Watchmen from Jerusalem 2/2018

Shalom aus Zion,

die amerikanische Botschaft zieht am 14. Mai, Israels 70. Geburtstag nach dem gregorianischen Kalender, nach Jerusalem um. Da Chuck unmittelbar danach nach Großbritannien reisen wird, gehen wir jetzt nicht auf dieses Thema ein. Wenn du jedoch auf dem Laufenden bleiben möchtest, bestelle dir doch bitte die Freitagsgebetspunkt von IFI.

Prophetie & Blut

Rings um Israel ist Krieg im gang, doch der Geist des Liberalismus und des Humanismus, die in der Gemeinde von heute sitzen, machen viele für die Wahrheit blind, dass sich Gottes prophetisches Wort oftmals durch Blutvergießen und Tod erfüllt, wovon der blutige Tod des Messias, durch den viele Prophetien erfüllt wurden, Zeugnis gibt. Seine Auferstehung bestätigt unsere Errettung nur deshalb, weil Sein realer Tod uns erlöst hat.

Hesekiel 37 sagt, dass Israel aus hoffnungslosen Gräbern wiederhergestellt werden wird – ein perfektes Bild für den Holocaust: wirklicher Tod, der zu wirklicher Auferstehung führt, einschließlich der Tatsache, „ein überaus großes Heer“ zu werden.

Jedes Mal, wenn Israel angegriffen wird, besitzt es danach mehr von dem ihm von Gott gegebenen Besitz (Obadja 1,15-17). Angesichts der Tatsache, dass viel vom Verheißenen Land noch nicht unter israelischer Herrschaft ist, wie soll es sonst diese Gebiete bekommen?

Wenn der Messias zurückkehrt, wird es Krieg, Blut und Tod geben. Wenn wir diese Realität nicht sehen, können wir viel von dem, was Gott tut, falsch beurteilen. Und ohne das können wir nicht wirksam wachen und beten.

Bei IFI beten wir zwar niemals für Krieg, werden aber oft durch Seinen Geist zurückgehalten, dagegen zu beten. Wie könnten wir solche Dinge auch nur hören, wenn wirr denken, dass Gott nur Liebe ist? Ja, Er ist Liebe, aber Er ist noch so viel mehr – einschließlich „ein Kriegsmann“ (2 Mose 15,3).

Jerusalem – Gottes Stadt (Ps 48,1-2.8; Mt 5,35)

In Sach 12,2-3 sagt Gott: „Siehe Ich“ – nicht der amerikanische Präsident Trump oder der israelische Premier Bibi Netanyahu – „Ich werde Jerusalem zu einem Taumelkelch für alle Völker ringsum machen, wenn sie Juda und Jerusalem belagern. Und an jenem Tag will ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen: alle, die ihn wegheben wollen, werden auf Äußerste zerstört werden, selbst wenn sich alle Nationen der Erde gegen es zusammentun.“ Unser Gott ist es, der Jerusalem heute zum Zentrum der Kontroverse der ganzen Welt macht!

Doch Abbas, Präsident der PA (Palästinensischen Autorität), ein Moslem, der einem anderen Gott dient, lehnt die Tatsache ab, dass Jerusalem Gottes auserwählte Stadt ist. In seiner Reaktion auf Trumps Anerkennung der Stadt als Israels Hauptstadt, sagte Abbas: „Jerusalem ist der Schlüssel zum Frieden, wenn es unsere Hauptstadt ist, und wenn nicht – dann ist sie der Schlüssel zum Krieg.“ Ein Großteil der arabischen Welt war über Trumps Schritt jedoch nicht erzürnt, was uns zeigt, dass „sich die arabische Welt praktisch von der palästinensischen hardliner Position bezüglich Jerusalem distanziert.“ („Abbas Threatens War if Trump Doesn‘t Rescind Jerusalem Declaration,“ Israel Today, 17 Jan. 2017)

Die britische Leitartikelschreiberin Melanie Phillips betrachtet das Abstimmungsverhalten Großbritanniens bei der UN gegen Trumps Jerusalem Entscheidung als eine Ablehnung „des Rechts Amerikas, über seine eigene Außenpolitik zu entscheiden ...“. Auch hat Großbritannien wieder einmal darin „versagt, für Zionismus und Judaismus und damit gegen die Lüge aufzustehen, die den jahrhundertealten Versuch stützt, die nationale Heimat des jüdischen Volkes auszulöschen – dass nämlich die Juden keinerlei Rechte in Jerusalem haben ...“ („Palestinianism is over – someone please tell the British,“ M. Phillips, JP Op-ed, 18 Jan. 2018)

Anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung über Jerusalem im März bei der UN, tadelte Bibi die über 125 Nationen, „die die palästinensischen Ansprüche auf Ost Jerusalem als ihrer zukünftigen Hauptstadt unterstützen“. Er bezog sich dabei auf die Resolution der UN Vollversammlung, in der Trumps Jerusalem-Entscheidung „für null und nichtig“ erklärt wurde.

