Watchmen from Jerusalem 3/2014

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Shalom aus Zion

es war sehr schwierig, diese Ausgabe des Watchmen fertig zu bekommen. Der Krieg gegen die Hamas, die terroristischen Oberherren in Gaza, geht ebenso weiter wie die Heuchelei der Nationen gegen Israel, das sich zu verteidigen sucht. Anti-Israel Proteste in westlichen Städten betätigen die Aussage von Martin Luther King jun., dass „Anti-Zionismus eigentlich Anti-Semitismus“ ist. Rufe wie „Tod den Juden“, Plakate mit „Hitler hatte recht“ und Angriffe auf Synagogen, jüdische Wohnhäuser und Geschäfte sind schockierend – doch vorausgesagt. Die Jäger aus Jer 16,16 sind losgelassen! Die Juden im Exil müssen aufwachen und schnell nach Hause kommen.

Sind wir dabei, die Erfüllung von Sach 12 zu erleben? Die Nationen gehen gegen Jerusalem an, das in dem Zusammenhang auch Israel symbolisiert. Es geschieht auf politischer, wirtschaftlicher und physischer Ebene, indem die Hamas und viele Moslems sowohl in Israel als auch in den PA (Palästinensische Autorität) Gebieten dieses Land und sein Volk angreifen. 

Ich, der Herr, will es zu seiner Zeit eilends ausrichten (Jes 60,22b)

Jes 60 ist eine Prophetie über die Wiederherstellung Israels in de letzten Tagen. Während „die Finsternis“ beginnt, die Erde zu bedecken (V2), helfen Gläubige aus den Heiden den Juden, nach Israel zurückzukehren (Verse 5-6.9) und das Land aufzubauen (V11-12). Auch von Gewalt wird man mehr hören in diesem Land (V18). Dieses Wort entspricht im Hebräischen „hamas“! Obwohl der Name der Terrorgruppe in Gaza ein arabisches Akronym ist – ist er doch so passend!

Betrachte folgende Änderungen, die plötzlich eingetreten sind. Amerika wird nicht mehr respektiert oder gefürchtet. Russland hat verlorengegangenes Gebiet neu beansprucht. Der Irak ist geteilt. Syrien ist ein Blutbad. Ein neues terroristisches „Kalifat“ ist entstanden unter IS (auch als ISIS) bekannt – der „Islamische Staat“. Das ägyptische Regime unter Sisi ist einer der stärksten Verbündeten Israels im Kampf gegen den islamischen Terror. Der Anti-Semitismus infiziert 25% des Erdballs (siehe unten) und die Aliyah, die Rückkehr von Juden aus dem Exil nach Israel, nimmt zu. Überschwemmungen, Erdbeben, Dürren, Plagen und viele Menschen werden errettet – außer im Westen. Dann gibt es in den nächsten zwei Jahren das ungewöhnliche Muster von vier Blutmonden an biblischen Festen mit einer Sonnenfinsternis dazwischen. Alles was wir wissen, ist, dass Gott die Himmelskörper als Zeichen gesetzt hat (1. Mose 1,14) und sie auch vorausgesagt hat. 

Erleben wir Gottes „plötzlich“? Hier einige Verse, die zeigen, dass Gott manchmal plötzlich handelt: 5. Mose 7,4; 2. Chr 29,36; Pred 9,12; Jes 30,13; 48,3; Mal 3,1; Mk 13,35-37; Apg 2,2; 16,26; Offb 18,10.17.19.

Auch die Rückkehr des Messias geschieht plötzlich (Mt 24,27). Auch steht in Offb 22,20 genaugenommen „Er, der diese Dinge bezeugt, sagt: Ja, Ich komme plötzlich. Amen. Komm, Herr Yeshua.“

Operation Schützende Flanke (hebräisch = Starke Felswand)

Während wir dies schreiben befinden sich die Waffenstillstandsverhandlungen im „anfangen-aufhören“ Modus und die israelische Armee, die IDF, ist wieder zurück auf unserer Seite der Gazagrenze. Gegen wen kämpft Israel?

Im vergangenen April hat Israel alle Friedensgespräche gestoppt, als Abbas und die Palästinensische Autorität (PA) mit der Hamas eine „Einheitsregierung“ bildete. Als ein offizieller Vertreter Israels sagte, dass die Hams eine weltweit anerkannte „terroristische Organisation sei, die zur Zerstörung Israels und zur Ermordung von Juden aufruft“, erwiderte Abbas: „Die Hamas ist ein untrennbarer Teil der palästinensischen Nation (sic)“. Was sagt das nun über diese „Nation“? („... Abbas must choose between Hamas & Israel,“ Israel Hayom, 23 Apr. 2014).

Hier einige Auszüge aus der Charta der Hamas: „Israel wird so lange existieren ... bis der Islam es auslöscht“ (Präambel). „Der Tag des Gerichts wird nicht eher kommen, als die Moslems gegen die Juden kämpfen (nicht bloß Israelis oder Zionisten) und sie töten“ (Art. 7). „Es gibt keine Lösung für das palästinensische Problem außer durch Jihad (Heiliger Krieg)“ (Art. 13).

