Watchmen from Jerusalem 1/2017

Schalom aus Zion,

was auch immer dieses Jahr 2017 für uns bringen wird, lasst uns konzentriert bleiben auf das letztendliche Ziel des Königreiches Gottes: dass nämlich Er durch die Erhöhung Seines Sohnes verherrlicht wird. „...und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Phil 2,11; s. auch Joh 12,27-28).

Die Gläubigen z.Zt. des Alten Testamentes wussten dies und es war oft die Grundlage ihrer Gebete. „Hilf du uns, Gott, unser Helfer, um deines Namens Ehre willen! Errette uns und vergib uns unsre Sünden um deines Namens willen! (Ps 79,9); „Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen!“ (Ps 115,1)

Diese Zielsetzung geht deutlich aus der ganzen Schrift hervor und ist heute Gottes Ziel bei der Wiederherstellung Seines Volkes in Seinem Land. „Denn ich will das Geschick Judas und das Geschick Israels wenden und will sie bauen wie im Anfang ... Und das soll mein Ruhm und meine Wonne, mein Preis und meine Ehre sein unter allen Völkern auf Erden, wenn sie all das Gute hören, das ich Jerusalem tue“ (Jer 33,7.9a). „Da tat es mir Leid um meinen heiligen Namen, den das Haus Israel entheiligte unter den Heiden, wohin sie auch kamen. Darum ...Ich tue es nicht um euretwillen, ihr vom Hause Israel, sondern um meines heiligen Namens willen... ich will meinen großen Namen... wieder heilig machen. Und die Heiden sollen erfahren, dass ich der Herr bin... wenn ich vor ihren Augen an euch (Israel) zeige, dass ich heilig bin“ (Hes 36,21-23).

Gott ist nicht zu übertrumpfen...

Egal wer aufgerichtet wird, um Nationen zu führen – unser Gott herrscht. König Nebukadnezar hat dies auf die harte Tour gelernt. Ihm wurde eine Zeit lang die Autorität entzogen, „damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Gewalt hat über die Königreiche der Menschen und sie geben kann, wem er will, und einen Niedrigen darüber setzen“ (Dan 4,14; s. auch V 22b und 31).

Biblisch gesehen muss Präsident Trump Israel – Gottes auserwählte Nation – segnen, um ein Segen für Amerika sein zu können (Ps 33,12; Ps 106,5), denn Israel ist Sein besonderes Volk (5 Mose 7,6), Sein Augapfel (Sach 2,12). Damit er das tun kann, braucht er die Gebete amerikanischer Gläubiger zu diesem schicksals-entscheidenden Thema – und zwar gezielte Gebete. Der größte Teil der amerikanischen Gemeinde hat jedoch keine Ahnung davon, dass ihre Nation zutiefst gespalten ist, weil während der vergangenen drei Jahrzehnte jede Regierung versucht hat, Gottes Land zu teilen (3 Mose 25,23; Joel 4,1-2).

Trump’s Wunsch, den „ultimativen Vertrag“ zwischen Israel und den Palästinensern zustande zu bringen, ist sehr beunruhigend. („President Trump & the Art of the ‚Ultimate‘… Peace Deal,“ Elliot Abrams & Uri Sadot, FP, foreignpolicy.com, 4 Dec. 2016) 

Während er momentan nur das möchte, womit Israel leben kann, haben wir dies leider zu oft unberücksichtigt gesehen. Wie klingt folgendes außerdem für bibelgläubige Christen: ein Führer, der den Weltfrieden schaffen will, indem er einen Friedenspakt mit Israel macht? Wir sagen nicht, dass Trump der Anti-Christ ist, aber es gibt da einen anti-christlichen Geist („anti“ im Sinne sowohl von „gegen“ als auch „an Stelle von“ 1 Joh 2,18), der jahrzehntelang im Weißen Haus residiert hat.

Um diesen Geist zu identifizieren, erinnert euch daran, wie Satan Eva getäuscht hat: 1. Als erstes wird eine Schmälerung, Infragestellung und Außerkraftsetzung des Wortes Gottes vorgenommen. „Sollte Gott gesagt haben?“ (1 Mose 3,1). 2. Als Zweites kommt die Erhöhung der Menschheit. „Ihr werdet sein wie Gott“ (1 Mose 3,5). Das sind die beiden Grundthemen aller anti-Christus, anti-Gott und aller humanistischen Bewegungen in der Geschichte.

Die amerikanische Gemeinde muss für Trump beten und Gott bitten, ihm zu helfen, in Übereinstimmung mit Gottes Wort zu kommen und Sein Land weder zu teilen noch Israel daran zu hindern, sich selbst zu verteidigen. Trump darf auch nicht den Menschen oder Amerika erhöhen. Gemeinde, bete nicht für Amerika’s Größe sondern dafür, dass Gott in Amerika verherrlicht wird! Dieses Prinzip gilt für alle Nationen und ist für die Zeit prophezeit, wenn Gott öffentlich in Israel verherrlicht wird (Hes 36,23).

