Watchmen from Jerusalem 1/2013

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Schalom Freunde,

die Ereignisse im Mittleren Osten (MO) erregen den Zorn und die Angst der Welt, sie werden von den Mächten Satans vorangetrieben und sind darauf aus zu verhindern, dass Israel sein Eigentum in Besitz nimmt (Obad 1:17). Dennoch richtet sich das Ziel dieses Krieges nicht gegen die Nation Israel oder das jüdische Volk oder die Gemeinde. Es ist Satans allerletzter Versuch die Rückkehr des Messias Yeshua zu verhindern, indem er Gottes Namen, Sein Wort und Sein Königreich zerstört. Der Vater der Lügen (Joh 8:44) möchte zeigen, dass das, was Gott sagt und ist, eine Lüge ist. Lasst uns diesen Angriff auf Seinen Namen ansehen. 

Was steht im MO wirklich auf dem Spiel? Gottes Name

„Name“ steht im biblischen Hebräisch symbolisch für das Wesen oder den Ruf einer Person. Satans Angriff gegen Israel ist ein Versuch, beides dadurch zu zerstören, dass er beweist, dass Gott nicht treu ist oder nicht in der Lage ist zu tun, was Er sagte.

„Ich sehe einen Mandelzweig“, sagte Jeremia, als Gott ihm eine Vision zeigte. Gott antwortete: „Du hast recht gesehen; denn ich will über meinem Worte wachen, es auszuführen!“ (Jer 1:11-12). Im Hebräischen ist das ein Wortspiel: „Mandel“ und „wachen über“ kommen aus derselben Wurzel. Der Mandelbaum ist der Baum, der in Israel als Erster blüht – aber einer der Letzten, der Frucht trägt. Gott sagt damit, dass Sein prophetisches Wort ergangen ist, aber man oft Geduld braucht bis man sieht, dass es „Frucht trägt“. Dies ist der Kern des Glaubens. „Denn das Gesicht gilt noch für die bestimmte Zeit und eilt dem Ende zu und wird nicht trügen; wenn es verzieht, so harre seiner, denn es wird gewiss kommen und sich nicht verspäten. Siehe ... der Gerechte wird durch seinen Glauben leben“ (Hab 2:3-4).

Die Schrift sagt klar, dass Gott tun wird, was Er gesagt hat. „Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten?“ (4 Mo 23:19; vergl. 4 Mo 11:23; Ps 33:10-11; Jes 14:24;46:9-10; 55:11)

Yeshua bestätigt das, wenn Er sagt: „die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden“ (Joh 10:35b). Zu Seiner Zeit war „die Schrift“ das Alte Testament. Trotz der Ersatztheologie werden Verse wie die Folgenden erfüllt werden, denn Gott ist treu und gerecht (Offenb 3:14; 19:11).

„So spricht der HERR, welcher die Sonne zum Lichte bei Tage gegeben hat, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zur Leuchte bei Nacht; der das Meer erregt, dass seine Wellen brausen, HERR der Heerscharen ist sein Name: Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesichte beseitigt werden können ... dann soll auch der Same Israels aufhören, ein Volk vor mir zu sein!“ (Jer 31:35-36)

„Darum sage zu dem Hause Israel: Nicht um euretwillen tue ich solches, ... sondern wegen meines heiligen Namens, welchen ihr entheiligt habt unter den Heiden, zu welchen ihr gekommen seid. Darum will ich meinen großen Namen wieder heilig machen ... Und die Heiden sollen erkennen, dass ich der HERR bin, ... wenn ich mich vor ihren Augen an euch heilig erweisen werde“ (Hes 36:22-23).

Der Apostel Paulus schreibt: „Ich sage aber, dass Jesus Christus ein Diener der Beschneidung (der Juden) geworden ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen an die Väter (Abraham, Isaak, Jakob, David usw.) zu bestätigen“ (Rö 15:8).

So ist YHWH Gott, der Gott der Bibel, oder ist es Allah? Vielleicht gibt es viele Götter – oder keinen Gott – und wir sollten den Menschen anbeten? „Wer hat es von Anfang her verkündigt? War Ich es nicht, der HERR, außer dem kein anderer Gott ist, der gerechte Gott und Erretter? Außer mir ist keiner. Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst!“ (Jes 45:21-22; vergl 44:6-8)

Berg- und- Tal-Bahn fahren in diesen letzten Tagen

Wir sind überrascht, wie schnell entscheidende Ereignisse in Bezug auf Israel seit letztem Jahr geschehen sind. Hier eine kurze Zusammenfassung:

14.-21. November 2012: Die Operation Wolkensäule gegen nicht enden wollenden Raketenbeschuss aus Gaza.

29. November 2012: Die UN Vollversammlung (UNGA)stimmt 138 zu 9 Stimmen bei 41 Enthaltungen dafür, der Palästinensischen Autorität (PA) den Status eines nicht – Mitgliedsstaates zu verleihen; damit wird im Grunde „Palästina“ als eine Nation unter den anderen Nationen anerkannt.