Weil weniger Juden als Palästinenser getötet worden sind, hat das Israel die Beschuldigung eingebracht, es habe „unproportional“ auf die Raketenangriffe der Hamas reagiert – 12 000 seit 2004, einschließlich mehr als 3 500 im vergangenen Monat. Dieser Vorwurf ist derart verzerrt, dass ihn viele heutzutage tatsächlich glauben! Röm 13,3-4 sagt, dass eine göttliche Regierung die Unschuldigen beschützt und die Bösen in Schrecken hält. 

Premierminister (PM) Bibi Netanyahu’s Mut, die Wahrheit zu sagen, ist eine Antwort auf Gebet. „Die Hamas und andere terroristische Gruppen in Gaza“ schießen Raketen auf israelische Städte. „Kein Land der Welt würde passiv bleiben“, wenn es damit umzugehen hätte. Die Hamas bringt Menschen in Gaza vorsätzlich in Gefahr, indem sie „ihre Terroristen in Krankenhäusern, Schulen, Moscheen“ und Wohnhäusern Stellung beziehen lässt. Sie „begehen damit ein doppeltes Kriegsverbrechen: sie zielt auf israelische Zivilisten, während sie sich hinter palästinensischen Zivilisten versteckt...“ („Watch your words,“ JP Editorial, 10 July 2014).

Batya Medad betrachtet Israels Iron Dome als ein Lebensretter, der „mehr Schaden, Tod und Verletzungen“ in Israel verhindert hat. Doch wird dadurch auch das wahre Bild verzerrt. Da so wenige Israelis sterben, denken viele „Israel sei nicht in Gefahr“, dass die Hamas keine „zerstörerische Waffen hätte“. Dieser Irrtum führt zu ihrem Aufschrei „unproportional“ bezüglich Israels Antwort. („The Iron Dome, Pros and Cons,“ B. Medad, Arutz 7 Op-ed, 14 July 2014).

Charles Krauthammer sagte, dass, während „Hamas absichtlich Raketen auf Zivilisten richtet,“ Israel keine Mühe gescheut hat, um diese zu warnen – per Telefon, SMS, Flugblätter, etc. „Selten hat die internationale Politik einen Augenblick von derartiger moralischer Klarheit präsentiert. Dennoch hören wir routinemäßig diesen Israel-Gaza Kampf beschrieben als einen moralisch gleichwertigen ‚Kreislauf der Gewalt‘.“ Lächerlich! Jeder kennt „die stolz benannte Daseinsberechtigung von Hamas: die Auslöschung Israels und deren Juden.“

Vor neun Jahren hat sich Israel vollständig aus Gaza zurückgezogen. „Um die wirtschaftliche Lage in Gaza zu unterstützen, gab Israel den Palästinensern 3000 Gewächshäuser, die Früchte und Blumen für den Export produzierten. Es hat die Grenzübergänge geöffnet und den Handel miteinander ermutigt ...“

Darauf haben die Bewohner von Gaza mit der Zerstörung der Treibhäuser und der Wahl von Hamas reagiert, die, anstatt an dem Aufbau eines Staates zu arbeiten, „Gaza in eine riesige Militärbasis randvoll mit Terrorwaffen verwandelt hat“, um Israel auszulöschen. Anstatt Straßen und Häuser mit dem Baumaterial zu bauen, zu dessen Einfuhr die Welt Israel gedrängt hat, haben sie Kilometer von unterirdischen Tunnels gebaut, um Waffen und ... militärische Kommandeure zu verstecken.“ Sie Haben Millionen auf den Kauf von Waffen verwandt, sie in von der Zivilbevölkerung bewohnten Bereichen aufbewahrt, und ihre Zivilbevölkerung auf diese Weise einem israelischen Gegenangriff ausgesetzt. Warum? Hamas weiß, dass sie Israel „keinen ernsthaften Schaden zufügen kann“. Doch wie ein JP Leitartikel sagte: „Das ganze Ziel ist, Israelis in einen Gegenangriff zu ziehen“, um für die internationalen Medien tote Palästinenser zu präsentieren.

„Gezielt und absichtlich Krieg zu führen, damit das eigene Volk vor den Kameras getötet werden kann ist allerdings ein moralischer und taktischer Irrsinn. Aber er basiert auf einer sehr rationalen Prämisse: Den von Orwell beschriebenen Stand der Behandlung Israels durch die Welt ... genährt von einer Mischung aus klassischem Anti-Semitismus, fast kompletter historischer Ignoranz und einer reflexartigen Sympathie für den Drittwelt Underdog (Benachteiligten), untergraben diese Ausbrüche, in denen palästinensische Opfer gezeigt werden, letztendlich die Legitimität Israels und Recht auf Selbstverteidigung“. In unserer ethisch herausgeforderten Welt macht die Verdorbenheit der Hamas Sinn und funktioniert. („Moral clarity in Gaza,“ C. Krauthammer, The Washington Post Op-ed, 17 July 2014).

