei vergangene Geschichte … und „lasst uns ein neues Kapitel wechselseitiger Toleranz und gegenseitigen Respekts beginnen“, selbst wenn man dazu die Geschichte vergessen muss.

Doch Moslems „stellen immer noch die gleiche imperiale Haltung und intolerante Überlegenheit zur Schau“. Über 215 Millionen Christen werden von ihnen aufs Schlimmste verfolgt und viele sog. „Ungläubige“ sehen sich einem „Völkermord im Namen des Jihad“ gegenüber“. („The dire consequences of rewriting Western-Muslim history,“ R. Ibrahim, JP Op-ed, 24 Nov. 2018)

Trump erkennt den Golan als zu Israel gehörig an

Der amerikanische Präsident Trump tweetete am 21. März: „Nach 52 Jahren ist es für die USA an der Zeit, Israels volle Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen, die für die Stabilität Israels und der Region von entscheidender strategischer und sicherheitsmäßiger Bedeutung sind!“ Bibi rief Trump an und dankte ihm dafür, dass er „Geschichte geschrieben“ habe.

Später sagte Bibi zum amerikanischen Außenminister Pompeo: „Trump hat Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt und die amerikanische Botschaft dorthin verlegt. Dann hat er sich aus dem katastrophalen Iran-Deal zurückgezogen und den Iran wieder mit Sanktionen belegt. Doch jetzt hat er etwas von gleicher historischer Wichtigkeit getan“. Er fügte hinzu, dass dies in einer Zeit geschieht, in der „der Iran versucht, Syrien als Plattform zum Angriff auf und zur Zerstörung von Israel zu gebrauchen … Wir feiern Purim, als vor 2500 Jahren andere Perser (=die alten Iraner), angeführt von Haman versuchten, das jüdische Volk zu zerstören“. Es ist ihnen damals nicht gelungen und es wird auch den heutigen Persern unter Führung von Khamenei nicht gelingen, das jüdische Volk und den jüdischen Staat zu zerstören“. („Trump: It is time for the US to recognize Israel‘s sovereignty over the Golan Heights,“ JP, 21 Mar. 2019)

Die meisten Gründe, die für diesen Schritt genannt wurden, waren mit der Sicherheit verbunden. Es gibt jedoch eine tiefe und lange biblische Beziehung Israels zum Golan, dem biblischen „Bashan“. Haim Rokach, Leiter des Regionalrates Golan, schrieb, dass „in der Zeit seit der Rückgewinnung des Golan vor 52 Jahren 34 alte Synagogen aus verschiedenen Perioden der Geschichte wiederentdeckt worden sind – d.i. weit mehr als irgendwo sonst im Land Israel“. („Affirming an ancient bond,“ H. Rokach, Israel Hayom Op-ed, 22 Mar. 2019)

David Parsons von der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) schrieb: „Es wäre verfehlt zu behaupten, Trump habe Israel den Golan ‚gegeben‘, weil Gott das schon vor langer Zeit getan hat.“ Die Welt behauptet, Israel habe die Golanhöhen „illegal ‚besetzt‘, seit es das Gebiet von Syrien eingenommen habe“ im 6-Tage-Krieg von 1967, als ob „es immer syrisches Territorium gewesen wäre“. Doch der Golan ist Teil des Landes, „das Abraham und seinen Nachkommen verheißen ist“ (1 Mose 15,18-21). Bashan … wurde unter Mose und Josua … vor ca. 3500 Jahren (s. 5 Mose 3 und 4) erobert und war das Erbteil des Stammes Manasse.

Frankreich und Großbritannien gerieten wegen des Golan aneinander, als sie vor Ende des 1.Weltkrieges das ottomanische Reich aufteilten. „Im geheimen Sykes-Picot Abkommen von 1916 gab Großbritannien den französischen Forderungen nach, dass der Golan in sein Mandat für Syrien eingeschlossen wird. „Wegen der Wasserquellen hatten jedoch jüdische Wohltäter über den Nationalfond in Erwartung von sich dort ansiedelnden Juden bereits große Landgebiete auf dem Golan gekauft …“.