Bei IFI beten wir weiter dafür, dass die Gemeinde weltweit in Übereinstimmung mit Gottes Prioritäten für ihre Leiter betet – sowohl ihre politischen Leiter in der Regierung als auch die leitenden Geschwister im Leib Jesu, des Messias (1 Tim 2,1-3; 2 Thess 3,1).

Netanyahu und Trump in Washington, DC

Als wir diese Ausgabe des Watchmen für Jerusalem fertig stellten, hatten US Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Bibi Netanyahu gerade ihr erstes offizielles Treffen in Washington. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz sagte Trump viele ermutigende Dinge. Doch wird er halten, was er verspricht? Nur Gott weiß es. Die ganze Atmosphäre war jedoch so viel besser als mit Obama, dass viele Menschen in Israel und Amerika, die Gottes Wort kennen, erleichtert sind. Manches jedoch, was er gesagt hat, hat uns nicht so gefallen.

Was Netanyahu anbetrifft, ist es für Israel ein Wunder, einen Leiter zu haben, der in seinen Plänen und Forderungen beständig und konsistent ist, und der die Wahrheit sagt. Er sagte: „Israel hat keinen besseren Verbündeten als die USA. Und ich möchte ihnen versichern, die USA hat keinen besseren Verbündeten als Israel.“

Trump eröffnete das Treffen mit einem Lob für Israel: „Ihre Ausdauer allen Feindseligkeiten zum Trotz, ihre offene Demokratie angesichts von Gewalt und dein Erfolg trotz aller Widrigkeiten sind wahrlich inspirierend.“ Ihre Sicherheits-Herausforderungen „sind enorm – einschließlich der Bedrohung durch Irans nukleare Bestrebungen... Einer der schlechtesten Verträge, die ich je gesehen habe...“.

Über den „Friedensprozess“ zwischen Israel und den Palästinensern sagte Trump, dass „die Parteien selbst... direkt miteinander verhandeln müssen“, obwohl die Sache für ihn persönlich „sehr wichtig“ sei.

Netanyahu erinnerte an die „tiefe Verbindung durch gemeinsame Werte“, die von unseren Nationen geteilt werden, und fügte hinzu, dass „diese Werte zunehmend von einer bösartigen Macht, dem radikal islamischen Terror, angegriffen werden... Ich glaube, wir können der wachsenden Welle des radikalen Islam entgegentreten, und darin... steht Israel mit Ihnen...“. Indem wir den „militanten Islam besiegen, können wir eine historische Gelegenheit ergreifen, denn zum ersten Mal zu meinen Lebzeiten... und im Leben meines Landes, betrachten arabische Länder in der Region Israel nicht als Feind sondern zunehmend als einen Verbündeten.“

Als Antwort auf Fragen von Reportern sagte Trump zu Bibi: „Ich würde gerne sehen, dass Sie sich in Bezug auf Siedlungen etwas zurücknehmen. Wir werden eine Lösung finden.“ Obwohl dies keine biblische Haltung ist, ist die Tatsache, dass sie darüber sprechen werden, ein großer Unterschied zu den Warnungen Obamas. Trump fügte hinzu: „Wir werden ein (Friedens) Abkommen machen. Vielleicht wird es ein viel größeres und besseres Abkommen sein als Menschen in diesem Raum auch nur verstehen.“

Auf die Frage, ob sein Ziel zwei Staaten seien, schockierte Trump die Leute, indem er sagte: „Ich betrachte zwei Staaten und einen Staat und mag das, was beide Seiten mögen.“ Herr, lass ihn daran festhalten.

Bibi brachte den Fokus wieder zurück von den Schlagworten auf die eigentliche Substanz der Sache, etwas, was „er schon lange in einer Welt, die auf Labels fixiert ist, zu tun gehofft hatte ...“ Die Substanz oder der Kern sind die zwei Voraussetzungen für Frieden, die er wiederholt betont hat. „Erstens, die Palästinenser müssen den jüdischen Staat anerkennen. Sie müssen aufhören, zur Vernichtung Israels aufzurufen und ihr Volk dahingehend zu erziehen. Zweitens...Israel muss die übergeordnete Sicherheitskontrolle des gesamten Gebietes westlich des Jordan behalten“, denn falls nicht, „werden wir einen weiteren radikal islamischen Terrorstaat in Palästina bekommen“, der den Frieden zerstört...

