Watchmen from Jerusalem 3/2018

Shalom aus Jerusalem,

„Der Geist Gottes, des Herrn, ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat, um den Elenden gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, zerbrochene Herzen zu verbinden, den Gefangenen Befreiung zu predigen, den Gebundenen Öffnung [der Kerkertüren]; zu predigen ein Gnadenjahr des Herrn und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Traurigen ... in Zion, dass ich ihnen Schmuck für Asche, Freudenöl statt Traurigkeit und Feierkleider statt eines betrübten Geistes gebe, dass sie genannt werden ‚Eichen der Gerechtigkeit‘, eine ‚Pflanzung des Herrn‘ zu seinem Ruhm“ (Jes 61,1-3).

Jes 61,1-2a begann erfüllt zu werden, als Jesus die Verse in der Synagoge von Nazareth vorlas (Lk 4,18-19) und dabei absichtlich mitten im Satz aufhörte. Betrachte die Geschichte, um sehen zu können, was inzwischen geschehen ist, um die weiteren Aussagen dieser Verse zu erfüllen.

Nach der Rückkehr des Messias zu Seinem Vater, begann der frühe messianische Leib, Seinen Auftrag auszuführen. Sobald Seine Jünger die Fülle des Geistes empfangen hatten (Apg 2,1-4), predigten sie die Gute Nachricht, heilten die Hoffnungslosen, im Geist Zerschlagenen, predigten den unter der Sünde Gefangenen Freiheit und verkündeten von Jerusalem aus „das angenehme Jahr des Herrn“.

Jesaja zeigt, dass Gottes Erbarmen über Seine Gerichte triumphiert, indem er die Zeit Seiner gnädigen Annahme als „Jahr“ bezeichnet, während die Zeit der Rache Gottes „Tag“ genannt wird. In jenem „Tag“ befinden wir uns heute. Während alles, was gesagt wird, bevor Jesus Seinen Satz unterbricht, global zu verstehen ist, ist Zion der Grund für die Zeit der Rache Gottes. Sehr alte Geschwister erinnern sich an die weltweite Auswirkung der Ausrufung des Staates Israel 1948. Sie sahen Ps 102,14 in Erfüllung gehen: „Du wollest dich aufmachen und dich über Zion erbarmen; denn es ist Zeit, dass du ihr gnädig seiest, die Stunde ist gekommen!“ Dieser Vers folgt auf Ps 102,2-12, eine unglaubliche prophetische Beschreibung des Holocaust.

Was Gott über diesen „Tag der Rache“ sagt, schließt ein, dass Er der Not Seines Volkes nach dem Holocaust begegnet. Er tröstet die Trauenden in Zion; Er gibt ihnen Schönheit statt der Asche der Nazi-Öfen; Er schenkt Freude statt Trauer und Lobpreis statt eines betrübten Geistes. All das hat Er getan und tut es um Seiner Herrlichkeit willen immer noch (Hes 36,22-32)!

Gottes Kontroverse mit den Nationen über Zion findet heute statt (Jes 34,8). Angesichts der zunehmenden Intensität und Häufigkeit der prophetischen Ereignisse erkennen wir, dass Gott ein schnelles Werk tut, um dieses Zeitalter in der herrlichen Rückkehr des Messias Yeshua zum Abschluss zu bringen. Kein Wunder, dass der Teufel die Nationen gegen Gott und Seinen Gesalbten toben lässt (Ps 2,1-3). Satan weiß, dass seine Zeit fast um ist (Offb 12,12).

Das Problem des Islam

Viele schlaue Leute schwafeln über die Nahost Konflikte oder weshalb moslemische Einwanderer für den Westen gefährlich sind, doch sie benennen nie die Ideologie des Islam als Kern des Problems. Der Islam fordert den Krieg bis zum bitteren Ende gegen alle Nicht-Moslems. Jegliche gegenwärtigen Manipulationen, Beschwichtigungen und Friedensverträge ignorieren dies. Während Moslem getäuscht und in diesem dämonischen Reich gefangen sind, vermeiden es Christen, diese Realität zu konfrontieren, um nicht als „islamophobisch“ bezeichnet zu werden. Doch indem der Westen und die Kirche nicht die Wahrheit aussprechen verhalten sie sich wie dhimmis, d.h. Bürger zweiter Klasse unter dem Islam, denen verboten ist, etwas gegen Allah oder den Islam zu sagen, und die jizya zahlen müssen – eine Unterwerfungssteuer von Nicht-Muslimen an die moslemischen Autoritäten. Die Hilfe von Westlern und Christen für Moslems wird von den Moslems oft als jizya betrachtet.

Natalia Osten-Sacken, eine freie Journalistin bei euroislam.pl interviewte Mona Walter, eine 45jährige schwedische Aktivistin aus Somalia, die als moslemischer Flüchtling vor fast 30 Jahren nach Schweden flüchtete. Sie wurde Christin und erhielt Morddrohungen, obwohl sie eine Aktivistin für religiöse Freiheit ist. Hier einige Antworten von Frau Walter:

Muslime in Schweden melden keinen Missbauch von Mädchen und Jungen durch Imame oder Familienmitglieder, weil sich die schwedischen Sozialarbeiter fürchten, etwas dagegen zu unternehmen und dann als rassistisch bezeichnet zu werden.