Schließlich hatte Syrien den Golan, baute ihn mit erlangen seiner Unabhängigkeit zu einem „massiven Militärstützpunkt“ aus und verbaten Zivilisten außer „drei alten Drusendörfern, dort zu leben … Von ihren befestigten Positionen aus … schossen syrische Soldaten routinemäßig auf jüdische Bauern auf ihren Feldern und auf Fischer am See Genezareth. Dieses ständige Bombardement „stellte die jüdische Entschlossenheit auf die Probe … doch 1964 verschärften sich die Spannungen in einem neuen Maße, als Syrien begann, „die Quellen des Jordan“, die sich auf dem Golan befinden, anzuzapfen. „Einige Historiker sagen, … dass dies der eigentliche Funke für den Konflikt von 1967 gewesen sei.“ („‘Gift‘ of the Golan?“ D. Parsons, ICEJ News Briefs, 29 Mar. 2019)

Nach der Entscheidung von Trump gab die EU folgendes Statement ab: „Wir erkennen die israelische Souveränität über den Golan nicht an.“ („Israel will protect Europe, even if Europe doesn‘t deserve it,“ G. Meotti, Arutz 7 Op-ed, 27 Mar. 2019)

Alan Dershowitz, ein Experte des Internationalen Rechts sagte: „Die EU lieferte kein überzeugendes Argument über ihre gewöhnliche Forderung hinaus, dass der Status quo nicht verändert werden solle.“ Israels Kontrolle über den Golan ist jedoch bereits der Status quo seit 52 Jahren und seine „legitime Notwendigkeit die Höhen zu kontrollieren hat sich inzwischen mit dem Krieg in Syrien und der Präsenz des Iran und der Hisbollah Miliz, die jetzt an Israels Grenzen sind, nur noch verstärkt.“ Möchte die EU tatsächlich, das Israel den Golan an Syrien gibt? „Hat irgendein europäisches Land jemals Geländeerhebungen, die es in einem Verteidigungskrieg erobert hat, an einen Todfeind gegeben?“ Nach beiden Weltkriegen haben „europäische Länder territoriale Anpassungen vorgenommen, um den Frieden bewahren zu helfen. Weshalb legen die europäischen Nationen einen doppelten Standard an, den sie sich nie selbst abverlangt haben?“ („Trump is right about the Golan Heights,“ A. Dershowitz, Gatestone Institute, 30 Mar. 2019)

Israel & Russland

Im März hat in Moskau ein entscheidendes Treffen zwischen Netanyahu und dem russischen Präsidenten Putin stattgefunden. Der ehemalige israelische Botschafter Zalman Shoval sagte, dass das wichtigste Thema auf der Agenda „Irans umfangreiche Aktivität in Syrien war. Angesichts der Tatsache, dass Russland sich in der Region festsetzt, „ist Moskau nun in dieser Hinsicht ein zentraler Akteur geworden“. Der Iran, Israels größte und direkteste Sicherheitsbedrohung, „verfolgt aktiv das Ziel, einen Korridor zum Mittelmeer zu schaffen und die Möglichkeiten seiner Vertreter wie z.B. die Hisbollah zu erweitern …“ Als Gegenmaßnahme hat Israel vielfältige Aktionen eingesetzt, um die Bildung einer iranischen Front in Syrien zu verhindern“. Militärisch hat es wichtige Erfolge gegeben, doch Russlands Rolle in all dem, ist entscheidend.

„Die Beziehungen zwischen Russland und dem Iran bezüglich Syrien beruhen auf gemeinsamen, nicht notwendigerweise langfristigen Interessen, die beide als für sich im Moment nützlich ansehen. Aber es gibt auch gegensätzliche Interessen“, sodass „Russlands Haltung gegenüber Israels strategischen Zielen – besonders seinen militärischen Operationen – von unterschiedlichen und oftmals einander widerstreitenden Faktoren beeinflusst wird. Manche sagen, vielleicht ist Moskau sogar froh über Israels anti-iranischen Aktionen, „vorausgesetzt sie gefährden nicht seine unmittelbaren Interessen oder die russischen Truppen dort.“

Unter Putin „strebt Russland danach, seine Position im Nahen Osten zu festigen, nicht auf Israels Kosten sondern unter Einschluss Israels“.