30. November 2012: Israel reagiert auf diesen Bruch des Oslo-Abkommens von 1993 durch die PA in zionistischer Manier – indem es den Neubau von Häusern in Jerusalem, Judäa und Samaria genehmigt.

Dezember 2012 bis heute: Die Welt bekommt einen Anfall, verurteilt Israel, weil es den „Friedensprozess“ zerstört habe. Aber der Gott Israels sagt dazu: „Ich bin der HERR, der alles tut. ... Der die Zeichen der Schwätzer vereitelt ... der die Weisen zum Widerruf zwingt und ihr Wissen zur Torheit macht; der aber das Wort seines Knechtes bestätigt und den Rat seiner Boten vollführt; der zu Jerusalem spricht: ‚Werde wieder bewohnt!‘ und zu den Städten Judas: ‚Werdet wieder gebaut!‘“ (Jes 44:24b-26a)

3. Dez 2012: Die UNGA stimmt mit 174 zu 6 für eine Resolution, die Israel auffordert, ihre Nuklearanlagen für Inspektoren der IAEA zu öffnen. 

Zur gleichen Zeit wird in Ägypten eine islamische Verfassung verabschiedet, der weniger als 10% aller Ägypter zustimmen. Dies zeigt erneut, dass eine radikale Minderheit, die bereit ist, zu töten und getötet zu werden, leicht in Nationen die Herrschaft an sich reißen kann. Beispiele dafür aus der jüngeren Geschichte sind die Nazis in Deutschland, die Kommunisten in Russland und die radikalen Shiiten im Iran.

Die syrische Regierung ermordet Syrer, während der Westen beginnt, die Aufständischen zu unterstützen. Aber die Aufständischen geraten zunehmend unter die Kontrolle muslimischer Fundamentalisten, die syrische Christen exekutieren, wenn sie diese in die Hände bekommen.

Wird 2013 in gleicher Weise ereignisreich sein? Am 22 Januar wird in Israel eine neue Regierung gewählt. Wir beten für den israelischen Premierminister (PM) Bibi Netanyahu und seine Partei, dass sie diese Nation weiter regieren können. 

In Amerika hat der wieder gewählte Präsident Obama mehrere anti-israelische Mitglieder in Regierungs- und Verwaltungsämter eingesetzt: Verteidigungsminister Chuck Hagel; Außenminister John Kerry; John Brennan als Leiter der CIA. Vielleicht der gefährlichste für uns Juden könnte der Finanzminister sein – Jack Lew, ein orthodoxer Jude. Wenn es mit Amerikas Wirtschaft bergab geht – wem wird man wohl die Schuld geben? Aber das könnte eine Möglichkeit sein, wie Gott unser Gebet beantwortet, dass mehr amerikanische Juden nach Israel nach Hause kommen. „Siehe, ich rette mein Volk aus dem Lande des Aufgangs und aus dem Lande des Untergangs der Sonne (engl: west country); und ich will sie hereinführen, dass sie mitten in Jerusalem wohnen sollen; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in Wahrheit und Gerechtigkeit“ (Sach 8:7-8).

Die Welt stimmt mit „ja“ für „Palästina“

„Siehe, die Völker sind wie ein Tropfen am Eimer ... Alle Völker sind wie nichts vor ihm ...“ (Jes 40:15a,:17a; vergl. Ps 2:1ff; 33:10-11).

Die PA hat in der UNGA am 29 Nov den Antrag gestellt, „Palästina“ anzuerkennen, an demselben Tag, an dem die UN 1947 Israel als Staat anerkannte. Sie haben „so viele jüdische und israelische Symbole in der Vergangenheit“ vereinnahmt, dass die „Vereinnahmung des 29. November da genau hinein passt“, sagte Moshe Siebel ein Geschichtswissenschaftler. 

An diesem Datum hat „die UN offiziell Palästina geteilt“ und festgesetzt, dass ein Teil des „dann abgelaufenen Britischen Mandats für Palästina für einen jüdischen Staat reserviert ist ... die UN Resolution 181 war die erste offizielle Anerkennung der nationalen Rechte des jüdischen Volkes im Land Israel in der modernen Geschichte, die über die Balfour- Deklaration von 1917 hinaus ging, die das Mandatsgebiet Palästina als „jüdische Heimstatt“ für das jüdische Volk anerkannte. Obwohl dieser Teilungsplan ... nur einen kleinen Teil des westlichen Palästina den Juden zuteilte, „und nicht Jerusalem mit einschloss, das internationalisiert werden sollte, haben die jüdische Gemeinschaft und ihre Institutionen dem zugestimmt.“

Die Araber lehnten den Teilungsplan ab und schworen, den neugeschaffenen jüdischen Staat zu zerstören. Dies wurde versucht, „nachdem im Mai 1948 David Ben Gurion Israel als Staat ausrief. Armeen von 7 arabischen Ländern“ griffen Israel an, „aber wurden wie durch ein Wunder zurückgeschlagen, wobei (Israel) wichtige Landstriche eroberte, die – wenn die Araber dem Teilungsplan zugestimmt hätten, ihnen zugefallen wären.“

Für Juden „war der 29 November 1947 ein sehr gefühlsbetonter Tag ... die Wiedergeburt des jüdischen Volkes nach den Schrecken des Holocaust.“ Dabei erfüllte Gott auch Seine Zusage aus Hesekiel 37, wo die dürren Totengebeine aus ihren Gräbern hervorkamen und zu einer mächtigen Armee wurden (37:1-14).