Moslems werden in den Moscheen gelehrt „Ungläubige/Untreue“ zu hassen, was zu Hass-Verbrechen führt. Ihre Eltern weigern sich, sich zu integrieren und erlauben ihren Kindern nicht, mit Nicht-Moslems Umgang zu haben.

Auf die Frage, weshalb „islamische Radikale in Europa populärer und aktiver werden“, antwortete sie: „Wegen der sozialen Medien“ und weil es heute „mehr Moslems“ gibt. Auch Kinder, die in den 90iger Jahren geboren wurden, sind heute Erwachsene. „Sie gingen in islamische Schulen, wo sie Gehirnwäsche und Radikalisierung erlebten und lernten, die westliche Gesellschaft zu hassen ... Die Ernte der letzten Jahre ist gereift“.

Die Antwort für diejenigen, die religiöse Freiheit schützen wollen, ist, anzuerkennen, dass „der Islam ... ein totalitäres System ist, das alle anderen Religionen, Redefreiheit und die Freiheit der persönlichen Entscheidung verbietet. Er ist das Gegenteil von Demokratie.“

Der Islam ist auch keine Religion des Friedens. Islamischer Frieden heißt: alle Menschen akzeptieren den Islam als ihre Religion ordnen sich der sharia – dem islamischen Recht – unter. Der Islam unterteilt die Menschheit in „ein Haus des Friedens und ein Haus des Krieges“. Alle Untreuen – selbst die „liberalen Moslems, die die sharia nicht akzeptieren, befinden sich im Haus des Krieges“.

Sieht Frau Walter eine Chance, den Islam zu reformieren? Nein! „Wie kann jemand Allah reformieren? Der Koran ist Allah’s Wort ... In der Christenheit bedeutete Reformation die Hinwendung zur Schrift. Wenn man dieses Kriterium auf den Islam anwendet, ist der Islam bereits durch den Wahhabismus und den Salafismus – radikale Versionen des Islam heute – „reformiert“ worden. („Everyone was afraid to be branded as a racist,“ N. Osten-Sacken, Gatestone Institute, 23 Apr. 2018)

Islamischer Nazismus auf dem Vormarsch

Es ist eine von Gott verursachte Blindheit (2 Thess 2,11), die dazu führt, dass viele im Westen die „antisemitische Rhetorik des türkischen Präsidenten Erdogan“ ignorieren, oder Europa dazu führt, die Palästinenser zu unterstützt ungeachtet von deren offen erklärtem Ziel, Israel zu zerstören, wie auch dazu, dass Europa den Atom-Deal mit dem Iran stützt, ohne Irans oft wiederholtes Ziel der Vernichtung Israels überhaupt ernst zu nehmen.

Tsvi Sadan wundert sich über unsere Zeit, in der „Nazi“ losgelöst von irgendwelchen sichtbaren echten Nazis ein „Schimpfwort für diejenigen ist, die mit unseren politischen Ansichten nicht übereinstimmen, und echte Nazis frei sind, ihrer eigenen Version einer ‚Endlösung‘ nachzugehen“.

Erdogan nennt die Palästinenser ein „Symbol aller Unterdrückten ...“ und sagt, „die Zukunft der Menschheit ist bestimmt von ihrer Haltung zur Palästinenser-Frage und zur Jerusalem-Frage ...“. Diese erfundene „Unterdrückung“ spiegelt wider, was Hitler gegen die Juden in seinem eigenen Land gebrauchte, indem er sie als „teuflischen Agenten“ und eine Schande für die ganze Menschheit betrachtete.

Erdogan wiederholte noch einmal Hitlers Aussagen, als er zu einem heiligen Krieg gegen den jüdischen Staat aufrief. Oder wie Hitler sagte: „Meine Handlungsweise stimmt mit Willen des Allmächtigen Schöpfers überein. Indem ich uns vor den Juden schütze, verteidige ich des Herrn Werk“.

Die moslemische Unterstützung Hitlers ist schmerzlich offenbar; doch die Nationen schauen weg, und so nimmt die islamische Nazigeist gegen Gottes Volk und Seine Nation jeden Tag merklich zu. („Out of the North Evil Will Break Forth,“ Tsvi Sadan, Israel Today, 18 May 2018)

Manfred Gerstenfeld sagt: „Anti-Israelismus ist ein Form von Antisemitismus“. Einige von der extremen Linken möchten, dass Israel entfernt wird, was nur durch Genozid geschehen kann“. Die moderne linke Ideologie teilt die Welt ein in „Unterdrücker und Unterdrückte. Die Unterdrücker sind vermeintlich alle weiß einschließlich Israel und Juden“. Doch sie ignorieren die Tatsache, „dass die meisten Menschen, die in unserem Jahrhundert bei bewaffneten Konflikten getötet werden Moslems sind, die von anderen Moslems getötet werden ...“ („The World‘s Mega-anti-Semites,“ M. Gerstenfeld, JP Op-ed, 21 June 2018)

Der Iran bloßgestellt! Die Welt gähnt ...