Die von Israel gesponserte Ausstellung verfolgte jüdisches Leben in Jerusalem zurück bis Jahrhunderte vor Yeshua und zeigte die lange Geschichte der Stadt mit den Juden. Bezug nehmend auf ein Schild am Eingang der Ausstellung mit der Aufschrift „Die Ausstellung in den Gebäuden der UN bedeutet nicht deren inhaltliche Befürwortung durch die UN“ sagte Netanyahu: „Natürlich entspricht sie nicht der UN. Sie entspricht der Wahrheit ...“(„PM rebukes nations that dispute Jewish link to Jerusalem,“ Israel Hayom, 9 Mar. 2018)

Der Vorsitzende der zionistischen Organisation Amerikas, M. Klein, sprach sich gegen die Lüge aus, dass Jerusalem für die Moslems heilig sei. „Jerusalem war ... niemals die Hauptstadt irgendeiner andere Nation außer Israel.“ Als die Moslems im Jahr 716 Palästina eroberten, war ihre Hauptstadt Ramla und Araber haben historisch gesehen nie in Jerusalem gebaut. Als Jordanien in den Jahren 1948-1967 Jerusalem kontrollierte, haben sie Amman gebaut, während sie in Jerusalem 58 Synagogen zerstörten. Diese geschichtlichen Tatsachen sollten niemanden schockieren, da „im Koran Jerusalem nirgendwo erwähnt wird ...“ („Jerusalem is not holy to Muslims, enough with this lie!“ Arutz 7, 16 Mar. 2018)

Trump – der Business-Präsident

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar sagte Trump, dass die USA jegliche finanzielle Hilfe an die PA einstellen werden, bis die PA bereit sei, mit Israel in Verhandlungen zu treten. Danach wandte er sich zu Netanyahu mit der Bemerkung: „Sie haben einen Punkt, d.h. Jerusalem, gewonnen, und später in den Verhandlungen werden sie ein paar Punkte verlieren ...“ („If Palestinians don‘t want peace, US has nothing to do with them,“ JP, 25 Jan. 2018)

Mit Jerusalem wie mit einem Geschäfts-Deal umzugehen, ist ein schlechtes Geschäft!

Raphael Ahren sagt, man bekomme den Eindruck, Trumps Sicht des „Friedens“ Prozesses habe wenig mit „diametral entgegengesetzten historischen Verläufen“ zu tun. Er scheine den Nahost-Konflikt „eher wie einen Grundstückskonflikt zu betrachten, den ein cleverer Vermittler lösen kann ...“.

Trump und Netanyahu haben auch ein völlig unterschiedliches Verständnis darüber, was die „Grundprobleme“ dieses Konfliktes sind. Bibi sieht das Hauptproblem in der Unwilligkeit der Araber, „Israel als einen jüdischen Staat anzuerkennen“, da „ein echter Frieden unmöglich ist“, wenn „jüdische Souveränität überall“ in diesem Land abgelehnt wird.

In Davos enthielten Trumps Bemerkungen „keinerlei historische, rechtliche oder religiöse Themen. Es ging nicht um Ideologie sondern um wechselseitiges Geben und Nehmen“. Er sieht die Lösung „auf dem Weg finanzieller und diplomatischer Transaktionen“, was eine neue Betrachtungsweise des Konfliktes ist. Er sagte, bei den zahllosen „Friedensvorschlägen“ habe niemand über die riesigen Geldsummen gesprochen, die Amerika der PA gegeben hat. Trump sprach darüber, als er sagte: „Dieses Geld liegt auf dem Tisch. Denn – weshalb sollten wir dies als Land tun, wenn sie im Gegenzug nichts für uns tun?“

Die PA griff Trumps Vorstellung an, er habe das Jerusalem Thema gelöst. Chefverhandler Erekat sagte: „Diejenigen, die sagen „Jerusalem ist vom Tisch“, sagen „Frieden ist vom Tisch“ und fügte hinzu: „Trump könnte mit seinem Geld viel kaufen, aber die Würde unserer Nation kann er nicht kaufen.“

Obwohl dies heute ein „reiner Gewinn für Israel ist“, darf Bibi nicht vergessen, „dass es der Business-Präsident nicht mag, wenn ein Geschäft, das er abschließen möchte, nicht zustande kommt. Wie Trump schon gesagt hat, erwartet er bei der Wiederaufnahme von Verhandlungen israelische Rückzahlungen.(„For Trump, ME peacemaking is all about give and take,“ R. Ahren, TOI Analysis, 25 Jan. 2018)

Der politische Analytiker Daniel Pipes sagte: „Trump hat zwei beispiellose, für Israel äußerst positive Schritte getan: die Anerkennung Jerusalem als Hauptstadt und die Kürzung von Geldern an die UN Hilfsorganisation UNRWA, deren Ziel Israels Niedergang durch palästinensische Einwanderung ist. Diese Schritte durchbrechen historische Blockaden „und bieten neue Gelegenheiten, diesen Konflikt zu lösen“, aber beide Schritte wurden, „wie es aussieht, aus den falschen Gründen getan ...“.

Trump sagte, dass die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt das Thema erledigt und er dafür „einen noch nicht beschriebenen Preis von Israel festzusetzen beabsichtigt“. Doch sein Schritt „machte Jerusalem zu einem nie dagewesenen Zentrum der Aufmerksamkeit und Auseinandersetzung“. Dennoch fädelt Gott dies alles ein – genauso wie Er es gesagt hat (Sach 12,2-3).

