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Watchmen from Jerusalem 4/2013

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Schalom Freunde,

für uns als Bibelgläubige ist es frustrierend, wenn wir zur Kenntnis nehmen, was heute in der Welt geschieht, während alle ‚Weisen und Mächtigen’ sich wie Narren benehmen. Wir sehen, wie Satan versucht, Israel zu zerstören. Wir beobachten ein Wachstum des Geistes des Humanismus, der alle seine Feinde im nach-christlichen Westen erdrückt und den Weg für den ultimativen Humanisten, den Anti-Christen, Herrn ‚666’ = ‚Mensch-Mensch-Mensch’ bereitet. Wir sehen, wie die Lügen des Geistes des Islam den Westen zu dem denken verführt, er sei eine Religion des Friedens.

Yeshua hat einmal gebetet: „ Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast!“ (Matth 11:25)

Wir erkennen auch, dass wir in den Tagen leben, die in Psalm 2:1-6 prophetisch vorhergesagt sind: „Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich? Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich wider den HERRN und wider seinen Gesalbten: Wir wollen ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen! Der im Himmel thront, lacht, der HERR spottet ihrer. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm: Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berge!“

Genf – ein Bündnis mit dem Tod

Die P5+1 Nationen (USA, England, Frankreich, Russland, China + Deutschland) haben ein vorläufiges Abkommen mit dem Iran wegen seiner Urananreicherung und seiner kerntechnischen Aktivitäten abgeschlossen. Der israelische Premierminister (PM) Bibi Netanyahu erklärte dazu: „Dies ist ein historischer Fehler“.

Israel äußerte bedenken zu dem Abkommen, hauptsächlich, weil es „den Iran legitimiert, Uran anzureichern“, trotz der vom Sicherheitsrat der UN verabschiedeten Resolutionen, die ein völliges Ende dieser Aktivität fordern. In der Zeit, in der der Iran sein Programm für 6 Monate unterbricht, werden die Sanktionen in einem Mindestwert von 7 Milliarden $ ausgesetzt.

Watchmen from Jerusalem 3/2013

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Schalom Freunde,

Wir schätzen Eure Gebete und Eure Unterstützung, während wir uns bemühen, zu Seinen Wächtern in Jerusalem gezählt zu werden. Eines der Worte, das Er erfüllt, spielt sich – wörtlich – genau über unseren Köpfen ab. 

. . . Psalm 147:2

Das Apartment über uns ist gerade zum zweiten Mal entkernt und wieder renoviert worden, seit wir uns hier eingemietet haben. Wir haben den Anschlaghammer und die Bohrmaschine pausenlos seit Monaten gehört, häufig schon sehr früh am Morgen. Dazu kam der Dreck und der Stress, weil das direkt über uns geschah. Häufiger haben wir auch unter Renovierungsarbeiten gelitten, die nicht ganz so anstrengend waren, weil in unserer Umgebung ältere Häuser sind, die die neu einziehenden Besitzer zuerst einmal renovieren wollten. Die Mehrzahl der Häuser in Jerusalem sind aus Stein oder Zement gebaut, deshalb ist es ein Kampf, bei der Erfüllung dieser „prophetischen Ereignisse“ in Frieden zu leben. 

Länger andauernde Unruhen sind eine Realität für viele Israelis, aber sie stellen nur eine Form der Unannehmlichkeiten inmitten prophetischer Erfüllungen dar. Dazu gehören auch: Gottes derzeitige Gerichte über die Nationen sind zerstörerisch, manchmal tödlich, oder – wenn Muslime errettet werden – wie das zur Zeit in vielen Moslemischen Nationen geschieht – bringt das zunehmende Verfolgung der Christen mit sich. Es emigrieren auch viele Juden aus England und Frankreich wegen des dort wachsenden Antisemitismus und der Einführung von Gesetzen der islamischen Sharia. Gottes Wort wird sichtbare Realität. 

Täglich unser Kreuz auf uns zu nehmen, unseren Wünschen und Verlangen zu sterben, ist häufig unangenehm, während Gott uns „dem Ebenbild Seines Sohnes gleichgestaltet“ (Rö 8:29), unsere Rettung dadurch vollendet und wir Ihm vertrauen, dass Er dieses Werk zu Ende bringt (Phil 1:6; 2:12-13). Dies kann begleitet sein von intensiver geistlicher Kriegführung. 