David Horovitz von der Times of Israel sagt, die „verächtliche“ Antwort der „Nationen, die 2015 ihre nukleare Kapitulation an den Iran ausgehandelt haben, auf die Enthüllungen über das nukleare Waffenprogramm des Iran, die der Mossad dem Iran entwenden konnte und von Premier Minister Bibi Netanyahu bekanntgegeben wurden, unterstreicht bloß ihre Inkompetenz, ihr Versagen, ihre Unaufrichtigkeit und die Schwere der fortgesetzten iranischen Bedrohung, die sie nicht entschärfen konnten“.

Bibi hat nicht gesagt, Israel habe den Beweis dafür, dass der Iran den Deal von 2015 bricht. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Israel ist besorgt darüber, dass „der Deal so liederlich, so missverstanden, so schlecht aufgebaut ist“, dass der Iran ihn gar nicht zu brechen braucht. Sie können frei die nuklearer Anreicherung und ihr Raketenprogramm weiterentwickeln und warten, bis der Deal abläuft, um dann ihre nuklearen Waffen zu produzieren. „Und was jene Beute von Irans eigenen Dokumentationen schlüssig demonstriert ist, dass der Iran genau das vorhat zu tun ...“.

Bibi’s Kritiker sagen, dass das, was er präsentiert habe, nichts Neues gewesen sei, wozu die Leiterin der europäischen Außenpolitik Mogherini sagte, der Deal sei abgeschlossen worden, „weil kein Vertrauen zwischen den Vertragsparteien bestanden habe ...“. Horovitz zieht daraus den Schluss, dass das heißt: „Wir wussten, dass sie lügen und deshalb mussten wir diesen Vertrag abschließen ...“ Oder: „Wir wussten, dass sie lügen, und deshalb schlossen wir einen schlechten Vertrag mit ihnen ab ...!“ („Derisive response to PM‘s exposé shows world still refusing to get real on Iran,“ D. Horovitz, TOI Op-ed, 1 May 2018)

Dr. Kazem Moussavi, ein aus dem Iran verbannter iranischer Oppositionsaktivist, sagte: „Um die Wichtigkeit des von Israel an die Öffentlichkeit gebrachten Archivmaterials zu verstehen, muss man wissen, dass das iranische Nuklearprogramm das Produkt einer apokalyptischen und antisemitischen Weltsicht und seiner globalen Ziele ist, die anti-westlich und anti-Israel sind ...“.

Er betrachtet die Welt gegenwärtig im Krieg mit dem Iran „im Irak, in Syrien, im Libanon und an der israelischen Grenze“, nicht nur wegen Hamas und Hizbollah, sondern auch wegen der iranischen Militärpräsenz in Syrien. („Exiled Iranian activist: Europe … acknowledge Iran threat,“ Israel Hayom, 2 May 2015)

Iranische Zivilisten protestieren offen gegen das „kompromisslos herrschende Regime“ und die jähe Entwertung des iranischen Rial, dessen Währung. Sie haben die „Fokussierung des Regimes auf ausländische Intervention“ anstatt auf das eigene Wohlergehen des Iran satt. Demonstranten skandierten auf Farsi „Tod für Palästina“ – mit Bezug auf Irans Finanzierung der Hamas in Gaza und deren Versuche, Israel zu zerstören. Die riesigen Ausgaben des Iran in Syrien ließ Demonstranten ausrufen: „Verlasst Syrien und denkt an uns“. („Iranian Protestors Swarm Streets Chanting, ‚Death to Palestine‘,“ Washington Free Beacon, 25 June 2018)

Doch die shiitischen Führer des Iran sind auf Israel fixiert, wie ein Leiter der iranischen Revolutionsgarden kürzlich sagte: „Heute wurde eine internationale islamische Armee in Syrien gegründet“, die auf Befehle wartet, Israel anzugreifen. Er lobte Ayatollah Khomeini, den Führer der iranischen Revolution von 1979, der „die Zerstörung Israels zu einem iranischen Ziel machte“. („Top Iranian general: Forces in Syria ‚awaiting orders‘ to destroy Israel,“ TOI, 9 July 2018)

Israels Bedrohung aus dem Norden

Israels Sicherheit ist besonders an den Nordgrenzen (Syrien/Libanon) bedroht, wo sich iranische Kräfte und deren Vertretungen eingraben. Obwohl Gottes Verheißungen in Jer 31,35-37 beinhalten, dass Israel nicht zerstört werden wird, so bedeutet das nicht, dass ein künftiger Krieg mit vielen Toten unmöglich ist. Deshalb wachen und beten wir (siehe www.ifi.org.il).

Herb Keinon sagte, dass die Demokraten in den USA die Nachrichtenkonferenz in Finnland von Trump und Putin Mitte Juli gehasst haben. Selbst Republikaner fanden es äußerst peinlich, dass Trump sich hinter „Putins Leugnung seiner Einmischung in die amerikanischen Wahlen von 2016 ...“ gestellt hat. Auch viele führende EU Politiker waren bestürzt darüber, weil sie Putin für eine reale und derzeitige Bedrohung halten.