Schlussendlich hat Trump 65 Millionen US Dollar von der UNRWA zurückgehalten – nicht um die Palästinenser dafür zu bestrafen, dass sie Terror gegen Israel machen und die Zahl der Flüchtlinge vergrößern, sondern „um den Druck auf die PA zu vergrößern, die Verhandlungen wieder aufzunehmen ...“ („US-Israel honey-moon may not last,“ D. Pipes, Israel Hayom Op-ed, 9 Feb. 2018)

PA Präsident Abbas entlarvt

In seiner Rede vor dem PLO Zentralrat im Januar tat Abbas das, „worin er so gut ist“. „Er beschuldigte alle anderen für die Situation der Palästinenser „angefangen von den USA, dann Israel, die Hamas und sogar die Europäer dafür, dass sie die Juden nach Israel geschickt haben“, indem er sagte „Israel ist ein kolonialistisches Projekt ...“ („Did Abbas just give his val-edictory speech, blaming everyone for his failures?“ TOI, 14 Jan. 2017)

Abbas sagte, Trumps „Friedensplan“, der noch nicht einmal bekannt ist, habe „die Palästinenser beleidigt“. Sie lehnen ihn ab und lehnen auch die USA als „einzigen Vermittler zwischen uns und Israel ab“ und fordern für weitere Verhandlungen „eine internationale Schirmherrschaft“.

Er verfluchte Trump, als er sagte: „Möge Allah dein Haus zerstören“; verdammte den amerikanischen Botschafter in Israel David Friedman für dessen Aussage „es gibt keine ‚Besatzung’ Palästinas“ und lachte über die amerikanische UN Botschafterin Haley, dass sie „Israel in Stöckelschuhen schütze ...“.

Abbas sagte, die Oslo Vereinbarungen seien tot, wofür wir Gott danken. Mögen jetzt auch viele Israelis diese Wahrheit erkennen. („Bitter Abbas to Trump: We reject your peace ‚deal of the century‘,“ TOI, 15 Jan. 2017)

Melanie Phillips bezeichnete die Rede als „geistesgestörte Beschimpfung“. Abbas lehnte jegliche Verbindung zwischen den Juden und dem Land ab, obwohl das Land Israel „im Judaismus zentral ist, und die Juden das einzige Volk sind, für die Israel jemals nationales Heimatland war“.

Durch seine Verleugnung des „Nazi-Völkermordes“ und die von ihm vertretene Lüge „die 850 000 Juden ..., seien nach 1948 aus arabischem Land vertrieben worden, weil Israel sie gezwungen habe, nach Israel zu gehen“ wies sich Abbas als Antisemit, verwirrter Verschwörungstheoretiker und paranoider Holcaust-Leugner aus“. Obwohl viele das bereits offengelegt haben, fährt der Westen, einschließlich vieler Juden, fort, ihn als „einen vernünftigen, gemäßigten Staatsmann in Wartestellung, der einen friedlichen und zivilisierten Staat Palästina führen soll“. Seine Rede zeigte, dass alle Befürworter eines Palästinenserstaates einen „ganz offensichtlich verwirrten Judenhasser“ unterstützen ...“ („Palestinianism is over – someone please tell the British,“ M. Phillips, JP Op-ed, 18 Jan. 2018)

Im März hatte Abbas PA Führern gesagt, dass der amerikanische Botschafter in Israel gesagt hatte, Siedler bauten auf ihrem eigenen Land. „Du Hunde-Sohn; bauen auf ihrem eigenen Land?! Du bist ein Siedler und deine Familie sind Siedler!“ J. Greenblatt, Trumps „Friedens“-Abgesandter Nr. 1 drängte Abbas, seine „hasserfüllte Rhetorik“ einzustellen und sich auf die Verbesserung der Lebensbedingungen seines Volke zu konzentrieren und fügte hinzu, dass Amerika trotz dieser „höchst unangemessenen Beleidigungen“ immer noch „dem palästinensischen Volk und den Veränderungen, die für eine friedliche Koexistenz vorgenommen werden müssen, verpflichtet ist. Ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums stimmte mit dieser Beurteilung überein. Konfrontiert mit dieser offensichtlichen Ablehnung Israels und der USA macht Trump weiter, obwohl er längst ausgestiegen wäre, wenn es sich um einen Business-Deal handelte. Hat ihn der „Friedens“-Dämon im Griff, wie es allen zu passieren scheint, der „ultimativen Deal“ erreichen wollen? (...).

Netanyahus Erkenntnis bezüglich der verbalen Attacken von Abbas ist klassisch. „Etwas geschieht, das in Jahrzehnten nicht geschehen ist“, zumindest „seitdem die PA eingeführt wurde: Die amerikanische Regierung hat aufgehört, die Palästinenser zu verwöhnen“. Und wie ein verwöhntes Kind, dem plötzlich gesagt wird: ‚Genug, nichts mehr’, sind sie geschockt, „verlieren den Verstand und die Wahrheit kommt ans Licht: Sie sind nicht an einem Dialog interessiert und weigern sich, Frieden zu schließen“. („The US stopped cod-dling the PA and it‘s driving Abbas crazy,“ Arutz 7, 21 Mar. 2018)

EU entlarvt

Nichts was die EU gegenüber Israel tut, überrascht uns mehr. Sie steht in vielerlei Hinsicht unter Gottes Gericht – von denen der offensichtlichste der Jihad ist, der über die Einwanderung hineinkommt. Wo immer eine Moschee ist, ist wakf Gebiet – Allah’s Land – das bis auf’s Blut verteidigt werden muss. Die meisten leitenden EU Politiker sind so humanistisch, dass sie ihre nationalen Grenzen großzügig öffnen und damit automatisch die Souveränität des Islam willkommenheißen.