Shoval sagt: „Die diplomatische Geschichte wird bestimmt Netanyahus Balanceakt zwischen Israels grundlegenden Beziehungen zu Amerika und seiner pragmatischen Koordinierung mit Russland bezügl. Syrien, ohne dass Washington dies hinsichtlich seiner globalen Interessen als negativ wahrnimmt, als größeren diplomatischen Erfolg notieren. Und Israel handelt weise, darin und in anderer Hinsicht gegenüber den USA in völliger Transparenz vorzugehen und nicht zu vergessen, dass die USA Israels langfristiger strategischer, von denselben Werten geprägter Verbündeter ist, während Russland ein wichtiger und praktischer Partner hinsichtlich bestimmter Themen ist“. („The Netanyahu-Putin entente,“ Z. Shoval, JP Op-ed, 29 Mar. 2019)

Der Friedens-Götze in der heutigen Welt

Der Großteil der Welt fordert Frieden zwischen den Palästinensern und Israel auf der Grundlage einer „Zwei-Staaten-Lösung“. Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine andere „Lösung“ für das jüdische Problem: Hitlers Endlösung! Doch egal wie schön „Frieden“ klingt, Israel darf keinen Tauschhandel mit seinem Gott-gegebenen Erbe, was ja Sein Land ist, eingehen (3 Mose 25,23; Joel 3,2). Es ist weit besser, Gott auf unserer Seite zu haben und die Welt gegen uns, als die Unterstützung der Welt, wenn Israel Gott den Rücken zukehrt (Ps 118,6.8-9).

Im Februar verwarf ein ranghoher amerikanischer Vertreter die Vorstellung, dass zwischen der israelischen und der palästinensischen Seite irgendeine „Äquivalenz“ notwendig sei, um einen Friedens-Deal zu erreichen. Er sagte, die Regierung Trump „unterstützt Israel mit Stolz und sieht nicht die Notwendigkeit, den Palästinensern dafür irgendwelche ‚Karrotten‘ anbieten zu müssen“. Die USA „schämt sich auch nicht, Israel dort zu verteidigen, wo Israel verteidigt werden muss ...“. Nach seiner Meinung gefragt, ob die USA dann kein „ehrlicher Vermittler“ mehr sei, sagte er: „Wir glauben nicht, dass wir, um an Friedensbemühungen arbeiten zu können, eine Äquivalenz brauchen, wo wir nur bestimmte Dinge über Israel sagen können, wenn … wir auch etwas über die Palästinenser sagen … Wir sagen die Wahrheit. Die Wahrheit mag für einige unbequem sein. Aber wir können den Konflikt nicht lösen, ohne offen und ehrlich zu sein.“

Der Vertreter hofft, dass, wenn einmal ihr „Friedens“-Plan auf dem Tisch ist (was er bislang noch nicht ist), die palästinensischen Führer erkennen werden, wieviel ihr Volk gewinnen kann. Doch er fügte hinzu: „Die USA wird keine Seite dazu zwingen, den Friedens-Vorschlag anzunehmen …“ („US: The fact that we‘re pro-Israel doesn‘t mean we can‘t mediate peace,“ TOI, 5 Feb. 2019) Wir beten um Amerikas Willen, dass die letzte Aussage der Wahrheit entspricht!

Frieden mit wem?

Frieden ist ein wunderbares Ziel. Doch wenn es da einen brutalen Feind gibt, der möchte, dass alle Juden tot sind, weil der „Gott“, dem er gehorcht, dies befiehlt, dann gibt es niemanden, mit dem Israel wahren Frieden schließen kann.

Die Welt und viele in der Gemeinde müssen diese Realität verdauen.