Siebel sagt, dass das Ersuchen der PA zu diesem Datum, als Staat anerkannt zu werden eine „historische Ungerechtigkeit (ist) ... vergleichbar damit, dass die PA den Tempelberg zum heiligen Ort für den Islam erklärt hat, der mit Leib und Leben gegen die ‚bösen Zionisten’ verteidigt werden muss, obwohl er nie im Koran erwähnt wird ... genauso wenig wie Jerusalem in ihren Schriften erwähnt wird und die Araber niemals in der Geschichte der Stadt den Status einer Hauptstadt gegeben haben. Aber ganz plötzlich – jetzt, wo die Juden da sind – wurde Jerusalem zur ewigen Hauptstadt des palästinensischen Volkes. Die Anerkennung als Staat durch die UN ist ein weiterer Versuch der Araber, uns aus unserem Land und aus unserer Geschichte hinaus zu drängen  ... und die Länder, die das unterstützen, zeigen damit erneut ihren Antisemitismus und ihre Heuchelei’“. („With UN Bid, Arabs Once Again Try to Steal Israel‘s Heritage,“ Arutz 7, 29. Nov. 2012).

Netanyahu sagte den Israelis, dass diese Entscheidung der UN „nicht zur Gründung eines palästinensischen Staates beiträgt ...“ da dies nicht „Israels Sicherheitsinteressen als jüdischen Staat berücksichtigt oder als Deklaration nicht zur Beendigung des Konflikts beiträgt ... Dies sind einige der Gründe, warum wir diesen Antrag ablehnen ...“ („PM: Ignore the Sound of UN Applause,“ Arutz 7, 29. Nov. 2012).

Israels Kabinett hat die Ablehnung beschlossen. Teile dieser Resolution lauten: „Das jüdische Volk hat ein natürliches, historisches und legales Recht auf sein Heimatland mit Jerusalem als ewiger Hauptstadt. Der Staat Israel als Staat des jüdischen Volkes hat Rechte und beansprucht diese Gebiete, um die gestritten wird, als das Land Israels.“ Diese Entscheidung der UN nimmt in keiner Weise „irgend etwas von dem Recht des Staates Israel und des jüdischen Volkes auf diese Gebiete weg, die alle Israel in Verteidigungskriegen zugefallen sind.“ („Israel ‚Completely Rejects‘ UN Approval of New PA Status,“ Arutz 7, 2. Dez. 2012).

Der „gemäßigte“ Herr Abbas der PA spuckt Hass

Nach der Rede von Präsident Abbas in der UN, durch die er „überwältigende Unterstützung für seinen Antrag auf Anerkennung als beobachtender nicht-Mitglied-Staat gewann,“ sagte Netanyahu: „Die Welt erlebte eine giftige, hasserfüllte Rede, angefüllt mit irreführender Propaganda gegen die IDF und die Bürger Israels.“ 

Die Lügen von Abbas enthielten Anklagen Israels wegen „Intensivierung militärischer Angriffe ... Siedlungsaktivitäten und ethnischer Säuberung, besonders in dem besetzten  Ostjerusalem, Massenverhaftungen, Angriffe durch Siedler und andere Praktiken, durch die die israelische Besatzung mit einem Apartheidsystem in kolonialer Besatzung gleichzusetzen sei, die eine Pest des Rassismus darstelle und Hass und Hetze vertiefe.“ Apartheid? Rassismus? Araber sind Mitglieder in der Knesseth, besuchen israelische Universitäten, sind Ärzte und Patienten in israelischen Krankenhäusern und einige dienen in der IDF. 

Der Sprecher von Netanyahu, M.Regev, sagte: „Statt sich einer Sprache des Friedens und der Versöhnung zu bedienen, benutzte (Abbas) eine Litanei verleumderischer Anklagen ... und pervertierte historische Wahrheiten. Es ist Israel, das Frieden sucht ... das bereit ist, einen Palästinenserstaat zu akzeptieren ... (aber) es ist die Seite der Palästinenser die sich bis heute weigert, die Legitimität des Staates Israel anzuerkennen.“

Nach der Abstimmung in der UN hat der UN-Botschafter Israels, Ron Prosor, diese Anschuldigungen entschieden zurückgewiesen. Er sagte, er repräsentiere „einen Staat, der im historischen Heimatland des jüdischen Volkes gegründet sei mit seiner ewigen Hauptstadt Jerusalem als lebendiges Herzstück ... Keine Entscheidung durch die UN kann diese 4000 Jahre alte Verbindung zwischen dem Volk Israel und dem Land Israel zertrennen.“