Eine geschwächte EU lehnte es ab, darauf zu reagieren, als Abbas sie beschuldigte „ihre Juden für eine ‚Kolonialprojekt’ missbraucht zu haben. Ein EU Sprecher sagte: „Es ist nicht unsere Politik, Kommentare zu kommentieren“, versicherte jedoch, dass die EU weiterhin Verhandlungen über einer Zwei-Staaten-Lösung verpflichtet sei. Andererseits reagierte die EU negativ auf „Israels Pläne ... jenseits der Waffenstillstandslinie von 1967 zu bauen“ und „hat die amerikanische Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels sehr deutlich zum Ausdruck gebracht“. („EU mum on Abbas speech because ‚we don‘t comment on comments‘,“ TOI, 18 Jan. 2017)

Im Februar sagte die außenpolitische Sprecherin der EU Mogherini in einer Pressekonferenz nach einem Treffen von 28 EU Außenministern mit einer Delegation arabischer Außenminister, dass beide Gruppen völlig darin übereinstimmten, an der Zwei-Staaten-Lösung als einzig möglicher Lösung und an „Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel und des Staates Palästina festzuhalten ...“. („EU foreign policy chief warns US on ‚false steps‘ to Israeli-Palestinian peace,“ JP, 27 Feb. 2018) Damit hat ein post-christlicher Kontinent, wie Mogherini es ausdrückte „eine völlige Angleichung der Zielsetzung“ mit moslemischen Nationen!

Flüchtlinge & palästinensische „Flüchtlinge“

Die PA betrachtet das „Rückkehrrecht“ ihrer Flüchtlinge als „heilig und nicht verhandelbar“, doch Israel verwehrt diesen sog. „Flüchtlingen“ hineinzukommen und zu „einer existenziellen demografischen Bedrohung zu werden“. Von den etwa 600 000 „Flüchtlingen, die Israel verlassen haben oder während des israelischen Unabhängigkeitskrieges verlassen mussten“, wird angenommen, dass weniger als 30 000 noch am Leben sind“. Aber die Zahl deren Nachkommen, die nach der „einzigartigen Festsetzung der UN für die Palästinenser als ‚Flüchtlinge’ bezeichnet werden“ geht in die Millionen.“

Jahrzehntelang hat Israel von der UN bislang erfolglos gefordert, „dieselben Kriterien, die für andere Flüchtlingspopulationen benutzt werden“ auch hier zu gebrauchen. Der Hochkommissar der UN für Flüchtlinge überwacht die Hilfe für „andere Flüchtlingsgruppen“, d.h. nur für ursprüngliche Flüchtlinge – nicht deren Nachkommen – doch die Palästinenser erhalten Hilfe von ihrer eigenen UN Gruppe – der UNRWA (UN Relief and Works Agency).

Die USA kürzt ihre UNRWA Zahlungen und die PA beschuldigt sie der Erpressung. „Das wird unser Volk nicht davon abbringen, an dem heiligen Recht auf Rückkehr festzuhalten und wird Israel nicht von seinem Verbrechen der ethnischen Säuberung, die es 1948 begangen hat, entlasten“, war ein Statement der PA. „Netanyahus Illusionen, das Recht auf Rückkehr zu vereiteln, werden nicht durchkommen, weil internationale Resolutionen, die Israel geschaffen haben, auch das Recht auf Rückkehr akzeptiert haben ...“.

Israel hat keine ethnische Reinigung begangen – oder falls es das getan hat, war es die schlechteste Durchführung einer ethnischen Säuberung in der Geschichte. Die Araber haben den UN Teilungsplan 1948 auch abgelehnt, sodass diese zweite Entschuldigung kein Gewicht hat. („Amid UNRWA cuts, PA says refugees‘ status, right of return are ‚sacred‘,“ K. Abu Toameh, TOI, 1 Feb. 2018)

Mit wem kann Israel über Frieden verhandeln?

Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir sagte, dass dann Frieden sein wird, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben als die Juden zu hassen. Dieser Tag ist für die Palästinenser noch nicht gekommen, und indem sie ihren Hass auf den jüdischen Staat an ihre Nachkommen weitergeben, bringen sie ihre nächste Generation unter den Fluch Gottes (4 Mose 24,9).

Der ehemalige arabisch-sprachige Rundfunksprecher des Senders "Voice of Israel", Dr. A. Gross, hat über 200 arabische Lehrbücher – alte und neue – durchgesehen, um festzustellen, was palästinensische Schüler lernen. Das Ergebnis zeigt, dass die PA Schulen mit ihren Schülern eine Gehirnwäsche vornehmen: es gibt kein „Israel“ oder wenn davon die Rede ist, muss dieses „zionistische Gebilde“ zerstört werden.

