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Watchmen from Jerusalem 3/2018

Shalom aus Jerusalem,

„Der Geist Gottes, des Herrn, ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat, um den Elenden gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, zerbrochene Herzen zu verbinden, den Gefangenen Befreiung zu predigen, den Gebundenen Öffnung [der Kerkertüren]; zu predigen ein Gnadenjahr des Herrn und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Traurigen ... in Zion, dass ich ihnen Schmuck für Asche, Freudenöl statt Traurigkeit und Feierkleider statt eines betrübten Geistes gebe, dass sie genannt werden ‚Eichen der Gerechtigkeit‘, eine ‚Pflanzung des Herrn‘ zu seinem Ruhm“ (Jes 61,1-3).

Jes 61,1-2a begann erfüllt zu werden, als Jesus die Verse in der Synagoge von Nazareth vorlas (Lk 4,18-19) und dabei absichtlich mitten im Satz aufhörte. Betrachte die Geschichte, um sehen zu können, was inzwischen geschehen ist, um die weiteren Aussagen dieser Verse zu erfüllen.

Nach der Rückkehr des Messias zu Seinem Vater, begann der frühe messianische Leib, Seinen Auftrag auszuführen. Sobald Seine Jünger die Fülle des Geistes empfangen hatten (Apg 2,1-4), predigten sie die Gute Nachricht, heilten die Hoffnungslosen, im Geist Zerschlagenen, predigten den unter der Sünde Gefangenen Freiheit und verkündeten von Jerusalem aus „das angenehme Jahr des Herrn“.

Jesaja zeigt, dass Gottes Erbarmen über Seine Gerichte triumphiert, indem er die Zeit Seiner gnädigen Annahme als „Jahr“ bezeichnet, während die Zeit der Rache Gottes „Tag“ genannt wird. In jenem „Tag“ befinden wir uns heute. Während alles, was gesagt wird, bevor Jesus Seinen Satz unterbricht, global zu verstehen ist, ist Zion der Grund für die Zeit der Rache Gottes. Sehr alte Geschwister erinnern sich an die weltweite Auswirkung der Ausrufung des Staates Israel 1948. Sie sahen Ps 102,14 in Erfüllung gehen: „Du wollest dich aufmachen und dich über Zion erbarmen; denn es ist Zeit, dass du ihr gnädig seiest, die Stunde ist gekommen!“ Dieser Vers folgt auf Ps 102,2-12, eine unglaubliche prophetische Beschreibung des Holocaust.

Was Gott über diesen „Tag der Rache“ sagt, schließt ein, dass Er der Not Seines Volkes nach dem Holocaust begegnet. Er tröstet die Trauenden in Zion; Er gibt ihnen Schönheit statt der Asche der Nazi-Öfen; Er schenkt Freude statt Trauer und Lobpreis statt eines betrübten Geistes. All das hat Er getan und tut es um Seiner Herrlichkeit willen immer noch (Hes 36,22-32)!

Gottes Kontroverse mit den Nationen über Zion findet heute statt (Jes 34,8). Angesichts der zunehmenden Intensität und Häufigkeit der prophetischen Ereignisse erkennen wir, dass Gott ein schnelles Werk tut, um dieses Zeitalter in der herrlichen Rückkehr des Messias Yeshua zum Abschluss zu bringen. Kein Wunder, dass der Teufel die Nationen gegen Gott und Seinen Gesalbten toben lässt (Ps 2,1-3). Satan weiß, dass seine Zeit fast um ist (Offb 12,12).

Watchmen from Jerusalem 2/2018

Shalom aus Zion,

die amerikanische Botschaft zieht am 14. Mai, Israels 70. Geburtstag nach dem gregorianischen Kalender, nach Jerusalem um. Da Chuck unmittelbar danach nach Großbritannien reisen wird, gehen wir jetzt nicht auf dieses Thema ein. Wenn du jedoch auf dem Laufenden bleiben möchtest, bestelle dir doch bitte die Freitagsgebetspunkt von IFI.