ER kritisierte Abbas, dass dieser „die Geschichte ignoriere“ und erinnerte alle daran, dass zu dem Zeitpunkt, als die „UN die Teilung in einen jüdischen und arabischen Staat beschloss“, Israel das akzeptierte, aber die Araber „ablehnten und einen Vernichtungskrieg begannen ...“ Er wies darauf hin, dass von 1948-67, als Jordanien in der Westbank und Ägypten in Gaza herrschten, „die arabischen Staaten nicht einen Finger krumm machten um einen Palästinenserstaat ins Leben zu rufen. Statt dessen versuchten sie, Israel zu zerstören und wurden darin von neu ins Leben gerufenen palästinensischen Terrororganisationen unterstützt.“ Bei dem Treffen in Camp David in 2000 und in Annapolis in 2008 haben „Israelische Leiter sehr weit gehende Friedensangebote gemacht, die abgelehnt und mit Ausflüchten und Terrorangriffen beantwortet wurden.“ 

In einem anderen Versuch, den „Frieden voran zu bringen, hat Israel 2005 ganze Gemeinden abgebrochen und geräumt und tausende von Menschen aus ihren Häusern im Gazastreifen entwurzelt. Anstatt aber diese Gelegenheit zum Aufbau einer friedvollen Zukunft zu nutzen, haben die Palästinenser Gaza in eine iranische Terrorbasis verwandelt, von wo aus tausende von Raketen nach israelischen Städten abgefeuert wurden ... Wieder und wieder haben palästinensische Leiter ... sich geweigert, klare Entscheidungen für den Frieden zu treffen.“ („Israel slams Abbas for ‚poisonous, hate-driven‘ speech,“ Israel Hayom, 30. Nov. 2012)

Dror Eydar, der für Israel Hayom schreibt, sagt, dass der „gemäßigte“ Herr Abbas eine Rede hielt, die „der Hamas würdig“ sei, gewürzt mit Worten der radikalen Linken, Holocaustleugnern und aus antisemitischen Kreisen, indem er Begriffe wie „‚ethnische Säuberung‘, ‚Kriegsverbrechen‘, ‚Apartheid‘, ‚Rassismus‘ benutzte ... Abbas wiederholte den Ausdruck ‚israelische Aggression‘ dutzende Male.“

Er verlor aber kein Wort über „den Terror, der von den Palästinensern verübt wurde ... den Schutz, den Israel der PA vor der Hamas (in Judäa und Samaria) gewährt ... die Charta der Fatah und Hamas, die beide das Recht des jüdischen Volkes ablehnen, einen jüdischen Staat in irgend einem Teil des Landes Israel zu errichten.“ Die Begriffe „das jüdische Volk“ oder „ein jüdischer Staat“ wurden von Abbas nie erwähnt.

Eydar folgerte: „Der Applaus, der durch die Rede von Abbas ausgelöst wurde, genauso wie die Zustimmung zu seinem Antrag ist ein weiterer Aspekt der Dekadenz der internationalen Gemeinschaft, die der größten Lüge der letzten 100 Jahre zustimmt. Europa hat Israel im Stich gelassen und ist zu seinem Verhalten aus der Vergangenheit zurück gekehrt: Juden auf dem Altar eines imaginären Friedens zu opfern. Genau wie in den 1930igern und an anderen historischen Weggabelungen will der Westen Frieden (oder seine Ruhe), aber es wird in Unehre und Krieg enden.“ („The biggest lie,“ D. Eydar, Israel Hayom Op-ed, 30. Nov. 2012) Dies hört sich an wie die Beschreibung der letzten Tage, wie sie in 1 Thess 5:1-3 zu finden ist. 

Israel Today berichtet über die „Siegesfeier“ nach der Abstimmung in der UN. Abbas sagte der Menge: „Eines Tages wird ein junger Palästinenser (unsere) Flagge über Jerusalem hissen, der ewigen Hauptstadt des Staates Palästina.“ Einige israelische Leiter haben in der Vergangenheit davon gesprochen, Jerusalem zu teilen, aber die meisten „Israelis lehnen diesen Gedanken ab und bestehen darauf, dass die Stadt unter israelischer Souveränität vereint bleiben muss. Für beide, Israelis und Palästinenser“ ist Jerusalem die rote Linie und ein „entscheidender Stolperstein in den Bemühungen der Welt, den Konflikt im MO zu lösen. Bibelgläubige werden das erkennen ... als Voraussage: „Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.“ (Sach 12:3) („…Abbas: We‘ll take Jerusalem, too,“ Israel Today, 3. Dez. 2012).