Er zog daraus folgenden Schluss: „Es gibt keine Chance für Frieden und Versöhnung“ zwischen Israel und den Palästinensern in unserer Zeit, weil die Lehrbücher „die Juden und Israel dämonisieren und zum gewaltsamen Kampf zur Befreiung Palästinas vom Jordanfluss bis ans Mittelmeer aufrufen“. Er betonte auch, dass die Texte von Jahr zu Jahr extremer werden. („Palestinian textbook problem,“ Yaakov Ahimeir, Israel Hayom Op-ed, 11 Feb. 2018) Wo sind die Menschenrechtsgruppen, die gegen diesen offenkundigen palästinensischen Kindesmissbrauch protestieren?

Bassam Tawil, ein Moslem aus dem Nahen Osten, sagte, dass die Hamas-Terroristen, die in Gaza herrschen, Israel als eine große Siedlung betrachten und alle Juden, die darin wohnen, als „Besatzer“ betrachten, die vertrieben werden müssen. Für die meisten Palästinenser begann die „Besatzung“ 1948 mit der Geburt Israels, d.h. wenn sie „sagen, sie möchten ein Ende ‚der Besatzung’, meinen sie in Wahrheit ein Ende der Existenz Israels“, da alles wakf Land ist, was nicht an Nicht-Moslems gegeben werden darf. Auf diesem Hintergrund kann kein palästinensischer Führer in einem Friedensvertrag „weniger als 100% akzeptieren“ – d.h. ganz Israel.

In einer Zusammenkunft in Gaza sagte ein Hamas-Vertreter, dass ganz Jerusalem „die Hauptstadt Palästinas ist und bleiben wird“. Das zeigt den Kern des israelisch-arabischen Konfliktes, „dass viele Araber und Moslems Israels Existenzrecht in irgendwelchen Grenzen noch nicht akzeptiert haben“. Die meisten Palästinenser betrachten Israel immer noch als „ausländisches Gebilde ..., das den Arabern und Moslems von westlichen Supermächten aufgezwungen wurde“, obwohl Juden hier 4000 Jahre gelebt haben, wie archäologische Funde, die die Genauigkeit der Bibel belegen, zeigen. („Palestinians: Israel is One Big Settlement,“ B. Tawil, Gatestone Institute, 26 Feb. 2018)

„Der Experte für internationales Recht, Alan Baker, sagte, der Begriff ‚palästinensische Gebiete’ habe weder eine rechtliche noch eine politische Grundlage. Es hat nie einen palästinensischen Staat gegeben und keine internationale Vereinbarung definiert die Gebiete als palästinensisch; deshalb haben sie den Palästinensern niemals gehört. Keine fremde souveräne Macht besitzt die West Bank, was legal heißt: dieses Gebiet kann gar nicht ‚besetzt’ werden“. („Respect Israel‘s Sovereignty,“ Earl Cox, Christian Coalition, 5 Mar. 2018)

Im März wurde Netanyahu nach einem Treffen mit Trump von Reportern gefragt, ob er die Schaffung eine Palästinenserstaates als Teil des noch unveröffentlichten amerikanischen Friedensplanes unterstützen würde. Er sagte: „Die Palästinenser sollten die Kraft zur Regierung haben außer der Macht, uns zu bedrohen.“ Er äußerte gegenüber Trump, „Israel strebe nicht danach, die Palästinenser zu regieren, sondern wir möchten uns selbst schützen ...“.

Es geht darum, welche Art von Staat ein palästinensischer Staat sein wird. „Ist es Costa Rica oder Hamastan? Ist es die Schweiz oder der Iran? Ist er entmilitarisiert?“ Wer garantiert, dass er entmilitarisiert bleibt? Nur Israel kann es. „Verträgt er sich mit dem, was die Welt einen Staat nennt? Ich weiß es nicht. Aber es verträgt sich mit der Lösung, die ich brauche.“ („Netanyahu says he told Trump Israel doesn‘t want to rule over the Palestinians,“ TOI, 6 Mar. 2018)

Hamas’ „Marsch der Rückkehr“

Der Herausgeber der Times of Israel David Horvitz entlarvt die „wahren Ziele“ der jüngsten „friedlichen“ Demonstrationen an der Gazagrenze. „Nur falls irgendjemand vergessen hat: 2005 hat sich Israel einseitig aus dem Gaza-Streifen auf die Linien von vor 1967 zurückgezogen“. Tausende Israelis wurden entwurzelt und alle militärischen Anlagen demontiert.

2007 hat die Hamas „gewaltsam die Macht von der PA an sich gerissen“. „Nachdem sie versucht hat, in der 2. Intifada Israel mit ihrem strategische Angriffen durch Selbstmordattentäter in die Kapitulation zu zwingen“, hat sie „ihre Bemühungen fortgesetzt“, indem sie tausende von Raketen willkürlich über die Grenze schoss und unter der Grenze Tunnel grub.

Die Hamas fährt fort, ihr Volk auszubeuten, „indem sie ihre Waffen in der Nähe oder sogar in Moscheen und Schulen lagern“, von Wohngebieten aus schießen und Tunnel unter Wohnhäusern und zivilen Gebäuden graben. Sie verwendet „alle nur brauchbaren Materialien zur Herstellung von Waffen“, womit sie Israel zu einer strikten Sicherheitsblockade zwingen, deren Hauptopfer Gazas Zivilbevölkerung ist“.