Prophetie & Blut

Rings um Israel ist Krieg im gang, doch der Geist des Liberalismus und des Humanismus, die in der Gemeinde von heute sitzen, machen viele für die Wahrheit blind, dass sich Gottes prophetisches Wort oftmals durch Blutvergießen und Tod erfüllt, wovon der blutige Tod des Messias, durch den viele Prophetien erfüllt wurden, Zeugnis gibt. Seine Auferstehung bestätigt unsere Errettung nur deshalb, weil Sein realer Tod uns erlöst hat.

Hesekiel 37 sagt, dass Israel aus hoffnungslosen Gräbern wiederhergestellt werden wird – ein perfektes Bild für den Holocaust: wirklicher Tod, der zu wirklicher Auferstehung führt, einschließlich der Tatsache, „ein überaus großes Heer“ zu werden.

Jedes Mal, wenn Israel angegriffen wird, besitzt es danach mehr von dem ihm von Gott gegebenen Besitz (Obadja 1,15-17). Angesichts der Tatsache, dass viel vom Verheißenen Land noch nicht unter israelischer Herrschaft ist, wie soll es sonst diese Gebiete bekommen?

Wenn der Messias zurückkehrt, wird es Krieg, Blut und Tod geben. Wenn wir diese Realität nicht sehen, können wir viel von dem, was Gott tut, falsch beurteilen. Und ohne das können wir nicht wirksam wachen und beten.

Bei IFI beten wir zwar niemals für Krieg, werden aber oft durch Seinen Geist zurückgehalten, dagegen zu beten. Wie könnten wir solche Dinge auch nur hören, wenn wirr denken, dass Gott nur Liebe ist? Ja, Er ist Liebe, aber Er ist noch so viel mehr – einschließlich „ein Kriegsmann“ (2 Mose 15,3).

Jerusalem – Gottes Stadt (Ps 48,1-2.8; Mt 5,35)

In Sach 12,2-3 sagt Gott: „Siehe Ich“ – nicht der amerikanische Präsident Trump oder der israelische Premier Bibi Netanyahu – „Ich werde Jerusalem zu einem Taumelkelch für alle Völker ringsum machen, wenn sie Juda und Jerusalem belagern. Und an jenem Tag will ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen: alle, die ihn wegheben wollen, werden auf Äußerste zerstört werden, selbst wenn sich alle Nationen der Erde gegen es zusammentun.“ Unser Gott ist es, der Jerusalem heute zum Zentrum der Kontroverse der ganzen Welt macht!

Watchmen from Jerusalem 1/2018

Shalom aus Jerusalem, Israels ewiger Hauptstadt!

Das letzte Jahr endete mit einem politischen Feuerwerk. Am 6. Dezember erkannte US-Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels an und brachte damit die Erfüllung von Sach 12,2-3 voran. Wir waren nicht allzu überrascht, da wir diese Verse häufig zitiert haben, aber es ist unerlässlich, dass wir daran denken, dass nicht Trump oder der israelische PM Bibi Netanyahu oder religiöse Juden oder Christlich Zionisten Jerusalem zur Zielscheibe machen – es ist unser Schöpfer Gott (Sach 12,1). Er bringt Seine Pläne zu Seiner Zeit zustande, gleichgültig, was Menschen planen. „Siehe, ich (YHWH) mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum...“ (Ps 33,10-11). Die Mehrzahl der arabischen Nachbarn Israels hassen es, dass Jerusalem unter jüdischer Souveränität ist. „Und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich daran wund reißen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie versammeln“ (Sach 12,2-3). Heute geschieht das im geopolitischen Bereich, in Zukunft wird das als tatsächlicher Krieg geschehen, aber beachtet Gottes Beschluss: „Und es soll geschehen, an jenem Tage, dass ich trachten werde, alle Nationen zu vertilgen, die gegen Jerusalem kommen“ (Sach 12,9).