„Unglücklicherweise lehnen die Palästinenser beides vehement ab, indem sie „in ihren Schulen, Moscheen und in ihren Medien fortgesetzt Israels Tod fordern.“ Sie leugnen auch „unsere historische Verbindung zu unserem Heimatland“. Doch weshalb heißen die Juden „Juden“? „Weil wir aus Judäa stammen. Das ist die Heimat unserer Vorfahren. Juden sind keine ausländischen Kolonialisten in Judäa.“

Bedauerlicherweise verleugnet die Palästinensische Autorität (PA) nicht nur die Vergangenheit, sondern sie vergiftet auch die Gegenwart, indem sie „öffentliche Plätze nach Massenmördern benennen, um sie zu ehren“ und „monatliche Gehälter an die Familien von Mördern“ zahlen.

Der Kern des Konflikts ist „eine Weigerung von palästinensischer Seite, einen jüdischen Staat anzuerkennen“ – in welchen Grenzen auch immer. Heutzutage sind diese zwei Voraussetzungen sogar noch wichtiger „wegen der zunehmenden Welle von Fanatismus“ im Nahen Osten und des wachsenden Fanatismus in der palästinensischen Gesellschaft.

Als Trump gefragt wurde, welche Kompromisse er von beiden Seiten erwarte, zeigt seine Antwort, wie ahnungslos er noch bezüglich Israels Wunsch nach Frieden und der Notwendigkeit von Israels Sicherheit ist. „...Israelis werden eine gewisse Flexibilität zeigen müssen, was hart ist“ – was Israel jedoch seit Oslo immer getan hat. „Sie werden die Tatsache deutlich machen müssen, dass sie wirklich zu einem Vertrag kommen wollen“. Das ist so frustrierend. Der einzige Grund, weshalb mehr Juden nicht daran interessiert sind, „einen Deal zu machen“, ist wegen all der ermordeten Juden, jenen „Opfern für den Frieden“, die das wahre Ziel der palästinensischen Seite gezeigt haben.

Und, sagt Trump, die Palästinenser „müssen etwas von ihrem Hass, den sie von früh an gelernt haben, loswerden“. Halt. „Etwas“? Wie viele verstehen, dass das „heilige“ Buch des Islam Judenhass und islamische Beherrschungs-Theologie lehrt? Von den moslemischen Palästinensern zu fordern, sie sollten einen jüdischen Staat akzeptieren, ist dasselbe wie von ihnen zu fordern, sie sollten den Islam verleugnen, der ihr Leben und ihre Weltsicht kontrolliert.

Doch wenn Trump bei seinem nächsten Statement bleibt, wird Israel während seiner Regierungszeit nicht unter Druck gesetzt werden, das Land zu teilen – dazu wird uns die Herzenshärte unserer Feinde wieder einmal helfen. „Es gibt keine Möglichkeit zu einem Vertrag zu kommen, wenn die Palästinenser nicht bereit sind, ein sehr sehr großartiges und wichtiges Land anzuerkennen. Und ich denke, sie werden bereit sein, das zu tun“. Ernsthaft? Mehr als 100 Jahre des Versuchs, den jüdischen Staat zu zerstören, sagen: du liegst hier falsch. (“Trump, Netanyahu talk of regional approach to peace at White House press conference,” TOI, 15 Feb. 2017)

Am darauffolgenden Tag haben zwei Spitzenleute von Trump alle besorgten Menschen wissen lassen, dass die USA weiterhin „die Zwei-Staaten Lösung“ unterstützt. Die amerikanische UNO Botschafterin, Nikki Haley, sagte einer Gruppe von Reportern: „Wir unterstützen absolut die Zwei-Staaten Lösung, aber wir schauen auch über den Tellerrand.“ David Friedman, Trumps umstrittene Wahl für den nächsten Botschafter in Israel, bestätigte dies auch. (“US officials reinforce Trump support for two-state solution,” JP, Feb. 16 2017)

UN Security Council Resolution (UNSC) 2334

Diese Resolution, die am 23. Dez. 2016 verabschiedet wurde, besagte, dass das gesamte Land, das Israel 1967 befreit hat, einschließlich Jerusalem und Klagemauer, illegal besetztes „palästinensisches Territorium“ sei und forderte von Israel, jegliche „Siedlungs“-Aktivität einzustellen. Die Regierung Obama verriet Israel, indem sie sich der Stimme enthielt und damit die Resolution durchkommen ließ. Doch folgende Bibelverse halfen uns, angesichts dieses globalen Beschlusses, der gegen Gott und gegen Israel gerichtet ist, zu beten:

„Der Herr macht zunichte der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker. Aber der Ratschluss des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für“ (Ps 33,10-11; siehe V 6-11).

In Jesaja erklärt Gott, der Schöpfer: „Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage... Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel“ (Jes 40,15.17; siehe auch V 21-23). Die Vereinten Nichtse denken in ihrer Arroganz, sie würden entscheiden, was mit Gottes Land und Volk geschieht. Schweres Gericht wird wegen dieser Resolution kommen. Wenn es kommt, müssen wir kundtun: „Dies ist es, von dem gesagt ist...“.