Im gegenwärtigen sog. „Marsch der Rückkehr“ lässt man Bewohner von Gaza IDF Truppen gegenübertreten. Sie nennen diese „Kampagne nicht-gewalttätig“, obwohl es nur „die letzte Wiederholung des zynischen Missbrauchs der Gazabevölkerung als menschliche Schutzschilde für die Aggression der Hamas ist“.

Israels Gaza-Abzug hätte zu weiteren Abzügen und der Schaffung von „Palästina“ führen können, wenn Gaza ruhig geblieben wäre, aber – und darin sehen wir Gottes Handeln – die Hamas hat all das geändert. Nach drei Mini-Kriegen, lehnt Israel mittlerweile einseitige Schritte ab und ist sogar gegenüber der Möglichkeit verschlossen, über die Aufgabe von angrenzenden Gebieten nachzudenken.

Die Hamas ist jedoch nicht interessiert an einem palästinensischen Staat – nur an der Vernichtung Israels.

Zum Schluss: „falls jemand den Zusammenhang für die jüngste Gewalteskalation der Hamas vergessen hat“, der führende Mann in Gaza sagte, die israelische Grenze zu Gaza müsse verschwinden, weil „unser Volk keinen Zentimeter vom Land Palästina abgeben kann“. („Just in case anybody forgot what Hamas‘ ‚March of Return‘ is really all about,“ D. Horovitz, TOI Op-ed, 31 Mar. 2018)

Bassam Tawil betrachtet dies „nicht als einen Protest von verarmten und unglücklichen Palästinensern gegen eine Blockade ...“. Falls es das wäre, würde sich der Protest gegen die ägyptische Grenze richten, an der es eine „echte Blockade gibt“. 2017 war die ägyptische Grenze weniger als 30 Tage offen; die israelische Grenze war jedoch 280 Tage offen“. Israel führt eine Seeblockade durch, um Terroristen am Waffenschmuggel nach Gaza zu hindern, doch es hält seine Grenzen für humanitäre Zwecke offen. („Palestinians: A March to Destroy Israel,“ Bassam Tawil, Gatestone Institute, 2 Apr. 2018)

Ein Amerikaner schrieb Folgendes an die Herausgeber der JP: „Der Aufstand darüber, dass israelische Streitkräfte Araber aus Gaza töten, die versuchen gewaltsam nach Israel eindringen wollen, ist unaufrichtig.“ Unter den Toten wurden viele Terroristen identifiziert. „Wenn Kämpfer sich unter der Zivilbevölkerung verstecken, ist dies schlimmer als menschliche Schilde zu benutzen. Es läuft darauf hinaus, den internationalen Nachrichtenmedien Futter zu geben, um ihren Zorn auf die Juden abzuladen.“

Eine Gruppe, die Palästinenser in Syrien beobachtet, gab bekannt, dass vom Beginn des Bürgerkriegs an 3685 von ihnen getötet worden sind. Wer jedoch „beschwert sich darüber bei der UN“ oder über „die hundert tausende Araber“, die die syrische Regierung abschlachtet. Offensichtlich kümmert man sich nur um tote Araber, wenn „sie getötet werden, während sie Juden zu töten suchen oder den jüdischen Staat überrennen wollen“. („The uproar over Gaza,“ Desmond Tuck, San Mateo CA, JP Letters to the Editor, 7 Apr. 2018)

Earl Cox bemerkt, dass, während Hamas Soldaten die für Männer üblichen Kopftücher und Sturmgewehre tragen, deren Führer Schlips und Kragen anhaben, um effekthascherisch und gekonnt in den Medien die Emotionen anheizen. Die Verbündeten in die „Jihad der Feder“ sind „die voreingenommenen, anti-Israel Medien“, die ihnen den Rücken stärken.

Unter Einsatz der taqiyya – der im Islam akzeptierten Taktik des Lügens, um einen Sieg für Allah zu gewinnen, bezeichnet die Hamas die Märsche als „friedlich und gewaltlos“. Doch vom ersten Tag an warfen die „friedlichen“ Teilnehmer Steine und Brandbomben und feuerten mit Waffen auf IDF Soldaten, die die Grenzen ihres Landes verteidigen ...“. Dennoch kritisieren Spitzenpolitiker der EU, die arabische Welt und die UN Israels Aggression gegen diese „friedlichen“ Leute. („Selling Illusions,“ E. Cox, JP Op-ed, 17 Apr. 2018)

Der Geist von Persien versus Gott & Israel

In Davos warnte Netanyahu erneut, dass der 2015 geschlossene Atom-Deal mit dem Iran „Iran, dem herausragenden Terrorstaat in unserer Zeit, das Nötige gibt, Atomwaffen zu produzieren“, die sie an ihre „Stellvertreter, an Terroristen“ weitergeben oder selbst einsetzen könnten. Es ist unerlässlich, „Iran daran zu hindern, ein atomares Waffenarsenal zu bekommen“, da der Iran den Terrorismus global verbreitet und offen die Vernichtung Israels anstrebt. („Netanyahu: Nu-clear deal allows Iran to produce 200 bombs,“ Israel Hayom, 26 Jan. 2018)

Da Israel und Russland eine annehmbare Beziehung miteinander haben, hat Bibi Putin gewarnt, dass er dem Iran nicht erlauben wird, Militärbasen in Israels Hinterhof aufzubauen. „Wenn der Iran nicht daran gehindert wird, sich militärisch in Syrien zu etablieren oder den Libanon in eine ‚Fabrik für Präzisionsraketen’ mit der Ausrichtung auf Israel zu verwandeln, dann wird Israel ihn stoppen ...“ (...)