Jerusalem, wie Gott es sieht

Mit der Wiedervereinigung Jerusalems 1967 hat Gott Seine Stadt gebraucht, um die Nationen und geistlichen Mächte herauszufordern. Hier lässt Er Seinen Namen wohnen (5 Mose 16,11; 1 Kön 8,29; Jes 18,7) und hier ist Gott, der Sohn, der König der Juden, für die Sünden der Welt gestorben (Luk 13,33). Hier wurde Er begraben und auferweckt. Von hier fuhr Er auf zum Himmel, und hierher wird Er zurückkehren (Apg 1,9-12). Gottes innewohnender Geist zeigt uns, warum der gott dieser Welt diese Stadt hasst. Als Feind Gottes hasst Satan alles, was Gott liebt – dazu gehört Zion (Ps 87,2), die Nation Israel, das jüdische Volk (5 Mose 7,7-8) die wahre Gemeinde (Gal 2,20; Eph 5,2) und der unerrettete Sünder (Joh 3,16).

Satan, der Gottes Wort kennt, weiß, dass die Rückkehr des Messias zum Ölberg das Ende seiner Pseudo-Herrschaft über die Angelegenheiten der Menschen bedeutet (Sach 14,2-4; Offb 19,12-16; 19,21-20,3).

Letztendlich wird das neue Jerusalem als Gottes Hauptstadt für eine neue Erde vom Himmel herabkommen. Von dort aus wird der König Messias mit Seiner Braut regieren, den Überwindern (Offb 21,1-11). Das ist gewiss. Wie wir von hier dahin kommen, ist einer der Gründe, warum Er uns zum Gebet auffordert – damit Sein Reich kommt und Sein Wille geschieht, mit soviel Gnade wie möglich (Lk 11,2; Ez 22,39).

Watchmen from Jerusalem 4/2017

Shalom b’shem Yeshua haMashiach,

Frieden in dem Namen von Yeshua, dem Messias. Nur Sein Friede wird uns inmitten dieser Erschütterungen aufrechterhalten. „Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Drangsal (Bedrängnis, Not); aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden“ (Joh 16,33).

Erschütterungen in der Endzeit werden in der ganzen Bibel erwähnt. Wir glauben, dass es für Juden heute in Israel sicherer ist als im Exil, denn „der Herr wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme hören lassen, dass Himmel und Erde erbeben werden. Aber seinem Volk wird der Herr eine Zuflucht sein und eine Burg den Israeliten“ (Joel 4,16).

Gott verbindet Seine Endzeit-Gerichte mit Seinem Volk. Jes 34 sollte in der gesamten Menschheit die Furcht Gottes hervorrufen – erretteten und unerretteten. „Kommt herzu, ihr Heiden, und höret; ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu ..., der Erdkreis und was darauf lebt! Denn der Herr hat einen Zorn auf alle Nationen und sein Grimm richtet sich auf alle ihre Heere. Er wird an ihnen den Bann vollstrecken und sie zur Schlachtung dahingeben“ (Jes 34,1-2). Gott kennt die Zukunft und was er sagt, wird mit Sicherheit geschehen.

Warum Gott den Nationen Sein Gericht androht, ist auch heute an den Tagesnachrichten erkennbar: wenn die Nationen Sein Volk und das Land missachten: „Denn der Herr hat einen Tag der Rache bestimmt, ein Jahr der Vergeltung für den Streit um Zion“ (Jes 34,8).

Das NT warnt ebenfalls vor Erschütterungen in der Endzeit. „... jetzt aber verheißt er und spricht: ‚Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel‘. Dieses ‚Noch einmal‘ aber zeigt an, dass ... allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann. Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“ (Hebr 12,26b-29).

Damit kommen wir zum Ausgangspunkt zurück – dem ermutigenden Wort in Joh 16,33. Yeshua ist der Überwinder, und wenn wir in Ihm bleiben, können wir auch alles überwinden, was wir sind, und auch alles, was uns entgegensteht.

Die Gemeinde bestätigt Gottes Verheißung an Israel

Jahrhunderte lang haben christliche Theologen und Prediger behauptet, die Gemeinde sei and die Stelle Israels als auserwähltes Volk getreten. Aber da der Tanach auch heute noch immer das Wort Gottes ist, bestätigt die Existenz einer globalen Gemeinde aus jüdischen und christlichen Gläubigen Gottes Bündnisverpflichtung an Israel.

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