Aber Netanyahu war begeistert. Sein „voller diplomatischer Presseeinsatz“, der vor dem Treffen beide Männer kontaktiert hatte, zahlte sich aus, als die Nachrichtenkonferenz vor aller Welt „Israels Sicherheitsinteressen in Syrien und die Notwendigkeit, diese anzusprechen“ akzeptierte. („Putin-Trump news conference that made Netanyahu smile,“ H. Keinon, JP, 17 July 2018)

Die Situation in Syrien ist hochgefährlich. Der Iran versucht sowohl dort als auch im Irak eine Militärpräsenz aufzubauen. Dazu berichtete gerade die Presse, dass der Iran der Hisbollah im Libanon Waffen und Raketen mit kommerziellen Flugzeugen liefert.

Unterdessen hat Israel gerade offenbart, dass es in den vergangenen zwei Jahren über 200 iranische Ziele getroffen hat. Wir erwarten nicht, dass das aufhört.

Israel von Süden angegriffen

Israel ist 2005 aus Gaza abgezogen, doch seit dem 30. März hat die Hamas Bewohner aus Gaza in Massen zusammengebracht, um den Sicherheitszaun zu durchbrechen und nach Israel einzudringen. Hamas-Terroristen verstecken sich unter den Massen von Zivilisten und bislang wurden 200 Menschen aus Gaza – überwiegend Terroristen – getötet. Tausende wurden verwundet, während nur ein israelischer Soldat starb. Das ist Gottes übernatürlicher Schutz, der für alle sichtbar ist (Jer 31,10).

Am Tag, als die amerikanische Botschaft nach Jerusalem umzog, war der schlimmste Tag dieser Aufstände. Mehr als 60 Menschen aus Gaza wurden getötet. Yaakov Amidror, ein ehemaliger Generalmajor der IFI und nationaler Sicherheitsberater, sagte, dass die Kritik, Israel solle „weniger tödliche Mittel einsetzen“, ein Beispiel für Menschen sei, die „in klimatisierten Büros“ sitzen und Ratschläge erteilen, wie man zehntausenden von Arabern entgegentreten soll, von denen man nicht weiß, wer ein Terrorist ist und wer unschuldige Zivilisten sind, „die nur gekommen sind, weil sie von der Hamas Geld bekommen haben ...“ („Former NSC Head Amidor: So. Africa & Turkey not important for Israel,“ Herb Keinon, JP, 15 May 2018)

In einem Facebook Video zitierte Netanyahu aus einer kürzlich erfolgten Aussage höherer Hamas-Leiter. M. al Zahar sagte: „die Handlungen von Palästinensern an der Gazagrenze als ‚friedlich‘ zu bezeichnen ist eindeutig eine ‚Täuschung‘ ...“ Dazu Bibi: „Mit Gewehren zu schießen und Granaten auf Israelis zu werfen ist nun wirklich nicht friedlich“.

Y. Sinwar sagte, das Ziel der Unruhen sei, „ihre Grenzen niederzureißen und ihnen die Herzen herauszureißen“. Bibi stimmte zu: „Israel zu zerstören und unschuldige Israelis zu töten ist das wahre Ziel“. („… I agree with Hamas,“ Arutz 7, 18 May 2018)

David Weinberg, Vize-Präsident des Jerusalem Institute for Strategic Studies, zitiert Charles Krauthammer, der 2014 schrieb: „Gezielt Krieg zu führen, damit dein eigenes Volk vor laufenden Kameras telegen wirksam getötet wird, ist ... moralischer und taktischer Irrsinn. Jedoch beruht dies auf einer sehr rationalen Prämisse:

Die Umgangsweise der ‚Orwell‘ Welt mit Israel, dazu eine Mischung aus klassischem Antisemitismus, fast totaler historischer Ignoranz und reflexartiger Sympathie für den anscheinenden Dritte Welt Underdog – telegene Darstellungen palästinensischer Verletzter untergraben letztendlich die Unterstützung von Israels Legitimität und Recht auf Selbstverteidigung. In einer Welt mit einer derartigen Invasion ethischer Umkehrungen a la Kafka beginnt die Verdorbenheit der Hamas Sinn zu machen. Ziel ist, Feindschaft gegen Israel zu fördern, indem man tote Palästinenser für das internationale Fernsehen produziert.“

Weinberg fährt fort: „Es ist ärgerlich, dass demokratische Führer behaupten, sie seien um palästinensische Rechte besorgt, aber die völkermörderische und antisemitische Agenda der Hamas ignorieren sowie deren islamistische Unterdrückung und Menschenrechtmissbrauch.“

„Es ist gefährlich, dass Nationen, die auf den Waffenstillstandlinien von 1967 bestehen jetzt mit Bemühungen sympathisieren, dieselbe Linie um Gaza zu zerbrechen. Was ist westliche Unterstützung für ‚Israels Existenzrecht‘ in sicheren Grenzen und anerkannten Grenzen, wenn jene Grenzen nicht verteidigt werden können?“