Der israelische arabische Moslem Khaled Abu Toameh stellte bloß, wie die Palästinenser jetzt „den Islam benutzen, um ihre heftige Opposition gegen die Normalisierung der Beziehungen zu Israel zu begründen“. PA Offizielle haben „arabische Staaten davor gewarnt, dass „eine Normalisierung mit Israel gleichbedeutend sei mit Verrat“ und „ein Stich in den Rücken der Palästinenser“. Angesichts der Tatsache, dass „ihre Appelle an die arabischen Staaten auf taube Ohren fallen“, haben die palästinensischen Gelehrten in Gaza nun eine fatwa (eine islamische religiöse Meinung) herausgegeben, um „den Konflikt mit Israel zu einem religiösen Konflikt zu machen“.

Die Aussage ist: „Normalisierung mit dem zionistischen Feind und dessen Akzeptierung in der Region ist für die moslemische Gemeinschaft sehr gefährlich und sowohl eine Bedrohung ihrer Sicherheit als auch die Verfälschung ihrer Lehre …“. Sie gibt „den Juden Macht über das Land der Moslems und bedeutet Kapitulation vor den Ungläubigen …“.

Sie erinnern arabische Führer an die Charta der Hamas, wo es heißt: „Das Land Palästina ist ein islamischer Waqf, den zukünftigen moslemischen Generationen bis zum Tag des Gerichts geweiht.“ Keine arabische Nation, Führer oder Gruppe hat das Recht, irgendeinen Teil davon abzugeben.

Diese fatwa zeigt, dass, „wenn irgendwelche Araber Friedensverträge mit Israel unterzeichnen, es immer Moslems geben wird, die sie als ‚Verräter‘ verurteilen und beschuldigen, gegen den Koran und die Entscheidungen des Islam zu handeln“. Das beseitigt die Möglichkeit, dass irgendwelche palästinensischen Führer, „irgendeiner Form von Versöhnung und Normalisierung mit dem ‚zionistischen Feind‘ zustimmt.“ („Palestinians: No Peace or Reconciliation with the ‚Infidels‘,“ K. Abu Toameh, Gatestone Institute, 4 Mar. 2019)

Bassam Tawil, ein arabischer Moslem, sagte, dass die Hamas die Aufmerksamkeit von ihrer eigenen Leitungsmisere ablenkt, indem sie Israel angreift. Dann erzählen sie ihren Leuten, „es ist nicht dran, sich untereinander zu streiten und zu bekämpfen, ‚weil wir von den Juden angegriffen werden‘“. Jeder Bürger von Gaza, der die Hamas zu kritisieren wagt, würde dann als „Verräter“ oder „Kollaborateur“ mit dem ‚zionistischen Feind‘ bezeichnet“.

Das geschah kürzlich. Zwei Raketen wurden auf Tel Aviv abgefeuert, nachdem tausende von Bewohnern des Gazastreifens öffentlich gegen „die schreckliche wirtschaftliche Situation dort protestiert hatten, da Gelder, die für die Bevölkerung bestimmt waren, für Terror abgezweigt worden waren und ein Ende der repressiven Herrschaft der Hamas gefordert worden war …“.

Der Raketenangriff und Israels unausweichliche militärische Antwort gegen die Hamas Einrichtungen des Islamischen Jihad blockierten alle Nachrichten über diese Demonstrationen oder die bösartigen Taktiken der Hamas, mit ihnen umzugehen.

Kurz danach „eröffneten Sicherheitsbeauftragte der Hamas das Feuer auf hunderte friedlicher palästinensischer Demonstranten“. Augenzeugen berichteten auch, dass viele Kinder von der Hamas „brutal geschlagen“ wurden.

Die Hamas riss vor 12 Jahren die Kontrolle über den Gazastreifen aus den Händen der PA und hält dort fast 2 Millionen Menschen gefangen. Selbst viele Palästinenser sagen, die Hamas begehe „Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit“. Doch anstatt gegen die Hamas vorzugehen, beschuldigen „die Heuchler der UN, die internationalen Medien und andere internationale Foren“ Israel dafür, „wenn es sich gegen Raketen, die auf israelische Bürger abgefeuert werden, verteidigt“.