Waffenstillstand im Nahen Osten = Israel hört auf. Hamas schießt! Dennis MacEoin sagt: „Hamas schert sich keinen Deut um westliche Initiativen, die auf säkularen Grundlagen von internationalem Recht basieren.“ Hamas achtet allein das Sharia Gesetz des Jihad, von dem ihre Charta sagt „ist die einzige Lösung für das palästinensische Problem“. Wie kann deshalb ein Blatt Papier, das „nur von Menschen und nicht von Allah gemacht ist, in der Lage sein, sie zu stoppen?“ Nur eine völlige Niederlage wird zukünftig neue Feindseligkeiten verhindern. („There Must Not Be a Ceasefire,“ D. MacEoin, Gatestone Institute, 25 July 2014).

Israels Kritiker und Gegner benutzen „die nicht proportionale Anzahl von Toten in Gaza“ als Beweis dafür, dass Israel „willkürlich“ Palästinenser tötet. Doch Al Jazeera, der arabische mit Hamas verbundene Nachrichtengigant zeigte „eine fortlaufende Strichliste jener Getöteten“, die die Lüge und Täuschung dieser Vorwürfe zeigt. Eine Analyse der Zahlen zeigt, dass die meisten Todesopfer „Männer im Kampfalter“ waren. 

„Die Anzahl der getöteten Kinder beträgt z.B. 18% der Gesamtzahl“, was erstaunlich ist, da nach Volkszählungserhebungen 50% der Bevölkerung von Gaza unter 14 Jahren ist.“ Unter den männlichen Todesopfern sind mehr als 70% zwischen 18 und 48 Jahren.“ Die große Anzahl dieser Altersgruppe lässt vermuten, dass sie ein besonderes Ziel Israels gewesen sind. Diese Zahlen unterstützen „Israels Behauptung, so weit wie möglich unschuldige Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden ...“ („Gaza Casuality Data Doesn’t Support Massacre Claims,“ Israel Today, 22 July 2014).

Trägt die Welt dem Rechnung? Wird anerkannt, dass die Toten in Gaza nicht Israels Schuld sind? Nicht heute. Die meisten Nationen und internationalen Gruppen beschuldigen Israel wegen dieser Toten und sagen dem jüdischen Staat im Grunde genommen: hört auf eure Zivilisten zu verteidigen, damit die Zivilisten, die unter der Hamas leben, nicht verletzt werden. Das ist Bosheit. Ja, die Welt ehrt tote Juden mit Holocaust Gedenkveranstaltungen, Zeremonien und Museen. Doch wenn lebendige Juden sich weigern zu sterben ...?

Hier ist eine Idee. „Statt der widerwillig oft wiederholten Banalität ‚Israel hat das Recht, sich selbst zu verteidigen‘, schlage ich die genauere und angemessenere Formulierung vor, dass Israel die Pflicht hat, sich zu verteidigen“ gegen jedes terroristische Regime, das „jeden faulen Trick, den es einsetzen kann, benutzt, um Israelis zu töten, einschließlich der Opferung des eigenen Volkes ...“ („Israel might have won; Hamas certainly lost,“ D. Horovitz, Times of Israel Editorial, 7 Aug. 2014).

Gottes souveräner Schutz

Der Krieg begann, nachdem die Hamas drei israelische Teenager in Judäa gekidnappt hatte. Die ganze Nation hat dafür gebetet, dass sie lebend gefunden würden und war am Boden zerstört, als man ihre Leichen fand. Jüdische Terroristen töteten aus Rache einen arabischen Jungen, worauf Unruhen folgten. Die Raketen aus Gaza begannen. Wochen später, als IDF Soldaten ausgewechselt wurden, um sich Auszuruhen, erzählte einer folgende Geschichte: „Ich und mein Freund nahmen einige Hamas Terroristen gefangen. Als sie verhört wurden, fragten wir sie, warum sie von all den vielen Tunnels nach Israel hinein bis jetzt nie einen für terroristische Anschläge genutzt haben.“

Einer antwortete: „Wir bauen diese Tunnel seit 12 Jahren und warteten auf den richtigen Augenblick, wenn wir trainiert und bereit sind. Wir haben entschieden, dass der Zeitpunkt dieses Jahr zu Rosh Hashana (Ende September) sein sollte ...“ Da die meisten Soldaten dann nach Hause gehen „sind nicht viele da, die Wache halten, und außerdem ist es ein zwei tägiger Feiertag ... in jeden Tunnel wollten wir zwei, drei Dutzend bewaffnete Terroristen schicken, Zivilisten, Frauen, Kinder kidnappen und sie durch die Tunnel nach Gaza bringen. Israel hätte die Tunnel wegen all der Zivilisten, die sich darin befunden hätten, nicht bombardieren können.“ Auf diese Weise „hätten wir das ganze Land besetzen, Israel beherrschen und alle Zionisten töten können. Jahrelang schon haben wir dies geplant. Es sollte in zwei Monaten umgesetzt werden. Euer Angriff auf Gaza hat unsere Pläne zerstört.“