„Es ist ruchlos, den Missbrauch von Zivilisten durch Anfachung von Gewalt durch die Hamas ... mit Israels Verlangen zu vergleichen, Gewalt zu vermeiden und zwischen terroristischen Agitatoren und zivilen Demonstranten zu unterscheiden ...“

„Es ist unerträglich, die Opferzahlen auf beiden Seiten als ‚verhältniswidrig‘ zu bezeichnen. Wie viele Israelis müssen um der ‚Verhältnismäßigkeit’ willen sterben ...?“

„Und weshalb akzeptieren so viele diese ‚palästinensische Tage des Zorns‘? Denkt der Westen, dass von den Palästinensern kein verantwortliches und vernünftiges Verhalten erwartet werden kann? Das ist die softe Bigotterie niedriger Erwartungen und das Gegenstück harter Bigotterie von Forderungen fehlerlosen (unmöglichen) Verhaltens auf Seiten Israels.“

Golda Meir sagte einmal: „Wir können den Arabern die Tötung unserer Kinder vergeben. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten.“ Weinberg: „Wir können der Welt vergeben, dass sie palästinensische Rechte unterstützt. Wir können nicht vergeben, dass sie den Palästinensern erlaubt zu glauben, Israel werde immer die Schuld zugeschoben, egal was die Provokation ist.“ („Gaza prejudice & perfidy,“ D. M. Weinberg, Israel Hayom Op-ed, May 18, 2018)

Clifford May, Präsident von Foundation for Defense of Democracies schreibt: „... die Linie zwischen Israel-Hass und Juden-Hass ist fast verschwunden. Im 20. Jahrhundert war das Ziel von extremen Antisemiten ein Europa ohne Juden. Im 21. Jahrhundert ist das Ziel von extremen Antisemiten ein Naher Osten ohne einen Jüdischen Staat.“

Der moderne Zionismus entstand, „um einen modernen jüdischen Staat in einem Teil des alten jüdischen Heimatlandes aufzubauen“. Israel war ein Zufluchtsort für Juden weltweit „einschließlich hunderttausender, die nach dem 2. Weltkrieg aus arabischen und moslemischen Ländern vertrieben wurden ... Ein Zionist zu sein bedeutet jetzt, Israels Überlebensrecht zu unterstützen“ und sich gegen alle zu verteidigen, „deren Absichten offen auf Völkermord gerichtet sind. Das impliziert, was es bedeutet, ein Anti-Zionist zu sein“. („For Hamas & its friends, the worse the better,“ C. D. May, Israel Hayom Op-ed, 25 May 2018)

Der Angriff mit Terror-Spielzeugen

Die Hamas hat Landstriche in Südisrael mit Hilfe von Drachen, Ballons, ja, Helium gefüllten Kondomen, mit denen Feuer über den Sicherheitszaum geflogen wurden, verbrannt. Da dies hauptsächlich von Teenagern oder Kindern ausgeführt wurde, kämpft Israel immer noch um den richtigen Umgang mit diesen Angriffen.

Gil Troy sagt, es schockiert nicht länger, „dass die Welt die Angriffe der Palästinenser auf internationale Normen übergeht“. Wenn sie jetzt „das Verbot der Genfer Konvention von Angriffen auf Nahrungsmittel oder Ernten“ verletzen, schiebt die Welt Trump und Netanyahu die Schuld zu, weil sie die amerikanische Botschaft verlegt haben. Dennoch fasst diese Sache „die zwei miteinander streitenden Nationalismen und Entscheidungen zusammen, die deren jeweilige Führer machen: Zionisten säen und ernten – palästinensische Terroristen verbrennen und zerstören“. („The Palestinians‘ ‚Kitetifada‘ deserves an ignoble prize,“ G. Troy, JP Op-ed, 12 June 2018)

Frieden mit wem?

Auf einer Sitzung des palästinensischen Nationalrates war die „Geschichtslektion“ von PA Präsident Abbas voller antisemitischer Verschwörungstheorien, durch die er zu beweisen versuchte, dass die „3000 Jahre alte Verbindung der Juden zum Land Israel falsch ist“. Er behauptete auch, dass „der Holocaust kein Ergebnis von Antisemitismus“ sei, sondern das Ergebnis sozialer und wirtschaftlicher Praktiken der Juden. („Abbas says Jews‘ behavior, not anti-Semitism, caused the Holocaust,“ TOI, 1 May 2018)

Bibi rügte die Rede per tweet: „In völliger Ignoranz und mit unverschämter Frechheit behauptete er, dass die europäischen Juden nicht verfolgt und ermordet worden sind, weil sie Juden waren, sondern weil sie Darlehen mit Zinsen gaben ... der Holocaust-Leugner ist ein Holocaust-Leugner geblieben.“

Der amerikanische Botschafter in Israel, David Friedman, schrieb per tweet: „Für alle, die denken, Israel sei der Grund, weshalb wir keinen Frieden haben, denkt noch einmal nach.“ („Time for Holocaust denier Abbas to step down,“ Arutz 7, 2 May 2018)