Der israelische UN Botschafter, Danny Danon, sagte dem UN Sicherheitsrat, es sei „ein finsterer Tag für diesen Rat“, an dem er Israel heuchlerisch dafür verurteile, „im historischen Heimatland des jüdischen Volkes Wohnhäuser zu bauen“, während im benachbarten Syrien tausende Moslems abschlachten und abgeschlachtet werden.

Er schalt den UN Sicherheitsrat, indem er eine Bibel als Zeugnis für die tausende Jahre jüdischer Geschichte im Land Israel hochhielt und fragte: „Welches Recht haben die Mitglieder... zu versuchen, das jüdische Volk daran zu hindern, in ihrem eigenen Land Wohnhäuser zu bauen?... Wir haben volle Zuversicht hinsichtlich der Gerechtigkeit unserer Sache...Wir werden weiterhin ein jüdischer Staat sein und das Land unserer Vorväter zurückfordern...“ („‘We will overcome this evil decree‘, Israel tells UNSC…,“ TOI, 23 Dec. 2016)

Dr. Guy Milliere, Professor der Universität Paris, schrieb, dass UNSC 2334 „die Grenzen eines zukünftigen palästinensischen Staates setzt“, indem „ganz Judäa, Samaria und Ost-Jerusalem“ zu „besetztem palästinensischen Gebiet“ erklärt wird und damit alle weiteren Verhandlungen annulliert. Sie gibt ihnen alles für „ein noch nicht einmal aufrichtiges Versprechen von Frieden“. („Obama‘s Betrayal of Israel,“ Guy Milliere, Gatestone Institute, 13 Jan. 2017)

UNSC 2334 – Reaktionen

Netanyahu: „Israel lehnt diese schändliche Resolution ab“, die das jüdische Viertel der Jerusalemer Altstadt und die Westmauer zu „besetztem Gebiet erklärt... Sie schadet der Gerechtigkeit.“ Während der ganze Nahe Osten in Flammen steht, verbünden sich Obama und die UNO gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten. („PM Netanyahu: Israel will overcome shameful SCR,“ Israel Hayom, 25 Dec. 2016)

Yoram Ettinger bezeichnete während des Grußwortes von Obama an das jüdische Volk zu Hanukkah, diese Gebiete in Judäa und Samaria als „besetzt“, in denen die Makkabäer siegreich gekämpft haben. Der Hanukka Held, Simon der Makkabäer, der in derselben Weise angegriffen wurde, antwortete: „Wir haben kein fremdes Land besetzt; wir haben kein fremdes Land beherrscht; wir haben das Land unserer Vorväter von fremder Besatzung befreit.“

Als der amerikanische Präsident Carter 1977 Premierminister Begin bat, den jüdischen Siedlungsbau in Judäa und Samaria einzufrieren, antwortete Begin: „Weshalb ist es einem Juden erlaubt..., in Bethel oder Shilo in den USA zu wohnen – Städte, die nach Orten in Judäa und Samaria benannt sind – aber weshalb ist es ihm verboten, sein Haus im ursprünglichen Shilo oder Beth El zu bauen?“ („Obama‘s self-defeating settlements policy,“ Y. Ettinger, Israel Hayom Op-ed, 26 Dec. 2016)

Der Geschichtsprofessor Gil Troy sagte, die UNSC 2334 unterstützt „die ‚große palästinensische Lüge‘, dass ihr Gebiet irgendwie der einzige eindeutige, unumstrittene, perfekt definierte, Gundbesitz im bunt gefleckten, verworrenen, chaotischen Nahen Osten sei.“ („Joining the jackals,“ G. Troy, JP Op-ed, 27 Dec. 2016)

Netanyahu wies darauf hin, „dass der Völkerbund 1922 die Balfour Erklärung bestätigt hat, die ‚dem jüdischen Volk, und allein dem jüdischen Volk, im Land Israel nationale Rechte zusprach‘“. Das wurde später von der UNO übernommen und ist „ein bindendes Dokument unter internationalem Recht, das den internationalen legalen Status des Landes Israel definiert.“ Die UN Sicherheitsrats-Resolution 2334 ist illegal. („…Arabs ‚ethnically cleansed‘ Jews from West Bank,“ JP, 28 Dec. 2016)

Rabbi Aryeh Spero sagte: „Es ist etwas sehr Ungewöhnliches geschehen, nachdem der Sicherheitsrat dafür gestimmt hat, Jerusalem, Judäa und Samaria zu arabisch/islamischem Land zu erklären.“ Die Nationen haben sich selbst stehenden Beifall gegeben. „Es war eine Jubelfeier von zu vielen Nationen der Welt gegen die Geschichte des jüdischen Volkes und ihren Bund mit dem Heiligen Land.“ („They Clapped while They Took away Jerusalem from the Jews,“ A. Spero, American Thinker, 4 Jan. 17) (vgl. Sach 12,2-3)