Gott hörte die Schreie Seines Volkes. Weil der Krieg begann „wurde Israel vor einem schrecklichen Massaker bewahrt. Alles, was wir in diesem Sommer erlebt haben, ist ein Wunder nach dem anderen. Bete weiter und stärkt einander. Und gebt Gott Dank dafür, der über das jüdische Volk gewacht hat in dem Land, das Er ihnen verheißen hat.“ („Did G-d really answer our prayers fort he three boys?“ Naomi Ragen Facebook, 28 July 2014)

Keine moralische Entsprechung

Die Reaktion auf die ersten Morde offenbaren einen totalen Mangel an moralischem Gleichgewicht zwischen israelischen Juden und israelischen und PA Moslems.

David Weinberg bemerkt, dass „israelische Terroristen wenige und sehr selten sind ...“. Doch die Liste von islamischen Terroristen ist riesig und wachsend wie auch die Liste ihrer Opfer. „Israelische Terroristen werden rundweg und entschieden von der israelischen Gesellschaft verurteilt, schnell festgenommen und unmittelbar hinter Gitter gebracht.“ Sie werden nicht als Helden betrachtet, doch moslemische Terroristen werden weithin von ihrer Gesellschaft bejubelt, von deren Führung gefeiert, beschützt ... vor der Justiz und großzügig belohnt.“

Die israelische Gesellschaft hat „tiefe Scham zum Ausdruck gebracht“ und die Rachetötung auf schärfste verurteilt, aber unter den Palästinensischen Moslems gab es „triumphale Feiern und tollkühnen Widerstand“ für den dreifachen Mörder.

Zum Ende schreibt Weinberg: „Man beurteilt eine Gesellschaft nicht nach den Verbrechen einiger weniger“, sondern danach „wie eine Gesellschaft mit seinen Kriminellen verfährt und wen sie als Helden feiert. In einer derartigen Strichliste gibt es keinerlei moralische Symmetrie zwischen der israelischen und der palästinensischen Gesellschaft.“ („No moral symmetry,“ D.M. Weinberg, Israel Hayom Op-ed, 7 July 2014).

Palästinensische Gesellschaft verehrt Tod

Mark Silverberg, außenpolitischer Analytiker am politischen Forschungszentrum der Universität Ariel, sagte: „Die Mutter eines ... wegen des Kidnappings/Mordes an den israelischen Teenagern Angeklagten sagte den Israel Channel 10 Nachrichten: ‚Falls er der Kidnapper war, bin ich bis zu meinem letzten Tag stolz auf ihn.  Ich habe meine Kinder auf den Knien der (Islamischen) Religion erzogen ... und deren Ziel ist, den Sieg des Islam herbeizuführen‘.“ Dieses Denken durchdringt die palästinensisch moslemische Gesellschaft.

Seit Oslo haben Abbas und die PA eine Kultur gefördert, ... die Terror und Terroristen glorifiziert, die Palästinenser durch eine Kultur des Hasses und der Gewalt gegen Israel und die Juden indoktriniert“, sie als Abschaum bezeichnet und deren „Vernichtung“ sucht. Die Hamas Charta betrachtet die Ermordung aller Juden als notwendig.

Diese Botschaft wird in den Schulen, den Medien, in Moscheen und Sommerlagern verbreitet. Nicht nur werden sie gelehrt „Juden haben kein recht zu leben“, sondern sie werden auch „ermutigt, sie zu ermorden ...“.

Fast 2000 Israelis sind  in „Terroranschlägen seit der Gründung der PA abgeschlachtet worden. Geiselnahme, anderswo ein anerkanntes Kriegsverbrechen“ betrachten sie als größeren Sieg, weshalb viele das Kidnapping und die Ermordung der drei jüdischen Teenager gefeiert haben.

„Nach dem 2003 von einem Ausschuss des US Senats erstellten Hearing über die palästinensische Erziehung (2003 US Senate Committee Hearing on Palestinian Education) sehnen sich fast 75% der PA Kinder danach, als Märtyrer zu sterben. Bis diese Kultur des Todes nicht überwunden ist ... darf niemals ein palästinensischer Staat gewährt werden.“ („Palestinian Statehood Revisited,“ M. Silverberg, Arutz 7 Op-ed, 6 July 2014).

Nadav Shragai sagt, dass die in Gaza unschuldig Getöteten „von der Hamas zum Tode verurteilt als menschliche Splitterschutzwesten verwandt worden sind.“ Ihre Kultur des Todes „ist nicht bloß eine theokratisch-religiöse und ideologische Angelegenheit.“ Das Innenministerium der Hamas sagte 2008, dass der Tod für sie „zur Industrie geworden ist ...“ Sie haben ein menschliches Schild aus Frauen, Kindern, Alten und Jihadisten geschaffen, um den ... zionistischen Feind ... zu konfrontieren“ („Civilian blood, on Hams’ hands,“ N. Shragai, Israel Hayom Op-ed, 23 July 2014).