Generalmajor Halevi sagte den Russen, während er mit Bibi in Moskau war, dass „Israel die Bildung eines ‚shi’itischen Halbmondes’ entlang seiner“ syrischen und libanesischen Grenzen mit der Hisbollah und den pro-iranischen Milizen auf dem Golan und im Libanon, „die mit iranischen Waffen und einem Arsenal von Präzisionsraketen bewaffnet sind“, nicht akzeptieren kann. („PM to Putin: We will stop Iranian entrenchment in Lebanon, Syria,“ JP, 30 Jan. 2018)

David Weinberg vom Jerusalem Institut für strategische Studien schrieb: „Beim Durchsehen globaler Medienberichte über die scharfen Auseinandersetzungen an Israels Nordgrenze“ im Februar war es schockierend, wie wenige Berichte „auf die iranische Aggression fokussiert waren, die dahinter steht. Die meisten betrachteten sie als einen Kampf zwischen Israel und Syrien“. Dieser „schwerwiegende Analysefehler“ offenbart einen „gefährlichen Trend – die Tendenz westlicher Beobachter, die Wurzel von viel Bösem in der Region, den Iran, zu ignorieren.“

Die meisten westlichen Diplomaten, die Israel besuchen, haben keine Ahnung von Irans „Kriegslust und Ehrgeiz oder der transformativen tektonischen Bedrohung, die der Iran darstellt“. Stattdessen denken sie, der Nuklear-Deal habe den Iran auf „den Aufbau ihrer Gesellschaft und ihrer Wirtschaft“ fokussiert. Doch nichts könnte von der Realität weiter entfernt sein, da der Iran seine Ziele nicht einmal verheimlicht: „seinen radikalen Islamismus weltweit zu exportieren, die Region zu dominieren und Israel zu zerstören ...“.

Ayatollah Khamenei bezeichnet Israel oft als „ein Krebsgeschwür im Nahen Osten, das entfernt werden muss“ und ruft auf zur Befreiung „Palästinas durch ... heiligen Krieg / jihad“. Israel und der Iran sind „indirekt seit den frühen 80er Jahren mit der Schaffung der Hisbollah im Kriegszustand. Aber jetzt haben iranische Generäle und Miliziakräfte ihre Zelte an der israelischen Grenze mit Syrien aufgeschlagen und sind zur offenen militärischen Konfrontation mit Israel übergegangen“. („Waking up to the Iranian threat,“ D. M. Weinberg, Israel Hayom Op-ed, 16 Feb. 2018)

Ein Gipfeltreffen zwischen dem Präsidenten des Iran, Russland und der Türkei im April machte die israelischen Verteidigungs-Verantwortlichen besorgt. Die drei sprachen über die Folgen des syrischen Bürgerkrieges und darüber, wie die Beute verteilt werden sollte. Einer der israelischen Verantwortlichen sagte, der Iran betrachte das Ergebnis des Gipfeltreffens „als grünes Licht, sich weiter in Syrien zu etablieren“, was für Israel „eine sehr beunruhigende Entwicklung“ ist.

Die Anwesenheit des iranischen Präsidenten Rouhani zusammen mit dem russischen Putin und dem türkischen Erdogan wird als „Zeichen der Dankbarkeit an den Iran für dessen Bemühungen betrachtet, das Regime Assad in Syrien zu retten“ und „als Garantie für Irans zukünftige Rolle dort“. Und während Russland wirklich keine iranische Machtbasis in Syrien wünscht, „tut es nicht nur nichts, sondern beschleunigt ihn praktisch“.

Israel betrachtet die USA als „einzige Macht, die in der Lage ist, die Ziele des Iran im Nahen Osten zu zerstören“, jedoch hat es bislang wenig Erfolg darin gehabt, die USA zu einer aktiveren Rolle zu bewegen. („Israeli officials warn against Iran‘s ‚dangerous empowerment‘ in Syria,“ Israel Hayom, 9 Apr. 2018)

Prophetie

Iran: Im Iran werden große öffentliche Gebetsversammlungen abgehalten wegen der schweren Wasserkrise. „2017 brachte die niedrigste Regenmenge seit 50 Jahren“. Auf einer der Versammlungen sagte ein shiitischer Geistlicher: „Wir müssen aufhören zu sündigen, Buße tun und um Vergebung bitten ... Trockenheit, Erdbeben und Katastrophen sind Warnungen. Wenn Menschen göttliche, individuelle und soziale Rechte nicht mehr respektieren, werden Tore des Segens geschlossen.“

Und wenn die Leiter einer Nation fortwährend Israel verfluchen, kommt diese Nation unter den Fluch Gottes (1 Mose 12,3; 4 Mose 24,9) („Iranians Pray for Rain amidst Brutal Drought.“ ICEJ News, 18 Jan. 2017)