Islamische Reaktion auf UNSC 2334

Dr. Ephraim Herrera bemerkte, dass sobald dies durch war, die PA sagte „jetzt muss aktiv etwas unternommen werden, um Israel in der internationalen Arena zu isolieren“ und ihr Außenminister forderte die Welt auf, „der ‚Judaisierung‘ von Judäa und Samaria ein Ende zu setzen.“ Andere verlangten, legale Aktionen gegen Israelis wegen Kriegsverbrechen einzuleiten.

Das Ziel des Islam ist, mit Israel Schluss zu machen. Unter Einsatz von „lawfare“ zielt er darauf ab, Israel „als ein unmoralisches, ‚illegales‘ Apartheit Land darzustellen, das öffentlich angeprangert werden muss... Es geht nicht um Territorien, sondern um die Existenz des Staates Israel.“ („The issue is Israel‘s existence,“ Dr. E. Herrera, Israel Hayom Op-ed, 27 Dec. 2016)

Die Antwort von PA Führer Abbas auf diese Resolution offenbart ihren Plan: „In der Minute, in der die israelische Regierung einwilligt, alle Siedlungsaktivitäten, einschließlich in und um das besetzte Jerusalem herum, einzustellen, und zustimmt das unterzeichnete Abkommen auf der Basis wechselseitiger Gegenseitigkeit umzusetzen, ist die palästinensische Führung bereit, die Verhandlungen über einen permanenten Status auf der Basis von internationalem Recht und relevanten international legalen Resolutionen, einschließlich UNSC 2334, in einem spezifischen Zeitrahmen wiederaufzunehmen.“

Er hat die UNSC 242 – Basis für alle diplomatischen Bemühungen seit 1967 – nicht zitiert, doch er zitierte die UNSC 2334. Der Unterschied zwischen beiden ist, „dass jegliche israelische Präsenz jenseits der 1967 Linien jeder legalen Bedeutung entbehrt und... von der internationalen Gemeinschaft aktiv bekämpft werden muss.“

D.h. Israel „wird nicht als kompromissbereit betrachtet, wenn es irgendeinem Teil Judäas und Samarias verlässt“, weil „es keinen Kompromiss bedeutet, wenn man etwas aufgibt, was einem rechtmäßig sowieso nicht gehört.“

Der israelische Zorn über die Verabschiedung von UNSC 2334 bezog sich darauf, dass sie jetzt der neue Ausgangspunkt „für den Umgang mit dem Konflikt und von der Standortbestimmung Jerusalems ist“. Es ist eine no-win Situation. Israel sitzt in der Falle. („Netanyahu‘s tactical rage against the UNSC conspirators,“ Herb Keinon, JP, 30 Dec. 2016)

Aber Micha 4,11-13 zeigt, wer zuletzt lacht.

Großbritannien sollte sich für Balfour entschuldigen

Die Palästinenser machen Druck auf Großbritannien, es solle sich für die Balfour Erklärung vom Nov. 1917 entschuldigen, in welcher der britische Außenminister Lord Balfour einen Brief schrieb, in dem er der Sicht seiner Regierung Ausdruck gab, dass sie „mit Wohlwollen die Einrichtung einer nationalem Heimat in Palästina für das jüdische Volk“ betrachte. Balfour’s Brief wurde später vom Völkerbund anerkannt und Teil des Palästina Mandats, das der Völkerbund Großbritannien im Sept. 1922 gab. Doch Großbritannien hielt sich nicht an seine Zusagen sondern teilte Palästina und stellte etwa 75% davon zur Schaffung des Königreiches Jordanien zur Verfügung. Als es dann in den verbleibenden 25% mit arabischen Aufständen konfrontiert wurde, brache es sein Wort bezüglich der Schaffung eines jüdischen Heimatlandes – und hielt sogar Juden, die den Nazis zu entkommen suchten, davon ab, in ihrem alten Heimatland Zuflucht zu finden.

Deshalb muss sich Großbritannien nicht dafür entschuldigen, dass es die Balfour Erklärung herausgebracht hat, sondern dafür, dass es deren Zusagen nicht erfüllt hat. „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ (Mt 5,37)

Warnungen, Frieden und Sicherheit

Was wird den Nationen zustoßen, die dem widerstehen, was Gott tut? Gemäß Seiner Warnung in Jes 60:12: „Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen (Israel, z.Zt. seiner Wiederherstellung), die sollen umkommen; ja, solche Völker sollen völlig verwüstet werden.“

Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (Likud) möchte 2017, das 50. Jahr des Sechs-Tage-Krieges, dazu nutzen, „das falsche Paradigma“ der Welt zu ändern, Israel als einen illegalen Besatzer zu betrachten. Jene falsche Sicht wurde von den Verlierern des 67iger Krieges vorangetrieben, als Israel legal in Jerusalem, Samaria, Judäa, auf dem Golan und – bis 2005 – in Gaza blieb.