Yigal Carmon, Chef des ME Media Research Institute, sagt, wir sind dem Frieden heute keinen Schritt näher, weil die PLO „1993 in Oslo den diplomatischen Weg wählte.“ Dies war lediglich ein taktischer jedoch kein ideologischer Wechsel. Die Veränderung, die dies vielleicht zu einem echten Friedens-Deal hätte führen können, wäre, wenn die Palästinenser nicht das Recht auf Rückkehr ihrer sogenannten Flüchtlinge gefordert hätte, die 1948 aus Israel geflüchtet sind, weil die angreifenden arabischen Armeen ihnen nach der Zerstörung Israels eine künftige Rückkehr versprochen hatten. Selbst heute ist die PLO nicht bereit oder in der Lage, diese Forderung fallen zu lassen, obwohl Amerika dabei ist, die Definition, wer denn wirklich ein Flüchtling ist, herauszufordern und das Verständnis der PLO ablehnt. Dem „politischen“ Thema liegt die islamische Lehre von wakf Gebieten zugrunde, die besagt, dass jedes Stück Land, dass einmal unter der Herrschaft Allahs gestanden ist, für immer unter Allahs Herrschaft bleibt gehört und zurückgegeben werden muss – notfalls auch durch jihad.

„Heute lehnt eine Mehrheit von Israelis die Teilung des Landes ab und die Starrköpfigkeit hinsichtlich des Rückkehrrechtes hat Israel erspart, um dieses Thema zu ringen“. („Why the peace process failed,“ Y. Carmon, Israel Hayom Op-ed, 14 May 2018)

Die Palästinenser haben bereits Trumps Friedens-Deal abgelehnt, obwohl sie ihn nicht kennen. Seit seiner Anerkennung Jerusalem als Israels Hauptstadt „hat die PA Führung jeglichen Umgang mit der amerikanischen Regierung verweigert“ – außer finanzielle Hilfe entgegenzunehmen, die Amerika ja gerade beendet. Alle PA Führer haben gegen Trump und sein Team „eine Schmutzkampagne von Hass und Hetze“ geführt – besonders gegen seine „jüdischen und zionistischen“ Berater Kushner, Greenblatt und Friedman.

Bassam Tawil enthüllt, weshalb die PA „etwas ablehnt, von dem sie nichts wissen“. Der einzige Plan, den sie akzeptieren werden, ist der, der sie in die Lage versetzt, „die schrittweise Lösung“, Israel vom Erdboden auszuradieren, auszuführen.

Tawil betont eine Wahrheit, die die meisten Friedens-Befürworter verpassen: „kein palästinensischer Führer kann irgendeine Friedens-Vereinbarung mit Israel akzeptieren“, da sowohl die PA als auch die Hamas eine ganze Generation radikalisiert haben, Israel zu hassen. Obwohl die amerikanische Regierung vielleicht die besten Absichten hat, „gibt es auf palästinensischer Seite keinen Partner für irgendeinen Vertrag mit Israel“. („Palestinians: The Only Acceptable Peace Plan,“ B. Tawil, Gatestone Institute, 25 June 2018)

Trump’s „Deal des Jahrhunderts“

Ryan Jones von Israel Today sagte, als Trump Jerusalem als Israels Hauptstadt bestätigte und die amerikanische Botschaft dorthin umzog, dass viele Israelis den „diplomatischen Preis“, um den sie dafür möglicherweise gebeten werden würden, fürchteten. Trump schien diese Befürchtungen in einer Rede, die er kürzlich hielt, zu bestätigen, als er einer Zuhörerschaft in West Virginia sagte, dass „Israel nun einen höheren Preis zahlen müsste“, da er ja Israels Position bezüglich Jerusalem voll unterstützt habe, und dass die Palästinenser „etwas sehr Gutes bekommen werden ...“. Es ist dieses „etwas sehr Gutes“, das uns beunruhigt, da die meisten „palästinensischen ‚red-line‘ Forderungen für Israel reale existentielle Bedrohungen für seine Zukunft bedeuten ...“ („How worried should Israel be about Trump‘s … remarks?“ R. Jones, Israel Today, 22 Aug. 2018)

In Jerusalem spielte der amerikanische nationale Sicherheitsberater, John Bolton, das „höhere Preis“-Statement herunter und sagte, Trump betrachte das, was er mit Jerusalem getan hat „als etwas Richtiges und Natürliches an, und nicht als etwas, das mit einer Gegenleistung verbunden ist“. („Bolton: No ‚quid pro quo‘ in Jerusalem embassy move,“ Arutz 7, 22 Aug. 2018)

Charles Bybelezer von The Media Line sagte, dass der Vorsitzende des politischen Komitees des palästinensischen Legislativ-Rates, Dr. Abdullah, auf Trump’s „höheren Preis“ antwortete: „Das einzige, was Amerika tun kann, ist, die Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt des jüdischen Volkes anzuerkennen, rückgängig zu machen.“ Er fügte hinzu: „Wir haben unsere Bewegung zum Wiederaufbau unseres Rechts auf Selbstbestimmung 1965 begonnen, und wir werden mit allen legitimen Mitteln fortfahren darum zu kämpfen, unsere Souveränität wieder zu gewinnen“. (1965 ist zwei Jahre vor dem Krieg von 1967, als Israel die sogenannten „besetzten Gebiete“ zurück gewann. Das heißt: das Gebiet, das er wiederhergestellt sehen möchte, ist ganz Israel!) („The cost of admission to Trump‘s peace negotiations,“ C. Bybelezer/The Media Line, JP Op-ed, 23 Aug. 2018)