M. Hassan Yousef, Sohn des Gründers der Hamas, Sheikh H. Yousef, sagte CNN: „Die Hamas interessiert das Leben von Palästinensern nicht ... Ihnen ist ihr eigenes Leben nicht wichtig. Sie betrachten das Sterben für ihre Ideologie als eine Art der Anbetung.“

Youssof, der jetzt ein Christ ist, sieht „keine Möglichkeit für Israel, irgend einen Kompromiss mit der Hamas zu erzielen, deren Charta die Vernichtung des Staates Israel fordert und deren Leiter“ wiederholt zur „Auslöschung des jüdischen Volkes“ aufgerufen haben. („Son of Hamas Founder: They Consider Dying as a Form of Worship,“ Arutz 7, 30 July 2014)

Dror Eydar sagte, dass die Hamas wegen der Zerstörung, die die IDF in Gaza angerichtet hat, das Hamas Fernsehen einen „Experten“ zu Gast hatte, der die Menschen in Gaza erinnerte: „Noch vor kurzem habt ihr gerufen: ‚Tod für Allah ist unser größter Wunsch‘ (dies ist Teil des Bekenntnisses der Hamas). Nun, ihr habt den Tod bekommen, den ihr euch gewünscht habt.“ Jede moslemische Mutter muss „ihre Kinder zum Hass gegen die Söhne Zions erziehen ... Wir werden diesen Samen in die Seelen (unserer Kinder) pflanzen, damit eine Generation heranwächst, die sie von der Erde entfernt.“ Eydar: „Nett, nicht wahr?“

Islamische Doktrin besagt, dass Märtyrer im Paradies belohnt werden, und die Hamas Charta besagt: „Es gibt keinen Kompromiss mit den Feinden Allahs.“ Weil sie das glauben, benutzen sie ihre Bürger als menschliche Schutzschilde. Dennoch geben Menschenrechtsgruppen und Medien immer noch den Juden die Schuld, wenn Menschen in Gaza sterben.

Sie wollen, dass wir „(Terroristen) respektieren, mit ihnen einen Dialog halten usw., aber dies sind lediglich schlaffe Slogans, die die Schwäche der liberalen Elite wiederspiegeln, die den Westen in den 1930igern dominierte. Sie verachten uns wegen unseres Rationalismus. Entgegen der Täuschung des Westens befindet sich Israel nicht allein in diesem Kampf gegen den radikalen Islam. Es ist ein Krieg, dem die gesamte freie Welt gegenübersteht.“ („Culture of death,“ D. Eydar, Israel Hayom Op-ed, 6 Aug. 2014)

Arabische Christen in Israel haben eine Kundgebung veranstaltet „in Solidarität mit ihren verfolgten christlichen Brüdern und Schwestern im Irak“ und zur Unterstützung des Kampfes der IDF gegen „dieselben moslemischen Extremisten in Gaza.“

S. Khalloul, ein Sprecher für das Israelische christliche Rekrutierungs-Forum, das junge christliche Araber ermutigt, in der IDF zu dienen, wurde von Israels 1. Fernsehprogramm interviewt. Er sagte, die Irakischen Christen litten unter einer ethnischen Säuberungskampagne des IS, dessen Ideologie der der Hamas entspräche. Christen müssen konvertieren oder sterben. Es ist Heuchelei, dass der Westen, der nichts unternimmt, um den Christen im Nahen Osten zu helfen, Israel anklagt, weil es „sein Volk gegen denselben Horror verteidigt ... Jeder sollte der IDF danken, weil sie die einzigen sind, die gegen diese Art mörderischen Terrors kämpfen.“ („Israeli Christian Spokesman: Enough with Western Hypocrisy!“ Israel Today, 30 July 2014)

Der „Friedens“-Zombie

Da die Hamas sich in einer Einheitsregierung mit Abbas und der PA befindet, hatten wir gehofft und dafür gebetet, dass dieser Krieg das Ende für die laufenden „Friedensverhandlungen“ bedeuten würde. In dem Moment jedoch, als die Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo begannen, erhoben sich Stimmen im Westen und in Israel, die auf eine Erneuerung der Gespräche zur Bildung eines Staates „Palästina“ drängten. „Zombifikation“ (der Prozess, in dem etwas zu einem Zombie wird) ist eine gute Überschrift für diesen Versuch, einen ermordeten Frieden wieder zum Leben zu erwecken.