Vor kurzem haben „UN Menschenrechts-Experten‘ behauptet, Israel könnte Kriegsverbrechen begangen haben, als es auf palästinensische Demonstranten schoss, die versuchten, die Grenze zwischen Israel und Gaza zu durchbrechen suchten, um nach Israel einzudringen“. Die meisten Demonstranten waren jedoch von der Hamas und dem Islamischen Jihad als Mitglieder anerkannt.

Israel wird als „der Kriegsverbrechen angeklagt, wenn es seine Grenzen gegen Terroristen verteidigt, die ins Land eindringen wollen, um Menschen zu töten oder zu kidnappen“. Die Hamasführer können einfach „Kriegsverbrechen gegen Juden begehen und auch … gegen ihr eigenes Volk“. („Hamas War Crimes against Israel, Palestinians,“ B. Tawil, Gatestone Institute, 18 Mar. 2019)

Irans zunehmende Drohungen gegen Israel

Dr. Majid Rafizadeh, ein in Harvard ausgebildeter Politik-Wissenschaftler und Präsident des Internationalen amerikanischen Rates für den Nahen Osten sagte: „Die militärischen Aktivitäten des Iran und seine klaren öffentlichen Androhungen der Vernichtung Israels nehmen weiterhin an Häufigkeit und Intensität zu …Angesichts derart fataler Aussichten auf weitere Konflikte könnte man erwarten, dass die internationalen Nachrichtenmedien und Politiker“ den Mund aufmachen. „Doch das Verhalten des Iran wird verharmlost oder gar ignoriert“.

Eines der Kernziele und revolutionären Ideale des Iran ist die Zerstörung Israels. Es ist außerdem eine religiöse Prophetie des Gründers der islamischen Republik, Ayatollah Khomeini, und des derzeitigen Obersten Führers, Ayatollah Khamenei. Beide erklärten, Israel werde von der Landkarte verschwinden und, wie „das theokratische Establishment Irans glaubt, muss das, was Allahs Repräsentanten auf Erden sagen, durch Allahs wahre Gläubige umgesetzt werden“. Deshalb soll die Zerstörung Israels sowohl religiöse Prophetie erfüllen als auch zu „strategisch und geo-politischen Siegen führen – im Irak, Syrien, Yemen, Libanon und dem Gazastreifen“.

Der stellvertretende Kommandeur der revolutionären Garden sagte kürzlich: „Unsere Strategie ist die Streichung Israels von der politischen Weltkarte.“ Khamenei fügte darauf in einem Tweet hinzu: „Das zionistische Regime wird in naher Zukunft untergehen.“ Rafizadeh sagte, dieses Auftrumpfen sei ein Ergebnis des syrischen Bürgerkrieges, der ihnen ermöglicht hat, dort Militärbasen aufzubauen – einige sogar nahe der israelischen Grenze.

Rafizadeh: „Es ist unglaublich, dass einige Politiker und Regierungen, einschließlich der EU, Israel für seine Nah-Ost Politik kritisieren und gleichzeitig die Augen vor dem iranischen militärischen Aufbau nahe der Grenze zu Israel zumachen – und das alles während der Iran Raketen von Syrien aus auf Israel schießt, ballistische Flugkörper an die Hisbollah verschifft und weiter droht, Israel in naher Zukunft auszulöschen. Wann will die internationale Gemeinschaft anfangen, die deutlichen verbalen Drohungen des iranischen Regimes und seine praktisch umgesetzte Aggressionen ernst zu nehmen? Oder möchte die internationale Gemeinschaft vielleicht Israel unter der europäischen Orwell’schen Umkehrung der Worte „Friedens-Prozess“ zerstört sehen? („Iran Inches Closer to its Goal: ‚Wipe Israel off the Map‘,“ M. Rafizadeh, Gate-stone Institute, 16 Mar. 2019)

Die Geschichte hat uns Juden gelehrt, den Drohungen unserer Feinde mehr zu glauben als den Versprechungen unserer Feinde! Doch Gottes Feinde haben die Zerstörung Israels bereits 3000 Jahre lang verkündet (Ps 83,1-4). Das ist nichts Neues und wird nicht gelingen.