Warum Gott Nationen richtet

Eine Lehre von Wächter auf den Maueren Jerusalems

Anlässlich der Internationalen Gebetskonferenz von Fürbitter für Israel in Jerusalem im Januar 2013  sprach ich zu dem Thema „Die Gerichte Gottes“ – mit einem Schwerpunkt auf Seinen Gerichten über die Nationen heute. Gott hat Israel im Alten Testament als Beispiel dafür gebraucht, wie Er mit nationaler Sünde umgeht, besonders wenn eine Nation, die auf Seinen Gesetzen basiert, gegen Ihn rebelliert. Die Bibel macht aber die klare Aussage, dass Israels übernatürliche endzeitliche Wiederherstellung einen weiteren Faktor ins Spiel bringt: in der letzten Zeit richtet Gott die Nationen gemäß der Haltung und den Entscheidungen ihrer Regierungen und verantwortlichen Leiter hinsichtlich Seiner Verheißungen zu Israels Wiederherstellung. Mit ihr hat Gott Seine Ehre und Seinen Namen verknüpft. Sein gesamter Erlösungsplan konzentriert sich in unserer Zeit auf Israels Präsenz in dem Land, das Er ihnen verheißen hat.

Als Fürbitter stehen wir im Riss für unsere Nationen, bitten um Erbarmen wegen unsere Sünden wie: Abtreibung, sexuelle Perversion, Gewalt, Korruption, etc. Doch – haben die Fürbitter das Wurzel-Thema im Blick, das Gottes zunehmende Gerichte heute verursacht? Gegen Ungerechtigkeit zu beten, ist gut, doch führen in manchen Fällen nicht die falschen Handlungen eines Volkes Gottes Gericht herbei, sondern sie sind bereits ein Zeichen dafür, dass Gott diese Nation richtet!

Dieses eine Wurzel-Thema ist Israel. Wir sprechen hier nicht über ein paar Bibelverse sondern über buchstäblich Dutzende, die davon handeln. In meiner Botschaft konnte ich nur ein paar dieser Schriftstellen aufgreifen, doch möchte ich hier wegen der Dringlichkeit des Themas viele diesbezügliche Bibelstellen vorlegen.

Ein biblisches Verständnis dafür, wie und warum Gott Nationen richtet, ist der Gemeinde geraubt worden. Der Fürbitter, der für seine Nation und die Absichten des Königreiches Gottes im Riss stehen möchte, ist vielleicht schon von dieser falschen Lehre beeinflusst. Lasst uns ansehen und verstehen, was Gott selbst darüber sagt.

Watchmen from Jerusalem 2/2013

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Schalom Freunde,

Im Watchmen #1 2013 fingen wir an aufzuzeigen, warum die Nationen toben, wenn Israel Seinen von Gott gegebenen Besitz in Besitz nimmt (Obadja 1:17). Offensichtlich hetzt Satan sie auf – aber warum? Die jüdische Nation dient ja noch gar nicht ihrem Messias – König und hat häufig auch eine unbiblische Sicht von Gott. Dennoch wird Israel angegriffen, denn der Teufel weiß besser als viele Christen, dass Gottes Ziel bei der Wiederherstellung Israels die Rückkehr Yeshuas ist. Wenn Israel zerstört würde, hätte der Teufel das Wort Gottes als Lüge dargestellt (Jer 31:35-37) und bewiesen, dass Gott unzuverlässig und nicht in der Lage ist, das zu tun, was Er verspricht. Das würde die Grundlage zerstören, auf der Gottes Name (Sein Ruf), Sein Wort und Sein Königreich stehen. Kann Satan Gottes Wort als Lüge bloßstellen, indem er die Wiederherstellung Israels in sein von Gott versprochenes Erbe verhindert?

Worum geht es wirklich im Nahem Osten?

Um Gottes Wort.

Paulus ermahnt Timotheus, auf Gottes Verheißungen aus dem Tanach (AltesTestament) zu vertrauen, auf denen unsere Errettung beruht. Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist, ...weil du von Kindheit an die heiligen Schriften (hier im Kontext: der Tanach) kennst, welche dich weise machen können zum Heil durch den Glauben in Christus Jesus (2.Tim 3:14-15).

Was Gott über die Wiederherstellung in der Endzeit verheißt, muss auch in Erfüllung gehen – sonst wäre auch unsere Errettung, die auf denselben Verheißungen beruht, nicht sicher.

Von Anfang an war Satan sehr geschickt darin, Zweifel an der Wahrheit des Wortes Gottes zu wecken: Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten? (1 Mose 3:1) Aber Gott zeigt, dass Sein Wort zuverlässig ist, denn es basiert auf dem, wer Er ist und was Er tut. Durch Bileam sagt Er: Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten? (4.Mose 23:19b) Und durch Jesaja sagt Er: also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende  (Jes 55:11). König David hat das verstanden, als er schrieb: Denn du hast dein Wort groß gemacht über deinen ganzen Namen (Ps 138:2). Im Hebräischen kann „über“ mit „auf“ übersetzt werden – Gottes Wort ist groß, weil es auf dem basiert, wer Gott ist!

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