Grundlegendes Gesetz: Der Nationalstaat des jüdischen Volkes

Da Israel keine Verfassung hat, werden von Zeit zu Zeit grundlegende Gesetze verabschiedet, die zum Gesetz des Landes werden. Dieses kürzlich verabschiedete grundlegende Gesetz wurde vielfältig lügnerisch verdreht und zur Dämonisierung Israels verwendet, doch es besagt lediglich, was Israels Unabhängigkeits-Erklärung von 1948 enthält. Deren Grundprinzipien sind: „Das Land Israel ist die historische Heimat des jüdischen Volkes, in dem der Staat Israel aufgerichtet wurde ... Der Staat Israel ist die nationale Heimat des jüdischen Volkes, in der es seine natürlichen, kulturellen, religiösen und historischen Rechte zur Selbstbestimmung erfüllt ... Das Recht auf nationale Selbstbestimmung im Staat Israel ist für das jüdische Volk einzigartig“. („The attacks expose the depths to which the left has sunk,“ Arutz 7, 29 July 2018)

Tawil kritisiert die Heuchelei der israelisch-arabischen Knessetmitglieder, die „empört“ sind, weil das Gesetz nicht sagt: „volle Gleichheit der Rechte für alle Bürger“. Jedoch Israels bereits „bestehenden Gesetzte und Israels Unabhängigkeitserklärung ... garantieren gleiche Rechte für alle“. Was ist also der wirkliche Punkt? Dieses Gesetz bestätigt Israel als Heimatland des jüdischen Volkes.

Israel ist zugleich „die einzige erfolgreiche Demokratie im Nahen Osten und behandelt seine Minoritäten mit Respekt“. Israelische Araber sind „in den Staat integriert. Sie bekleiden hohe Positionen beim Obersten Gerichtshof, im Außenministerium, im Gesundheitssektor und selbst bei der israelischen Polizei. Das neue Gesetz hat dies Realität nicht verändert ...“ („The Secret Reason Arabs Reject Jewish Nation-State Law,“ B. Tawil, Gatestone Institute, 31 July 2018)

Viele haben dieses „Gesetz als rassistisch, diskriminierend“ und antidemokratisch verurteilt. Die EU Beauftragte für außenpolitische Angelegenheiten sagte, nur eine Zwei-Staaten-Lösung könne den israelisch-arabischen Konflikt lösen, und dieses Gesetz sei ein Hindernis. Sie erklärte jedoch nicht, „weshalb Israel als ein jüdischer Staat mit gleichen Rechten für Nicht-Juden“ tatsächlich dieses Ziel hindert.

Denis MacEoin, Dr. für persische, arabische und islamische Studien, sagte, die EU habe jahrzehntelang „eine Anti-Israel Position“ vertreten, die die Palästinenser ermutigt, „Kriege und Terroranschläge“ durchzuführen, die genau jene Zwei-Staaten-Lösung verhindern. Die Palästinenser bestehen auch darauf, dass ihr Staat das Gebiet vom Jordan bis zum Mittelmeer reichen solle, was „entweder eine massive ethnische Säuberung oder Völkermord“ bedeutet.

Die Passage des grundlegenden Gesetzes hat einfach „der Schaffung Israels von 1948 eine feste legale Basis“ gegeben – in Übereinstimmung mit dem Mandat des Völkerbundes für Palästina, dessen Präambel besagt: „Die größten alliierten Mächte sind auch darin eins geworden, dass der Mandatsträger dafür verantwortlich sein soll, die Balfour Erklärung von 1917 ‚zugunsten der Errichtung einer nationalen Heimat für das jüdische Volk in Palästina‘ umzusetzen. Dabei gilt es als wichtig, dass nichts getan wird, was die zivilen und religiösen Rechte der bereits bestehenden nicht-jüdischen Gemeinwesen in Palästina oder die Rechte und der politische Status von Juden in irgendeinem anderen Staat beeinträchtigt werden“.

Die falschen Anschuldigungen gegen dieses Gesetz offenbaren eine Anti-Israel Haltung: „Israel wird fälschlich für etwas verurteilt, wofür kein einziger moslemischer Staat je verurteilt worden ist: für die Identifizierung seiner Nationalität mit seiner Religion“. Und in moslemischen Nationen „schließt das meistens die Rechte oder sogar die Existenz von Minoritäten aus oder schränkt diese ein ...“

Das gilt auch bei der PA, wo Artikel 4 des 2003 veränderten grundlegenden Gesetzes besagt: „Der Islam ist die offizielle Religion in Palästina mit der Sharia als Grundlage der Rechtsprechung ...“ Das religiöse Recht der Sharia setzt alle anderen demokratischen Rechte, die ihr widersprechen, außer Kraft. („On Israel‘s Nation-State Law,‘ D. MacEion, Gatestone Institute, 22 Aug. 2018)