Zunahme des Antisemitismus

Das größte Gutachten über den Antisemitismus, das jemals erstellt wurde (16.400 Befragte in 28 EU Ländern) offenbarte, dass 38% der europäischen Juden daran denken, wegen des wachsenden Antisemitismus wegzugehen. 89% sagten, der Antisemitismus in Europa „habe in den letzten 5 Jahren signifikant zugenommen“, und fast ein Drittel berichteten, Opfer davon geworden zu sein. Die häufigsten antisemitischen Äußerungen waren u.a. „Juden haben zuviel Einfluss und Macht“; „Juden beuten den Holocaust für ihre eigenen Interessen aus“ und „Israel behandelt die Palästinenser wie die Nazis die Juden behandelt haben“.

(„Survey: 38% of Jews in Europe are thinking about leaving,“ Israel Hayom, 9 Dec. 2018)

Islamischer Antisemitismus

Rafael Castro, ein in Yale ausgebildeter politischer Problemanalytiker, schrieb: „Viele gebildete Menschen glauben, dass Antisemitismus eine bedauernswertes, jedoch neueres Phänomen der moslemischen Welt sei. In ihrer islamophilen historischen Weltsicht haben Juden und Moslems in Frieden zusammengelebt, bis der Zionismus diese idyllische Koexistenz zerstört hat. Dieses Argument beinhaltet, dass die Juden an dem Antisemitismus der moslemischen Welt schuld sind.“ Deshalb müssen sie auch dafür sorgen, dass im Nahen Osten wieder Frieden einkehrt.

Vor 1948 war die moslemische Welt den Juden gegenüber „weniger feindlich gesonnen als Europa“. Will man jedoch daraus ableiten, dass „die islamische Toleranz ein Wegbereiter für die Achtung der modernen liberalen Demokratien vor religiösen Minoritäten war, ist dies eine Beleidigung für Juden, Hindus, Buddhisten, Zoroastrier, Yaziden und andere religiöse Minoritäten, die im Namen des Islam massakriert worden sind“.

Israels Wiedergeburt entfachte den „Judenhass in der islamischen Welt vergleichbar nur mit dem der Nazis in Deutschland. Die Tatsache, dass die Hamas eher die Kinder von Gaza verhungern lässt als mit einem jüdischen Nachbarn zusammenzuleben“, ist nur ein Beispiel dafür, wie auch der Hass auf vielen modernen moslemischen sozialen Medienseiten zu finden ist.

„Behauptungen, dass Juden die treibende Kraft hinter ISIS seien, dass die jüdischen Bänker für die Misere der moslemischen Länder verantwortlich seien, dass Israel die Palästinenser schlimmer behandelt als die Nazis die Juden“ – all das ist dort zu finden.

Da jedoch mehr Moslems durch Moslems abgeschlachtet worden sind als seit 1948 von Israel getötet wurden, können wir dies nur verstehen, wenn wir wissen, dass historisch „das islamische Wohlwollen gegenüber den Juden“ auf der totalen „Unterwerfung von Juden unter die islamische Überlegenheit“ basierte. Jüdische Fügsamkeit bewies Moslems, dass der Islam der überlegene Glaube ist.

„Die Entstehung Israels erschütterte das islamische Selbstvertrauen bis ins Mark“. Am Anfang erwarteten viele, Israel werde durch Allah geschlagen werden, was „den islamischen Schriften entsprach, die Juden als Menschen belächeln, die in Feigheit Frieden lieben und Blutvergießen vermeiden. Doch Israel hat nicht versagt“, sondern, wie Hes 37,10 sagt: Israel wurde zu einer „sehr große Armee“.