Mitte Januar, nachdem Abbas sich mit dem Chef des Politbüros der Hamas, Khaled Mashaal in Kairo traf, um noch einmal zu versuchen, Hamas und Fatah miteinander zu versöhnen, sagte Netanyahu: „Abbas umarmt den Leiter einer Terrororganisation, die gerade vor einem Monat verkündet hat, dass Israel von der Landkarte gewischt werden müsse (sieh unten) ... das ist nicht die Art, wie sich jemand verhält, der Frieden sucht.“ („PM: Abbas does not seek peace,“ Israel Hayom, 11 Jan. 2013)

Die wahre Bedeutung der Abstimmung in der UN

Warum hat Abbas sich für dieses vorgehen in der UN entschieden? Dan Calic sagt: „Es ist kein Geheimnis, dass durch direkte Verhandlungen ... kein Durchbruch erzielt wurde. Es gibt mehrere Gründe, die das erschweren, aber es gibt einen, der unter allen hervorragt ... die Weigerung der Palästinenser den jüdischen Staat Israel zu akzeptieren ...“ Abbas hat das häufig und öffentlich gesagt, dass er niemals Israel als jüdischen Staat akzeptieren wird. Da jeder Friedensvertrag, der aus direkten Verhandlungen „zwischen der PA und Israel resultiert“ dies zur Voraussetzung macht, vermeidet er dies. Seine Hoffnung liegt in einer UN, die anti-Israel orientiert ist und die „seit 2006 nicht weniger als 33 israel-kritische Resolutionen verabschiedet hat. Gegen kein anderes Land wurden mehr als eine solche Resolution verabschiedet ...

„Mit der Anerkennung des nicht-Mitglied-Status hat Abbas eine weltweite Legitimation Palästinas als Staat erreicht, ohne dass er ein einziges Zugeständnis machen musste...“ Jetzt möchte er „direkte Verhandlungen wieder aufnehmen und die gerade verabschiedete Resolution anwenden, die Israel auffordert, zu der Waffenstillstandslinie von vor 1967 zurückzukehren, und damit seine Position stärkt. Mit der de facto Anerkennung als Staat könnte er sogar versuchen, Israel vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.

„Diese Anerkennung Palästinas ist gleichwertig mit einigen anderen beunruhigenden Komponenten, die die UN zugunsten der Palästinenser akzeptiert hat. Zum Beispiel ... hat Abbas zu verschiedenen Anlässen öffentliche Plätze nach ‚Märtyrern’ benannt, die als Terroristen israelische Zivilisten ermordet haben ...

„Noch beunruhigender ist die Charta der Fatah,“ die u.a. Folgendes beinhaltet: Artikel 12  „komplette Befreiung Palästinas und die Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“ Artikel 17: „Allgemeine bewaffnete Revolution ist die unabdingbare Methode zur Befreiung Palästinas“ Artikel 19: „Dieser Kampf wird nicht enden, bis der zionistische Staat zerstört und Palästina völlig befreit ist.“ 

Hier zeigt sich „eine offen eingestandene Verpflichtung zur Zerstörung ... Israels, die der UN mit Sicherheit bekannt ist. 

Indem die UN mit „ja“ gestimmt hat, hat sie „einen offiziellen beständigen Beobachter“ anerkannt, „der sich in seiner Charta verpflichtet hat, eine andere in der GA vertretene Mitgliedsnation zu vernichten. Da das Grundanliegen der UN darauf abzielt, Frieden unter den Nationen zu fördern ... ist diese Handlung nicht nur verwerflich, sie ist unverhohlen heuchlerisch ... und gleichwertig mit einer Zustimmung zum Terrorismus.“ („Real meaning of UN vote,“ D. Calic, Ynetnews Op-ed, 12. Dez. 2012)

Zu Beginn des Jahres 2013 hat die Fatah von Abbas ihre wahren Absichten klargestellt, wie die Palestinian Media Watch bemerkte. Sie gebrauchte ihr 48jähriges Jubiläum um „Botschaften auf ihrer facebook Seite“ einzustellen, die „zum Hass aufstacheln, Terrorismus verherrlichen und eine Welt ausmalen, in der der Staat Israel nicht existiert...“ Auf der Seite sieht man „Bilder von Kindern, die mit Waffen herumfuchteln ... versprechen, dass sie in diesem Jahr zum Tempelberg durchbrechen und zu anderen heiligen Orten, die von dem zionistischen Regime besetzt sind.“ („On Facebook, Fatah incites terror against Israel,“ Israel Hayom, 2. Jan. 2013)

Israels gefährlichste Waffe – jüdische Häuser

Israel hat gewarnt, dass es reagieren würde, wenn die PA ihren Status bei der UN aufwerten würde. Als Israel dann dadurch reagierte, dass es den Bau von weiteren Häusern in Jerusalem durch Israelis genehmigte, forderten die Leiter der PA den Sicherheitsrat auf – indem sie ihren neuen UN-Status benutzten – Israel zur Aufgabe dieser Pläne zu zwingen. Baupläne für den E1 Korridor, der Jerusalem mit Ma’ale Adumim verbindet – einer Stadt mit 40 000 Einwohnern in Judäa, die auf alle Fälle Teil Israels bleibt, unabhängig davon, wie ein Friedensvertrag aussehen wird – lösten viel Widerspruch aus.