Dror Eydar sagte, dass das Gesetz Juden innerhalb und außerhalb Israels dazu zwingt, „die Identität des Staates und die grundlegende Voraussetzung des ganzen zionistischen Unterfangens zu konfrontieren: ... Haben wir ein historisches, religiöses und legales Recht auf dieses Land?“ („The lie behind the nation-state law backlash,“ D. Eydar, Israel Hayom Op-ed, 10 Aug. 2018)

Yechiel Leitner, Chef der Kohelet Policy Forum, sagte, dass 1967 „eine Gruppe von französischen Akademikern ... den Postmodernismus geschaffen habe, eine Idee, die die akademische Welt, die Nachrichtenmedien und ein Großteil des politischen Lebens im Westen seitdem verschlungen hat.“ Wegen der „schrecklichen Ereignisse im 20.Jahrhundert“ lehnen sie nicht nur die Idee ab, dass „die Aufklärung den Glauben durch den menschlichen Verstand ersetzt habe“, sondern dass nach Hitler, Stalin, Mao usw. der Verstand auch keine Antwort ist. Nachdem dann sowohl „der Glaube als auch der Rationalismus entfernt sind ... wurde die Realität subjektiv, Worte bedeutungslos, Fakten und Fiktion mischten sich miteinander, das Gesetz wurde Literatur, die Geschichte wurde Dichtung, das Selbst wurde aus dem Zentrum gerückt, die traditionelle Familie aufgegeben und die Gesellschaft zerfiel in eine multi-kulturelle Gespaltenheit.“

Heutzutage muss der Israel-Verfechter erkennen, dass für Postmodernisten sowohl „die Wahrheit relativ und Fakten subjektiv sind“, als auch wahrnehmen, dass für sie „nichts schlimmer ist und entschiedener zurückgewiesen werden muss als große historische Erzählungen ... Wo kann man eine größere Meta-Erzählung finden als die Geschichte Israels? ... nichts ruft ihnen größere Skepsis hervor als der Erfolg des Zionismus. Es ist eine Meta-Geschichte ohne Parallele über dreieinhalbtausend Jahren, heute formal versteckt in Israels junger Verfassung.“ („Nation-State Law, a constitutional showdown with postmodernism,“ Y. Leiter, JP Op-ed, 16 Aug. 2018)

Papst Franziskus – ein falscher Prophet?

Der russische Präsident Putin warnte vor der Marine Kathedrale des Sankt Nicolas in Kronstadt vor dem Papst, der „seine Plattform dazu benutze eine gefährlich stark linke politische Ideologie gegenüber verletzlichen und wehrlosen Menschen einzusetzen ... die ihm wegen seiner Position vertrauen ... Wenn man betrachtet, was Franziskus sagt, ist er ganz klar kein Mann Gottes – zumindest nicht des christlichen Gottes, nicht des Gottes der Bibel.“ Er fügte hinzu, dass Franziskus „von einer Weltregierung und einem globalen kommunistischen System träumt ...Wie wir gesehen haben ... ist das mit Christentum nicht vereinbar“.

Kürzlich ist der Papst „zunehmend darin aktiv geworden, die globalistische Agenda und stark linke Gesprächspunkte zu pushen; er hat „eine globale Zentralbank gefordert“ und gesagt, „die Amerikaner müssten so bald wie möglich zu ihrem eigenen Besten von einer Weltregierung regiert werden.“ („Putin slams Pope Francis, ‚he‘s not a man of God‘,“ newsgru.com, 9 Aug. 2018)

„Alles“, biblisch verstanden, bedeutet nicht das, was du denkst!

Das Wort „alles“ in biblischem Hebräisch und Griechisch bedeutet nicht immer „jeder und alles“ wie im Englischen. Wenn Gott daher alle Nationen zum Kampf gegen Jerusalem sammelt (Sach 14,2) muss das nicht heißen, dass deine Nation dazu verdammt ist, dabei zu sein. Fürbittegebet könnte deine Nation davor bewahren, gegen Gottes Stadt, Land und Volk anzugehen (Hes 22,30).

„YHWH der Himmel und Erde gemacht hat, segne euch aus Zion“ (Ps 134,3).

Chuck & Karen Cohen

 

 


Veränderungen/Neues von IFI-Deutschland

Wie wir schon in einem ausführlichen Mail mitgeteilt haben, wird die inhaltliche Arbeit von IFI-Deutschland ab sofort erweitert weitergeführt unter: www.erhebt-das-panier.de

Die IFI Gebetspunkte werden weiterhin versandt. Die Internetseite von IFI-D wird am 20. März geschlossen. 

 

 


IFI-Deutschland - www.ifi-deutschland.org

Hier kann man sich anmelden, um per Mail Freitags die wöchentlichen Gebetspunkte zu bekommen oder auch diesen Rundbrief als e-Mail zugesandt bekommen.


Chucks zukünftige Dienste – so Gott will!

Deutschland: 6.-17. März 2019; Tour in Deutschland; Details später
International: IFI's website - www.ifi.org.il
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Spenden für die Arbeit von Chuck:

Vermerk: Watchmen from Jerusalem an

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