Der Gedanke, dass „alles mit ‚der Besatzung‘ anfängt und endet“, ist weder legal noch logisch korrekt. „Wir können in unserem eigenen Land keine Besatzer sein... Man kann nicht sagen, dass wir nach Tel Aviv gehören, aber nicht nach Judäa und Samaria... Leute sagen, wir seien knapp 70 Jahre alt, doch wir haben eine 3000 Jahre lange Verbindung zu diesem Land.“

Wenn Diplomaten versuchen, Hotovely davon zu überzeugen, dass die Zwei-Staaten-Lösung der einzige Weg sei, fragt sie sie, was Israels Präsenz in der West-Bank ersetzen würde – Hamas oder ISIS? „Ich habe nicht einen getroffen“, der, wenn er allein ist, „nicht zugibt, dass es dort keine Chance für ein demokratisches Gebilde an unseren Grenzen gibt.“ („Deputy FM hopes to break the international West Bank paradigm,“ JP, 22 Nov. 2016)

Shmuel Trigano, Professor an der Sorbonne, ein führender Gelehrter über Antisemitismus, bemerkte, dass bei allen „Versuchen globaler Mächte, ein diplomatisches Arrangement aufzubauen“, es nicht einen einzigen Plan gibt, der „strategisch Israels Existenz sicherstellt. Alle durchschlagenden Siege in allen Kriegen, die Israel vom Feind aufgezwungen wurden, bleiben unberücksichtigt... trotz der akzeptierten Norm, dass nach einem Krieg der Sieger die neue Ordnung diktiert und die Friedensbedingungen bestimmt. Was jedoch für jedes andere Land in der Geschichte gegolten hat, ist nicht gültig, wenn es um Israel und seine Geschichte geht.“ („The many faces of anti-Semitism,“ Prof. S. Trigano, Israel Hayom Op-ed, 16 Jan. 2017)

Der Krieg um Jerusalem

Mehr als „...drei Jahrtausende ist Jerusalem die Hauptstadt dreier ursprünglich jüdischer Staaten gewesen – Juda, Judäa und Israel“. Seit dem „vor-zionistischen 19. Jahrhundert waren Juden die Mehrzahl ihrer Bewohner. Im Kontrast dazu haben palästinensische Araber keinen einzigen Tag Jerusalem regiert...“.

Fünfzig Jahre seit „Israel seine schmerzlich geteilte Stadt wiedervereinte – geteilt wie es einst Berlin durch den Krieg war – plappern die Medien arrogant die palästinensische Version nach, die Ost-Jerusalem als ihre Hauptstadt beansprucht, als ob der Teil der Stadt, den die einmarschierende arabische Legion eroberte und Jordanien 19 Jahre lang besetzt hielt, ein historisches Gebilde gewesen sei.“ Sie schreiben sogar „Ost-Jerusalem“ groß, als ob es eine historische Tatsache wie „Ost-Berlich“ sei. Doch ist es eine „von Ideologie vorangebrachte jedoch geographisch unmöglicher Bezeichnung“. Z.B. wurde Gilo, der südlichste Stadtteil Jerusalems, „1930 vom jüdischen Nationalfond gekauft“. Es war eine zeitlang besetztes Gebiet, als Jordanien es von 1949 bis 1967 besetzt hielt, bis Israel es befreite. („Hands off Gilo,“ JP Editorial, 5 Nov. 2016)

Iran – Steh auf, o Gott!

Im vergangenen November beschuldigte der iranische UN Botschafter Israel, „eine Reihe von Menschenrechten in einer Weise verletzt zu haben“, die Kriegsverbrechen gleichkomme, und fügte hinzu, es sei an der Zeit, „diese Besatzung des abscheulichen israelischen Regimes zu beenden, das der am meisten destabilisierende Faktor sei, der internationalen Frieden und Sicherheit bedroht“. („Iran Ambassador Tells UN ‚Israeli Occupation‘ is ‚Most Destabilizing Threat to Int‘l Security‘,“ Truth Revolt, 2 Nov. 2016)

Am Internationalen Holocaust-Gedenktag sagte Bibi, „die größte Gefahr von Hass gegen das jüdische Volk und den jüdischen Staat, denen wir uns gegenübersehen... kommt aus dem Iran“, der Öl ins Feuer des Antisemitismus gießt und offen zur Zerstörung Israels aufruft. Er brandmarkte das „eisige Schweigen“ der Welt angesichts dieser Drohungen. („…World‘s silence on Iran‘s threats to destroy Israel will end with Trump,“ TOI, 27 Jan. 2017)