Die PA bezeichnete diesen Ausbau der Siedlung als „Kriegsverbrechen“, und Ägypten bestellte den israelischen Botschafter ein und rügte die Entscheidung Israels. Der Außenminister der PA sagte: „Wir müssen diesen Ärger über Israel ausnutzen und daran arbeiten, eine vereinte internationale Front zusammenzubringen, die Israel entschlossen widersteht.“ („PA petitions UN against Israeli ‚war crimes‘,“ Israel Hayom, 5. Dez. 2012)

Die Welt reagierte ebenso. „Europa regt sich mehr auf, wenn Juden Häuser in Gemeinden in ihrem historischen Heimatland bauen als über das Massaker ‚von zehtausenden von Syrern’. Israelische Botschafter wurden einbestellt um zu erklären, warum um alles in der Welt, Juden darauf bestehen würden, sich in ihrem Land anzusiedeln.“ Während der MO zu einem Haufen von „quasi-Staaten, die sich in kleine Stückchen auflösen“ verkommt, ist es die Tatsache, dass „das einzig stabile Land in der Region Siedlungen baut, die den Europäern den Magen umdreht.“ („The Left summons its friends,“ D. Eydar, Israel Hayom, 4. Dez. 2012)

Eine Stellungnahme der EU Außenminister hat die Bautätigkeit Israels in den „Siedlungen“ eindringlich verurteilt und bekräftigt, dass alle EU Abkommen mit Israel sich „nur auf die Linien vor 67 beziehen, und hat damit eine weitere Schicht der stillschweigenden Anerkennung eines Palästinenserstaates durch die EU in der West Bank und im Gazastreifen hinzugefügt“. Die EU weigert sich, das biblische Heimatland Israels anzuerkennen, und betrachtet diese Gebiete als „von Israel seit 1967 besetzt ...“ („EU; Agreements Only Apply To Pre-‘67 Israel,“ ICEJ News, 11. Dez. 2012)

Peter Martino meinte: „Der Iran baut Nuklearwaffen, Syrien schlachtet seine Bürger ab, Libyen wird von der Al Qaida übernommen, Ägypten ist von einem neuen Pharao bedroht, die Türkei arbeitet darauf hin, das ottomanische Reich wieder aufzurichten, und Christen werden „in vielen Nationen im MO und in Afrika niedergemetzelt, aber die EU bestellte Israels Außenminister ein, weil es plant 3000 neue Wohnungen in Judäa, Samaria und Ostjerusalem zu bauen,“ Pläne, die als Reaktion auf die Entscheidung der UN erfolgten, den Status der PA aufzuwerten und „die in direkter Nichteinhaltung der (UN) Resolution 242, 338 und 1850 erfolgten – eine Überstimmung, die die Charta der UN ausdrücklich untersagt ... 

„Die EU verlangt, dass das Projekt zurückgenommen wird: es wird als ‚Hindernis für den Frieden’ bezeichnet. Nicht die Charta der PLO oder der Hamas, die zur Zerstörung Israels aufrufen, oder hunderte von Raketen, die im letzten Monat nach Israel hinein geschossen wurden, oder die beständigen und – sowohl nach der eigenen UN Charta als auch noch dem Abkommen von 1948 zur Verhinderung und Bestrafung des Verbrechens des Völkermordes – illegalen Aufrufe des Iran zum Völkermord, indem man ‚Israel auslöscht’ ...

„Nein, nein, nein, dies sind keine Bedrohungen des Friedens, die Wert sind, erwähnt zu werden oder mit denen man sich befassen muss.“ („The Real ‚Obstacle to Peace‘,“ Peter Martino, Gatestone Institute, www.gatestoneinstitute.org, 12. Dez. 2012)

Der Sprecher der Knesseth, R. Rivlin, ein gemäßigter Angehöriger der Likud, sandte eine scharf formulierte Botschaft an seine Parlamentssprecher-Kollegen in den Nationen: „Israel weigert sich, die Tatsache zu akzeptieren, dass – nur wenige Wochen, nachdem Raketen aus Gaza nach Tel Aviv und Jerusalem hinein abgeschossen wurden – es immer noch Menschen gibt, die Israels Entscheidung, in seiner Hauptstadt zu bauen, als das größte Hindernis zum Frieden ansehen.“ Er sagte, die Israelis haben das empfinden, dass die meisten Nationen der EU „mehr daran interessiert sind, einen Palästinenserstaat zu gründen als die Sicherheit und Existenz des jüdischen Staates zu gewährleisten.“