Im Iran sind noch weitere Zeichen des Zornes Gottes sichtbar. Proteste gegen des derzeitige Regime gehen weiter. Kürzlich wurde ein Video veröffentlicht, in dem Menschen in einer Moschee im Iran riefen: „Irans wahrer Feind ist das islamistische Regime und nicht die USA oder Israel.“

Graffiti in Teheran bringen auch Ärger über Irans Außenpolitik zum Ausdruck. So lautet eines: „Verlasst Syrien, denkt an uns. Nicht für den Jemen. Nicht für den Libanon und die Hisbollah! Unser Leben für den Iran.“

Die Währung des Iran, der Rial, hat seit September 2017 etwa die Hälfte seines Wertes gegenüber dem Dollar verloren. Die Inflation steigt und die Arbeitslosigkeit liegt „bei etwa 45% ...“ („Why Iran is escalating the conflict with Israel,“ Y. Visser, Arutz 7 Analysis, 25 Apr. 2018)

Christliche Zionisten: Israels Gründerväter, die eine Verpflichtung zur Ermutigung jüdischer Immigration in die Unabhängigkeitserklärung eingeätzt haben, wären vermutlich überrascht“ dass 70 Jahre später, Israel „sich auf Christen verlässt, diese Aufgabe zu erfüllen.“ Heutzutage finanzieren christliche Zionisten etwa 33% aller Immigranten nach Israel; das ist eine Frucht der „ständig enger werdenden Beziehung zwischen Israel und seinen evangelikalen Verbündeten ...“

Rabbi Yuri Eckstein, der Präsident der „Internationalen Gemeinschaft von Christen und Juden“, sagte: „Nach 2000 Jahren der Unterdrückung und Verfolgung“ helfen heute Christen den Juden. Und Bibi sagte auf eine christlichen Mediengipfel in Jerusalem, dass Israel „in der Welt keine besseren Freunde hat als die christlichen Gemeinschaften ...“ („Christians emerge as key patrons for Jews moving to Israel,“ AP, 8 Mar. 2018)

„Darum spricht Gott der Herr also: Siehe, ich will mit meiner Hand den Heiden winken und den Völkern mein Panier aufrichten; dieselben werden dir deine Söhne in den Armen herbringen und deine Töchter auf den Achseln herzutragen“ (Jes 49,22).

Wachen & beten

„Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und wachsam zum Gebet“ (1 Petr 4,7). Der Zeitabschnitt der „letzten Tage“ begann an Pfingsten/shavuout, als Petrus sagte: „Dies ist es, was der Prophet meinte, als er sprach“ und dann aus Joel 3,1-5 zitierte (Apg 2,16-21). Inzwischen sind die Juden nach fast 2000 Jahren im Exil zurück im Land, und da auch viele andere Prophetien erfüllt wurden, müssen wir dem Ende der „letzten Tage“ nahe sein und der Rückkehr des Messias Yeshua. So, wie sollen „wir wachsam sein zum Gebet?“ Und worauf gilt es zu achten?

Ein Wächter wacht und warnt die Stadt vor nahender Gefahr. Um die Gefahren unserer Zeit zu erkennen, müssen wir das gesamte Wort Gottes kennen – und dazu reicht das Neue Testament nicht aus. Sein ganzes Wort muss durch lesen und studieren in unserem Geist Fuß fassen. Wir können nicht erwarten, hier auf der Erde ein völliges Verständnis der Bibel zu erlangen, aber das ist keine Entschuldigung dafür, nicht jedes „Jota und Strichlein“ in unserem inneren Menschen aufzubewahren. Wenn Sein Wort in unserem Herzen haben und durch tägliches lesen erneuern, kann der Geist unser Verständnis salben, wenn wir es brauchen (2 Sam 23,2). Versuche einmal, vor deinem Bibellesen diesen Vers zu beten:

„HERR, öffne mir die Augen für die Wunder, die dein Gesetz in sich verborgen hält!“ (Psalm 119:18)

Chuck & Karen Cohen

 

 


Veränderungen/Neues von IFI-Deutschland

Wie wir schon in einem ausführlichen Mail mitgeteilt haben, wird die inhaltliche Arbeit von IFI-Deutschland ab sofort erweitert weitergeführt unter: www.erhebt-das-panier.de

Die IFI Gebetspunkte werden weiterhin versandt. Die Internetseite von IFI-D wird am 20. März geschlossen. 

 

 


IFI-Deutschland - www.ifi-deutschland.org

Hier kann man sich anmelden, um per Mail Freitags die wöchentlichen Gebetspunkte zu bekommen oder auch diesen Rundbrief als e-Mail zugesandt bekommen.


Chucks zukünftige Dienste – so Gott will!

International: IFI's website - www.ifi.org.il

Or call the IFI office: 00 972 2 622 1194


Spenden für die Arbeit von Chuck:

Vermerk: Watchmen from Jerusalem an

Kontoinhaber: IFI-Deutschland
Kontonummer: 40269425
Bankleitzahl: 710 520 50
Bank: Sparkasse Trostberg-Traunstein 
IBAN: DE77 7105 2050 0040 2694 25
SWIFT-BIC: BYLADEM1TST