Der iranische Außenminister Zarif sagte: „Unsere ballistischen Raketen sind nicht gegen irgendein Land gerichtet.“ Weshalb schreiben sie jedoch auf diese Raketen in Hebräisch: „Israel muss zerstört werden“? („Trump, Netanyahu talk of regional approach to peace at White House press conference,“ TOI, 15 Feb. 2017)

Mögliche prophetische Implikationen

Ein Gericht in Wuppertal (Deutschland) „entschied, dass der versuchte Brandanschlag von drei Muslimen auf eine Synagoge von ‚Anti-Israelismus‘ motiviert gewesen sei – und nicht von Antisemitismus. Die Täter kommen nicht ins Gefängnis.“ Der Europäisch Jüdische Congress (EJC) reagierte mit „Zorn und Ungläubigkeit“, indem er äußerte: „diese Entscheidung kommt einem ‚Freifahrtschein für Angriffe auf Juden‘ gleich...“. Um dem Wahnsinn dieses Urteils noch eins drauf zu setzen: dieser Anschlag im Jahr 2014 fand „am Jahrestag der Kristallnacht statt, jenem Pogrom von 1938, an dem fast 100 Juden getötet und über 1000 Synagogen – einschließlich der Synagoge in Wuppertal – zerstört wurden.

EJC Präsident Dr. M. Kantor sagte: „...diese Entscheidung kann zur Anarchie quer durch Deutschland führen“, da sie „eine legale Rechtfertigung für den Angriff auf jede Minderheit, Religion oder Nationalität liefert ... auf der Basis eines Konfliktes, mit dem er irgendwie wegen religiöser oder nationaler Bindungen verknüpft werden kann. Ist es möglich, wenn Araber von einer sehr rechten Gruppe angegriffen werden, beansprucht werden kann, man hätte auf das Blutvergießen und die Gewalt in der arabischen Welt reagiert?“ Das ist absurd, doch „es sieht so aus, als ob andere Regeln gelten, wenn es um Juden und Antisemitismus geht...“. („German court justifies synagogue attack,“ Arutz 7, 13 Jan. 2017)

Geert Wilders, holländischer Parlamentsabgeordneter und führender Kopf der „Party for Freedom“, schrieb einen politisch sehr unkorrekten Beitrag. Darin: „Als die deutsche Kanzlerin letztes Jahr die Grenzen für fast eine Millionen Flüchtlinge und Asylsuchende öffnete, lud sie das trojanische Pferd des Islam in ihr Land ein.“ Trotz Terroranschlägen, Massenvergewaltigungen und anderen Grässlichkeiten durch viele „Flüchtlinge“, hat sich die europäische politische Elite aus „politischer Korrektheit“ heraus geweigert, „anzuerkennen, dass all diese Dinge im Koran stehen: die Erlaubnis Juden und Christen zu töten (Sure 9,29), Nicht-Moslems zu terrorisieren (8,12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65,4), Sex-Sklaven zu machen (4,3), hinsichtlich eigener wahrer Absichten zu lügen (3,54)... gegen Ungläubige Krieg zu führen (9,123) und die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9,33)“. Die EU hat „ihre eigenen Bürger verraten“. („Political Revolution is Brewing in Europe,“ G. Wilders, Gatestone Institute, 21 Dec. 2016)

Beschreibung der Post-Moderne aus dem Jahr 1994

1994 beobachtete Vaclav Havel scharf, dass „wir uns heute in einer paradoxen Situation befinden. Wir erfreuen uns aller Errungenschaften der modernen Zivilisation, die unsere physische Existenz auf dieser Erde auf so viele wichtige Arten erleichtert haben. Aber wir wissen nicht genau, was wir mit uns tun sollen... Die Welt unserer Erfahrungen scheint chaotisch, zusammenhanglos und verwirrend zu sein. Es scheint keine integrierenden Kräfte, keine vereinende Bedeutung und kein wahres inneres Verständnis von Phänomenen in unserer Erfahrung der Welt zu geben. Experten können uns in der objektiven Welt alles erklären, dennoch verstehen wir immer weniger von unserem eigenen Leben. Kurz gesagt, wir leben in der post-modernen Welt, wo alles möglich und fast nicht sicher ist.“ („Time to nurture democracy,“ Michael M. Cohen, JP Op-ed, 19 Dec. 2016)

Douglas Altabef sagt, die „herrschende Spaltung“ im Westen ist zwischen Globalismus und Nationalismus, und Israel wurde vom neuem geboren, „als Europa aus einem 30jährigen Desaster zweier Weltkriege auftauchte“, deren Hauptlektion die „destruktive Natur des Nationalismus“ war.