In ein Interview der NY Times wurde Obama nach den Aussichten gefragt, Israel und die PA zum Frieden zu zwingen. Obama sagte, Bibis Umfragewerte seien zu hoch und würden „durch den Krieg in Gaza noch verstärkt ... Wenn er keinen inneren Druck empfindet, kann man sich schwer vorstellen, dass er in der Lage ist, schwierige Kompromisse zu schließen ... In gewisser Weise ist Bibi zu stark (und Abbas) zu schwach, um sie zusammen zu bringen ... („Obama on the World,“ Thomas Friedman, NY Times Op-ed, 8 Aug. 2014)

Dieser arrogante Serien-Amts-Missbrauchstäter, der Gesetze durch präsidiale Erlasse durchbringt und damit den US Kongress und die Menschen, die ihn gewählt haben, übergeht, kann nicht hoffen, dass er so hoch angesehen wird wie Bibi in Israel. Amerika rutscht tief in Gottes Tal der Entscheidung (Joel 4,1-2). Nur amerikanische Gläubige, die beten und Gott um Gnade bitten, können Amerikas Fall mildern (Hes 22,30-31). 

David Horovitz, der Herausgeber der Times of Israel, sagte, dass die Pressekonferenz vom 11. Juli (4. Tag des Gazakrieges) klar stellte, was Bibi wirklich von einer „Zwei-Staaten-Lösung“ hält. Während er einerseits wünscht, dass „eine Form von Übereinkunft mit und Trennung von den Palästinensern“ stattfindet, betonte er andererseits, dass dies „nicht zu voller Palästinensischer Souveränität“ führen könne. Mit der Zunahme des islamischen Extremismus im Nahen Osten könne Israel es nicht riskieren, „Kontrolle über Territorium im Osten“ einschließlich der Grenze zu Jordanien aufzugeben.  

Horovitz sagte, dass ein „Nein“ zu einem völlig souveränen Palästina auch ein „Nein“ sei zu „den Forderungen von Abbas, den Forderungen von Obama und den Forderungen der Welt“. Anders ausgedrückt, Netanyahu „hat nicht gesagt, dass er eine Zwei-Staaten-Lösung nicht unterstützt. Er hat gesagt, sie sei unmöglich.“ Wir danken Gott, dass Er hier so klar Spr 21,1 illustriert. 

Netanyahu weist die Aussge zurück, die besagt, dass „in unserer modernen technoligischen Zeit es weniger wichtig ist, Landbesitz aus Sicherheitsgründen fest zu halten.“ Bibi: „Je physisch näher deine Feinde an deinen Grenzen sind, desto mehr versuchen sie, Tunnel unter der Grenze zu bauen und mit Raketen über sie hinweg zu schießen.“

Er betont, dass Israel mit dem Rückzug aus Gaza einen großen Fehler beging und das, „was die Hamas in Gaza getan hat ... sich in der West Bank wiederholen würde, wenn Israel so töricht wäre, den Islamisten dazu die Gelegenheit zu geben. Allein an der 14 km langen Grenze zwischen Ägypten und Gaza waren 1200 Tunnel, die Ägypten verschlossen hat. Bibi wies darauf hin, dass Judäa und Samaria „20 mal so groß sind wie Gaza.“ („Netanyahu finally speaks his mind,“ D. Horowitz, The Times of Israel, 13 July 2014)

Obama sagte, dass er „bei einem endgültigen Friedensabkommen“ darauf dringen werde, dass Gaza entwaffnet würde. Aber das war bereits die entscheidende Verpflichtung für die PLO beim Osloabkommen von 1993! Indem Obama versucht, diese Zusage noch einmal an Israel zu verkaufen, hat er vielen Israelis damit „einen weiteren Nachweis geliefert, dass man der amerikanischen Regierung nicht trauen kann, dass sie eine Übereinkunft oder Abmachung auch einhält, die vom jüdischen Staat unterzeichnet wurde.“ („Obama Using Hamas Terror as Leverage against Israel,“ Israel Today, 29 July 2014)

PM Netanyahu zum Iran – kein zweiter Holocaust

Ende April sprach Netanyahu am israelischen Holocaust- und Heldengedenktag. Dabei verglich er „die existentielle Gefahr, die für Israel von dem Iran ausgeht mit der Nazi-Kriegsmaschine und gelobte feierlich, dass ein Holocaust nicht wieder stattfinden würde.“

Er stellte die Frage, warum viele Leiter in den Nationen und in Israel gegenüber der Bedrohung durch die Nazis blind waren. „Im Rückblick kann man feststellen, dass alle Warnsignale vorhanden waren.“ Waren sie blind, weil „sie nicht sehen wollten“ und sich „dann den Konsequenzen dieser Wahrheit hätten stellen müssen“?

In den 1930igern war das Trauma des großen Krieges noch sehr frisch, deshalb war das Ziel der Leiter im Westen „einen anderen Krieg unter allen Umständen zu vermeiden.“ Aber genau das schuf „die Grundlage für den schrecklichsten Krieg in der Geschichte.“ Als die Informationen über „die Fähigkeiten und Absichten des Nazi-Regimes“ sich häuften, wurde das Bild klarer. Bibi zitierte dazu treffend aus Psalm 115,5b-6a: „Sie haben Augen und sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht.“ 

Wenn man sich weigert, die Realität zu sehen, kann man sie leugnen. Das haben die Leiter im Westen getan und „die mörderische Nazirhetorik als deutsche Innenpolitik“ ignoriert. Sie haben die militärische Aufrüstung der Nazis herunter gespielt und „behauptet, es sei das Ergebnis des natürlichen Willens einer stolzen Nation ...“ Als sie dann schließlich handelten, „zahlte ihr Volk einen schrecklichen Preis.“ Der II. Weltkrieg kostete nicht nur 16 Millionen Tote wie der I. Weltkrieg, sondern 60 Millionen; darin enthalten sind ein Drittel des jüdischen Volkes. 