Rivlin schrieb weiter: „Für viele Israelis war es unerträglich, einerseits die Leiter der Hamas zu hören, die Krieg und Auslöschung des jüdischen Staates forderten und andererseits die Welt, die Israel verurteilte, weil es Schritte unternahm, seine Sicherheit und Existenz zu schützen.“ Er fügte hinzu: „... unter jedweder zukünftiger diplomatischer Abmachung ... wird Jerusalem einschließlich aller seiner Vororte die Hauptstadt Israels bleiben und eine Bautätigkeit dort ist keine Verhandlungsmasse.“ („Construction in Jerusalem is not negotiable,“ Israel Hayom, 18. Dez. 2012)

Clifford May erklärt, dass der E1 Korridor 11,9 km² umfasst und in dem Bereich liegt, der bezeichnet wird als „die judäische Wüste. Sollten Juden tatsächlichen einen legitimen, historischen Anspruch auf die judäische Wüste haben?“

Israel hat Land für Frieden eingetauscht, „einschließlich von Land, das in Verteidigungskriegen erworben wurde“, aber Israelis „wollen im Gegenzug etwas dafür: ein Ende des langen Konflikts, in dem sie gegen die gekämpft haben, die darauf bestehen, dass einzig das jüdische Volk keine Recht zur Selbstbestimmung, kein Recht zur Unabhängigkeit, kein Recht zur Selbstregierung in seinem historischen Heimatland hat. („Jews in the Judean Desert?“ C. D. May, Israel Hayom Op-ed, 20. Dez 2012).

Ein stark beunruhigter Netanyahu sagte: „Die Klagemauer ist kein besetztes Gebiet. Es ist mir egal, was die UN sagt. Wir leben in dem jüdischen Staat. Die Hauptstadt ... war Jerusalem seit 3000 Jahren ... Seit 1967 haben wir entgegen der Weltmeinung in Jerusalem gebaut.“ („Israel Will Build despite International Criticism,“ United With Israel, unitedwithisrael.org, 23. De. 2012)

So spricht die Hamas

Nachdem Mashaal an den Feiern zum 25. Jahrestag gesprochen hatte, sagte Bibi seinem Kabinett: „Wir haben wieder das wahre Gesicht unseres Feindes gesehen. Sie haben nicht die Absicht, mit uns einen Kompromiss zu schließen; sie wollen unser Land zerstören ...“

Mashaal hatte auf einer großen Massenkundgebung verkündet, er würde Israel nie anerkennen und geschworen, „das Land Palästina Zentimeter für Zentimeter zu befreien“, indem er sich dabei auf alles Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer bezog, einschließlich Jerusalems. 

Netanyahu kritisierte ebenfalls Abbas, der sich „um eine Vereinigung mit der Hamas bemüht ... Er hat die Aufrufe, Israel auszulöschen, nicht verurteilt, genau so wenig, wie er die Raketen verurteilte, die (von Gaza aus) auf Israel abgefeuert wurden.“ Gott sagt über Abbas: „Wer den Gottlosen gerecht spricht und den Gerechten verdammt, die sind alle beide dem HERRN ein Greuel.“ (Spr 17:15)

Bibis Sprecher Regev verurteilte Mashaals Worte als „eine Botschaft, die nein sagt zu Frieden, nein zu Versöhnung ... die besagt, dass jeder Israeli ob Mann, Frau oder Kind ein legitimes Angriffsziel ist.“ Er fragte Abbas unverblümt: „Wenn sie die Hamas als politischen Partner betrachten, was sagt das dann über ihr Engagement für den Frieden aus?“ 

Als Mashaal Gaza betrat, küsste er die Erde und sagte: „Allah sei gepriesen ... wir werden nicht an den Grenzen von 1967 stehen bleiben, wir werden weiter machen zu den Grenzen von 1948, bis wir das besetzte Palästina befreit haben ...“ („Our enemies want to destroy us…,“ Israel Hayom, 9. Dez. 2012)

Als Netanyahu zu ausländischen Reportern sprach, beschuldigte er die Nationen einer „Doppelmoral, noch nicht gebaute Siedlungen zu verurteilen“, aber kein Wort darüber zu verlieren, dass Mashaal vor „Massen seiner Anhänger“ verkündet, dass er Israel zerstören wird. „Wo war hier die Empörung? Wo die Resolutionen der UN? ... Warum wurden die Diplomaten der Palästinenser nicht in den Hauptstädten Europas und anderen Hauptstädten einbestellt, um Rechenschaft dafür abzulegen, dass Abbas sich nicht nur weigerte, diese Äußerungen zu verurteilen, sondern de facto seine Absicht erklärte, mit der Hamas zusammen zu arbeiten. Es gab keine Äußerung, da war Schweigen – und das war Ohrenbetäubend ...“ („…Netanyahu has angry words for international community,“ AP, 10. Dez. 2012)