Während Israels Nationalismus nicht derselbe ist, der Europa dahinraffte, sind „Globalisten nicht so genau in ihrer Beurteilung von unterschiedlichen Ausprägungen von Nationalismus und der Nationalismus Israels macht gewaltig zu schaffen“. Außerdem wird Israels Version als Mittel betrachtet, die „Besatzung“ fortzuführen und ein Friedensabkommen zu verhindern; deshalb bringen „historische und geistliche Verbindungen zu Jerusalem, Judäa und Samaria... nicht viele Sympathien ein. Ganz im Gegenteil. Sie werden als veraltete, anachronistische, kontraproduktive Überbleibsel einer alten und deshalb nicht länger relevanten Realität betrachtet.

„Ironischerweise hat die globale Natur von Israels Wirtschaft seine nationalistische Orientierung geschützt. Als ein äußerst innovativer Lieferant neuester Technologie, fährt Israel fort, seine Handelsbeziehungen attraktiv und wachsend zu machen. Seine hochmodernen Produkte auf so vielen Gebieten stellen buchstäblich fortgesetzt wachsende Handelsbeziehungen sicher, „trotz politischer Bedenken hinsichtlich seines gegen den Strich Fokus im Festhalten an seiner zionistischen Vision.“ („Israel, globalism & nationalism,“ D. Altabef, JP Op-ed, 25 Jan. 2017)

Nach – der – Wahrheit (post-truth)

Liat Collins von der Jerusalem Post schrieb: „Während die Welt von Gedanken von einer länger werdende Liste von kulturellen Ikonen gequält wird, die 2016 gestorben sind...könnten wir das wichtigste Todesopfer verpasst haben: Die Wahrheit...

2016 kann passend zusammengefasst werden in dem Begriff „Nach-der-Wahrheit“ (post-truth), das von Oxford Dictionaries zu ihrem Wort des Jahres erklärt worden ist. Es wird als Adjektiv definiert: „sich beziehen auf oder kennzeichnen von Umständen, in denen objektive Fakten weniger Einfluss auf die Formung der öffentlichen Meinung haben als Appelle an Emotionen und persönlicher Überzeugung...“

Oxford fügte hinzu: „das aus mehreren Teilen bestehende Wort Nach-der-Wahrheit beschreibt eine Erweiterung der Bedeutung der Vorsilbe ‚nach‘, die in letzten Jahren zunehmend hervorstechend geworden ist. Anstatt einfach auf eine Zeit nach einer bestimmten Situation oder Ereignis hinzuweisen wie z.B. bei Nach-kriegs... hat die Vorsilbe bei Nach-der-Wahrheit eher die Bedeutung von ‚zu einer Zeit gehörend, in der spezielle Konzepte unwichtig oder irrelevant geworden sind’.“

Der Präsident von Oxford Dictionaries sagte: „Unterstützt durch die Zunahme von sozialen Medien als Nachrichtenquellen und ein wachsendes Misstrauen gegenüber Fakten, die vom Establishment zur Verfügung gestellt werden, hat Nach-der-Wahrheit als Konzept für eine Zeit seinen sprachlichen Ausdruck gefunden. Unheilverheißend fügte er hinzu: „Falls der Gebrauch dieses Begriffs nicht wieder zurückgeht, wäre ich nicht überrascht, wenn Nach-der-Wahrheit eines der definierenden Worte unserer Zeit wird.“ (siehe 2 Thess 2,8-13)

Collins fügt hinzu: „Um post-truth Gefahren zu demonstrieren, schaue man mal den Anstieg seiner hässlichen Stiefschwestern, Falschmeldungen, an. In einer Welt Nach-der-Wahrheit kann es keine allgemeingültigen unbequemen Wahrheiten mehr geben...“ („The truth, the ‚hole‘ truth and the post-truth,“ L. Collins, JP Op-ed, 5 Jan. 2017)

Prepare the ship (Bereite das Schiff vor)

Karen empfing diese drei Worte in unserer Hausgemeinde. Ihr Eindruck war, dass viele Gläubige noch nicht bereit sind, durch diese chaotischen Tage zu segeln – obwohl die Schrift uns vielfach warnt. Z.B.: „Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft... habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben wird. Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber... seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife; denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages...Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein. (1 Thes 5,1-6)

Möge Gott uns zeigen, was uns an Vorbereitung noch fehlt, während wir erleben, wie sich der letzte Akt vor der Rückkehr des Messias vor unseren Augen abspielt. Schließlich wird der Zeitrahmen Seiner Rückkehr in Psalm 102 gesetzt: „Wenn der Herr Zion aufbaut, wird Er in Seiner Herrlichkeit erscheinen“ (Psalm 102,17).

Chuck & Karen Cohen


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