„Hat die Welt aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? Heute sehen wir uns wieder klaren Fakten und eine greifbaren Bedrohung gegenüber. Der Iran ruft zu unserer Vernichtung auf. Er entwickelt Nuklearwaffen ... baut Untergrundbunker zur Anreicherung von Uran“ und entwickelt Langstreckenraketen die in der Lage sind, Nuklearsprengköpfe um die ganze Welt zu tragen. 

„Heute wie damals gibt es diejenigen, die die extreme Rhetorik des Islam als etwas ausblenden, was nur innenpolitischen Zwecken diene ... die die nuklearen Zielsetzungen des Iran als den natürlichen Wunsch einer stolzen Nation ansehen ... und genau wie damals,“ sind diejenigen, die das behaupten, getäuscht.

Aber heute gibt es einen entscheidenden Unterschied – den souveränen jüdischen Staat. „Als Premierminister von Israel zögere ich nicht, vor der Welt die Wahrheit zu sprechen, selbst wenn ich mich so vielen blinden Augen und tauben Ohren gegenübersehe.“ Vor dem Holocaust haben viele Juden nicht Alarm geschlagen, „aus Furcht, dass der Krieg gegen die Nazis ein jüdisches Problem werden würde. Andere dachten, wenn sie schwiegen, würde die Gefahr vorüber gehen ... Heute fürchten wir uns nicht, der Welt die Wahrheit zu sagen, wie sie geschrieben steht: ‚ich will von deinen Zeugnissen reden vor Königen und mich nicht schämen ... ich habe Wertvolles zu sagen ... meine Lippen sprechen, was recht ist.‘“ (Psalm 119,46; Spr 8,6).

„Heute sage ich all denen, die versuchten, uns zu vernichten, und zu all denen, die immer noch versuchen, uns zu vernichten: es ist euch nicht gelungen und es wird euch nicht gelingen.“ („Netanyahu Vows: No 2nd Holocaust,“ Arutz 7, 28 Apr. 2014)

Anti-Semitismus ist beharrlich

Eine Studie, die von einer anti-Verleumdungs-Liga in Auftrag gegeben worden war (53 100 Erwachsene in 102 Nationen) stellte fest, dass dieser üble Geist „weiterhin weltweit verbreitet ist“. 25% der befragten Erwachsenen haben „anti-jüdische Ansichten ...“ Die Hälfte der Muslime und 24% aller Christen halten an anti-semitischen Stereotypen fest. („1/4 of adults worldwide hold anti-Jewish views …“ Israel Hayom, 14 May 2014)

Prophetische Vorschattungen?

Rabbi Eli Kavon aus Florida sprach die Warnung aus, dass genau wie die USA am verfallen sei, das auch für das amerikanische Judentum gelte. „Ich schreibe nicht als zionistischer Ideologe ... Ich bin ein Realist und studiere die Geschichte. Hier geht es um Überleben ...“

Er sagte, dass all die Gebete und Kundgebungen in der US-jüdischen Gemeinschaft für die entführten israelischen Teenager „bewundernswert und inspirierend“ waren, aber im Grunde lediglich „Übungen zum wohlfühlen waren und lediglich unsere paternalistische Selbstgefälligkeit verstärkt haben.“ „Wäre es nicht effektiver, wenn amerikanische Juden als Reaktion of die Drohungen gegen Israel eine Aliyah Massenbewegung begännen?“ Er hatte diese Ansicht in seiner Synagogen und unter US-Juden, die Israel befürworten, weitergegeben. „Die Reaktion war nicht begeistert.“

US Universitäten sind „Brutstätten für Israelhass. Die Dämonisierung des jüdischen Staates und der Juden produziert eine Generation von Amerikanern, die diese Verleumdungen nicht mehr loswerden.“ Das Wachstum des Islam wird „die Haltung Washingtons gegenüber Jerusalem beeinflussen, wenn es das nicht schon getan hat ...“

„Vielleicht sollten wir darüber nachdenken, unsere Kinder in Israel aufzuziehen. Wir alle wissen, dass das Leben in Israel eine große Herausforderung sein kann, besonders wenn man einen amerikanischen Lebensstandard beibehalten will. Aber dieser Standard erodiert täglich. Wir in Amerika gehen ‚turbulenten Zeiten‘ entgegen.“ („The truth from America,“ E. Kavon, JP Op-ed, 2 July 2014)

Der italienische Journalist Guilo Meotti sagt, die jüdische Nation halte „das Schicksal der freien Welt“ in ihrer Hand. Aber sie steht in ihrem Kampf für Freiheit gegen die satanisch-inspirierten islamischen Mächte allein. Seit 1948 sind mehr als 60.000 Raketen auf Israel gefallen. Eine ist schon eine zuviel!