Castro sagte, Israels Werte rasseln mit der Ideologie des Islam zusammen. Israel, das „Frieden und Gerechtigkeit als vorrangige Werte ansieht, das religiöse Vielfalt wertschätzt und respektiert und wo Leiter … seien sie religiös oder weltlich, kritisiert werden dürfen, ist die größte Bedrohung für die islamische Weltsicht.“(„Is Islamic anti-Zionism comparable to Nazi anti-Semitism?“ R. Castro, Arutz 7 Op-ed, 14 Dec. 2018)

Chuck & Karen Cohen

 

 

Neues IFI-Büchlein von Chuck Cohen: Humanismus – Der letzte Riese (Freiexemplar) Teil 2 jetzt verfügbar


Liebe Geschwister,

IFI-Deutschland hat zwei neue Büchlein mit dem Titel "Humanismus – Der letzte Riese" (Teil 1 und 2) herausgebracht.

Unter Humanismus (Hellenismus) versteht man die Erhöhung des Menschen und die Abwertung Gottes und Seines Wortes. Der Geist des Humanismus hat die Gesellschaft und die Gemeinde beeinflusst – besonders im Westen. Diese dämonische Philosophie ist sehr verführerisch und irreführend und wird häufig zu Unrecht als positiv angesehen. Das vorliegende Büchlein stellt den Humanismus im Licht des Wortes Gottes bloß. Wenn der Gläubige das wahre Wesen des Humanismus erkennt, kann er sowohl wachsamer gegenüber dessen Täuschungen sein als auch besser sich dagegen wappnen. Darüber hinaus ist der Humanismus eine der Hauptursachen dafür, dass sich die traditionellen Kirchen zunehmend von ihren biblischen Wurzeln entfernen und extrem antisemitisch werden, was heutzutage als Antizionismus (Antiisraelismus) erscheint. Für uns als Fürbitter für Israel ist es sehr wichtig, diese Manipulationsversuche und Täuschungen des Feinde zu erkennen. „Der Satan soll uns nicht überlisten. Wir wissen doch genau, was für Absichten er verfolgt!“ (2 Kor 2:11, GN)

Wir glauben, dass diese Büchlein für jeden, der in unserer Zeit im Geist aber auch mit Verständnis für Israel und die Nationen beten möchte, eine Hilfe sein können.

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Wer daran interessiert ist, müsste uns dazu seine Postadresse mitteilen, da wir ja für den Versand der Freitagsgebetspunkte nur Mailadressen haben.

Bestellung: Freiexemplar „Humanismus – Der letzte Riese Teil 2“ bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer gleich mehrere Exemplare erwerben möchte, kann sie gegen Rechnung direkt bei Azar bestellen. Das Büchlein umfasst 60 Seiten und kostet pro Exemplar 2,50 € zzgl. Versandkosten.

Das Büchlein steht ebenfalls kostenlos als PDF-Download zur Verfügung.

 

Dank


Liebe Geschwister,

das 7. Lehr- und Gebetsseminar von IFI-Deutschland ist nun vorüber. Wir sind sehr dankbar für alles, was Gott dort getan hat. Wir möchten auch allen Betern danken, die durch ihre Gebete mit Raum gemach haben für das Wirken Gottes.

Die Lehrvorträge von Eliyahu Ben-Haim, Ofer Amitai und Heinz-Jürgen Heuhsen verbinden biblische und historische Fakten. Möge der Herr diese benutzen, um der Gemeinde Jesu in den Turbulenzen dieser Zeit und den kommenden Tagen Orientierung, Festigkeit im Glauben und Hilfe zu ausdauerndem Gebet zu geben. Das Volk, das seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und entsprechend handeln. (Dan 11:32b)

Wir stellen die in Audioform vorliegenden Aufnahmen aller Seminarvorträge hier zum anhören oder als Download kostenlos zur Verfügung.

Wer sie lieber als CD zugeschickt haben möchte, kann sie als CDs oder in MP3 Format bei Azar bestellen.

 

 


IFI-Deutschland - www.ifi-deutschland.org

Hier kann man sich anmelden, um per Mail Freitags die wöchentlichen Gebetspunkte zu bekommen oder auch diesen Rundbrief als e-Mail zugesandt bekommen.


Chucks zukünftige Dienste – so Gott will!

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