Prophetische Möglichkeit

Derek Prince hielt es für möglich, dass der Antichrist aus der Türkei kommen könnte, in der in Offenb 2:13 der Thron Satans steht. Wenn wir das in Betracht ziehen, ist der folgende Bericht faszinierend. Ceylan Ozbudak, eine weibliche Moderatorin einer Fernsehshow in der Türkei, unterbreitete einem israelischen rechtsgerichteten Nachrichtensender einen „einmaligen, brisanten Friedensvorschlag: die Türkei solle die Leitung in der Region übernehmen.“ Sie arbeitet mit dem islamischen Leiter Adnan „Harun Yaha“ Oktar zusammen. Eines seiner Ziele besteht darin, „einen Tempel für alle Religionen auf dem Jerusalemer Tempelberg zu bauen.“

Ozbudak sagte: „Die Türkei kann zwischen Israel, der PA, Ägypten und anderen umliegenden Ländern bei Friedensverhandlungen vermitteln“ und die Türkei würde „das Recht des jüdischen Volkes in Israel zu leben“ unter ihrer Flagge schützen – im Grunde ein Wiederaufleben des islamischen ottomanischen Reiches, das den MO 400 Jahre lang beherrschte. 

Sie und mehrere andere junge türkische Frauen moderieren die Fernsehshow „Brücken bauen“, in der sie die Ansicht vertreten, dass Frieden im MO „nur durch eine Türkische Islamische Union herbeigeführt werden kann, in der alle Länder unabhängig sein werden ... (aber) unter einem Dach. Die Türkei wird die geistliche Leitung haben ...“ Die Internetseite der Show verkündet, ihr Ziel sei „Liebe, Gerechtigkeit und Solidarität unter den Völkern zu fördern und unser Hauptziel ist es, Pionier für Frieden auf der ganzen Welt Mittels der vereinenden Türkischen Islamischen Union zu sein.“ („Peace through a Turkish Islamic Union?“ Arutz 7, 1. Jan. 2013)

Die Sense und das Schwert

Zu Beginn des Jahres 2013 stellt D.Eydar die Frage: „Gibt es eine Hoffnung? ... Die Frage taucht als kühne Herausforderung auf, wenn wir zu der logischen Schlussfolgerung kommen, dass – angesichts der sich ständig ändernden geopolitischen Situation und nach 20 Jahren, in denen die Palästinenser es vermieden haben, Frieden mit uns zu schließen – wir keine Chance für einen echten Frieden mit unseren Nachbarn erkennen können. Im Gegensatz zu der gewöhnlicher weise gemachten Aussage geht es bei dem Konflikt nicht um Landbesitz, sondern er reicht viel tiefer ... es geht um die religiöse Meinungsverschiedenheit zwischen uns und den Muslimen. 

„Soweit es den Islam betrifft, haben Juden kein Recht auf auch nur einen Teil des Landes Israel, dass sie als wakf – heiliges muslimisches Land – ansehen. Selbst von dem moderaten Ahmad Tibi war in dieser Woche zu hören, dass er das Konzept „Land Israel“ nicht anerkennen könne. Wo ist also Hoffnung?

„Vielleicht liegt hier der Ansatz. Seit 2000 Jahren haben wir die Hoffnung aufrecht erhalten, in das Land unserer Vorfahren zurückzukehren und hier das Leben als freie Nation wieder zu führen, in Sicherheit und auf unserem eigenen Boden. Während dieser Zeit waren da solche, die aufgegeben haben und im Strom der Geschichte untergegangen sind. Die, die glaubten, lebten als Juden weiter im Schatten des Todes unter den verschiedensten Völkern und Nationen – und warteten.

„Uns ist ein Vorrecht gewährt worden, dass unsere Vorfahren nie hatten. Auf der Zeitlinie der jüdischen Geschichte ist der Staat Israel immer noch im Säuglingsalter. Die Rückkehr nach Zion ist nicht eine Sache von ein oder zwei Generationen. Es ist ein langer, tiefgreifender Prozess, den Staub des Exils vom Leib unserer Nation wegzubürsten und unseren Nationalgeist wieder herzustellen. 

„Friede kommt nicht durch sofortige, magische Lösungen.“ (Er sagte sogar, dass Israel Glauben und Geduld nötig habe). „Inzwischen werden wir weiter tun, was der Zionismus seit seiner Gründungszeit getan hat und was die Rückkehrer nach Zion in der Zeit des zweiten Tempels getan haben – die Nation wieder aufbauen und sie schützen. Wachen und Pflanzen. Die Sense und das Schwert.“ („The scythe & the sword,“ Dror Eydar, Israel Hayom Op-ed, 4. Jan. 2013)

Das ist auch Gottes Plan für das Wachstum Seines Königreiches. Wir verkünden die gute Nachricht des Friedens zwischen Gott und den Menschen durch den Messias Yeshua (Apg 10:36; Rö 10:15) – während wir mit der Waffenrüstung Gottes bekleidet sind, bereit zum Kampf (2 Kor 10:3-6; Eph 6:10-18).

 „Der Name des HERRN ist ein fester Turm; der Gerechte läuft dahin und wird beschirmt.“ (Spr 18:10)

Chuck & Karen Cohen

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