Für viele im Westen hat „ein unabhängiger jüdischer Staat, der den Namen ‚Israel‘ trägt, der Jerusalem zur Hauptstadt hat, eine Erneuerung des Lebens im Land der Bibel, ein vitales jüdisches Volk, das nach 2000 Jahren wieder in sein eigenes heiliges Land zurückgekehrt ist, ungeklärte Fragen aufgeworfen sowie beunruhigende Schlussfolgerungen.“

Israelis „wissen, wie sie in der Gegenwart Leben wollen und das Leben lebenswert gestalten können, während der Westen die Seelen seiner Völker entleert hat und ihr Leben beutungslos ist – mit seichtem Hedonismus und Materialismus als einzigem Sinngehalt. Dies ist häufig der Grund, warum die Heiden die Juden hassen.“ („Israel Holds the Free World‘s Destiny in Her Hands,“ G. Meotti, Arutz 7 Op-ed, 20 July 2014)

Im Mai hat Israels zentrales Statistikbüro Daten zur „Selbsteinschätzung von Juden in Bezug auf ihre religiöse Identität“ veröffentlicht. 20% verstehen sich als religiös; 40% als traditionell-religiös; 40% als säkular. Aber 80% von denen, die sich als säkular bezeichnen, sagen, dass sie „an den Gott Israels glauben“! („A believing nation,“ D. Weinberg, Israel Hayom, 27 June 2014)

Welche Bibelausgabe hat Yeshua benutzt?

Wenn Chuck lehrt, dass die einzige Bibel, die Jesus hatte, das hebräische Alte Testament war, sind viele Gläubige überrascht. Yeshua hat nie ein Wort im Neuen Testament gelesen. Der Messias hat nie einen Vers aus dem NT gelernt, eine NT Predigt gehalten oder aus einem Paulusbrief zitiert. Er hat das NT nicht gebraucht, um Seine Lehraussagen zu belegen. Alles, was Er sagte, wurde durch das, was im Tanach stand, belegt – oder wie er sagte, die Wahrheit Gottes (Joh 17,17).

Warum sind so viele blind dafür? Liegt es daran, dass sie die Bibel von hinten nach vorn lesen und das daher kommt, dass sie gelehrt wurden, dass das NT das AT interpretiert? Das NT verdeutlicht zwar einige Aussagen der Tanach, aber der Tanach war und ist immer noch die Grundlage der Schrift für das NT. Nur wenn wir das nicht außer acht lassen, können wir wirklich verstehen, was das NT aussagt, wenn es über Dinge spricht wie die Torah/das Gesetz, wer der Messias sein sollte, und was Gottes Beziehung mit der Nation Israel und dem jüdischen Volk nach dem Kreuz und der Auferstehung ist. 

Gott gibt „fortschreitende Offenbarung“, aber es gibt keine „Außerkraftsetzung“. Moslemische Lehrer täuschen, indem sie sagen, Allah habe seine Meinung geändert, und deshalb würden die späteren „Offenbarungen“ im Koran die früheren Aussagen in den Schriften – bei denen es zu Konflikten kommt – aufheben. Das ist auch genau das, was die Ersatztheologie tut, wenn sie sagt, Gott habe im AT einen Bund mit den Juden gemacht, das aber – nachdem Jesus Christus gekommen war und sie Ihn abgelehnt hatten – alle Verheißungen Gottes an Israel und das jüdische Volk an die Gemeinde übergegangen oder in Christus erfüllt seien. Deshalb darf man nicht Apg Kapitel 1-10 lesen, sonst zerfällt diese absurde Behauptung. Eine solche Verfälschung spiegelt ein antibiblisches, blasphemisches Bild von Gottes Wesen wieder. Dieser menschen-gemachte Gott lügt entweder oder kennt die Zukunft nicht! Ist das der Gott der Bibel? Ist das dein Gott?

Aber die Wahrheit der Tanach wird jetzt in der Gemeinde annulliert, ersetzt, ignoriert und ist der Grund, warum so viele Gläubige im Westen anti-Israel und pro-Palästina sind. In dem Moment, wo du erkennst, dass die einzige Bibel, die Yeshua gelesen und aus der er gepredigt hat, der Tanach ist, verflüchtigen sich alle Fragen, ob Israels gegenwärtige Wiedergeburt von Gott ist. Die Juden kehren zurück. Die Nation Israel wird wiederhergestellt. Hebräisch ist wieder zu hören. Die Regierung, die Ökologie, die Wirtschaft und die Armee sind ein lebendiger Beweis prophetischer Erfüllung. Genauso wie das Toben der Welt gegen alles, was Gott tut. 

„Wenn aber dieses zu geschehen anfängt, so richtet euch auf und erhebet eure Häupter, weil eure Erlösung naht.“ (Lukas 21:28)

 Chuck & Karen Cohen 


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