Watchmen from Jerusalem 1/2014

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Shalom aus Zion

Anfang Januar 2014 sind zwei Repräsentationsfiguren unterschiedlicher Bereiche kurz hintereinander gestorben. Ariel Sharon war einer der heldenhaftesten Militärs und einer der einflussreichsten politischen Führer Israels – doch der von ihm angeordnete Abzug aus Gaza war eine schwerwiegende Sünde gegen Gott. Seine letzten 8 Jahre verbrachte er im Koma. Wir haben oft für ihn gebetet, er möge vor seinem Tod dem Messias begegnen. Wir kennen Gott als so barmherzig und bereit zu retten, dass es gut möglich ist, dass wir Sharon in Herrlichkeit sehen werden.

Ken Burnett, die andere Persönlichkeit, ist jetzt frei von diesem Leben und auf ewig bei seinem Herrn, dem Messias Yeshua. Ken, ein jüdischer Gläubiger, gründete Prayer for Israel, einen Gebetsdienst in England, der besonders für den israelischen messianischen Leib betet. Das ist sehr notwenig, da ein Leben im Zentrum des Zieles Gottes für die Erfüllung Seiner prophetischen Verheißungen den Zorn der Welt und der dämonischen Kräfte auf sich zieht. Auch Ken hatte seine umstrittenen Augenblicke, doch was er gründete, ist international immer noch wirksam und wird weiterhin zur Verherrlichung Gottes gebraucht werden. Da diese Männer gleich zu Beginn von 2014 im Abstand von nur Tagen starben, fragten wir uns, ob es einen geistlichen Zusammenhang gibt.

Man muss bedenken, dass Sharon ein Vater der Siedlungsbewegung in Judäa und Samaria war – jener sog. ‚besetzten Gebiete’. Diese Siedler sind ein Zeichen dafür, dass Israels Gott Gott ist! Sie haben legal die alten zerstörten Städte wieder aufgebaut (Hes 36:8-12), was jedoch Satan, unseren Widersacher, erzürnte und ihn möglicherweise zu folgenden Überlegungen brachte: „Die Rückkehr der Juden zeigt, dass Gott lebt! Menschen werden sich Ihm zuwenden! Ich werde die Welt glauben machen, dass es weder Richtig, Falsch noch Verantwortlichkeit gibt und werde den Glauben der Gemeinde an Gottes Verheißungen für die Juden zerstören. Ich werde die Siedler vor der Welt als böse erscheinen lassen und die Palästinenser als Vorwand benutzen, die Juden dazu zu zwingen, ihr  Gott gegebenes Erbe aufzugeben. Dann kann ich sie schließlich ‚als Nation vertilgen, dass nicht mehr gedacht werde des Namens Israel’ (Ps 83:5) und die Bibel als Märchen und Gott als Fiktion erscheint!“ 

Dieses Denken ist auch an einer bekannten Prophetie zu erkennen: „Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den Herrn und seinen Gesalbten: Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke“! (Ps 2:1-3). Der Gesalbte Gottes ist Yeshua und doch bezeichnet Gott Israel als Seine Gesalbten: „Und sie zogen von Volk zu Volk, von einem Königreich zum andern. Er ließ keinen Menschen ihnen Schaden tun und wies Könige zurecht um ihretwillen: Tastet meine Gesalbten nicht an, und tut meinen Propheten kein Leid!“ (Ps 105:13-15). Aus dem Zusammenhang geht deutlich hervor, dass hier das Volk Israel gemeint ist!

Ken Burnett stellte sich an die Seite einer anderen Art von jüdischen ‚Siedlern’, den ‚Fremden’ und ‚Gästen’, aus denen der israelische messianische Leib besteht (3.Mose 25:23; Ps 39:13; Hebr 11:13). Auch wir können ein Dorn im Fleisch der Welt und auch für einige in Israel sein, weil wir das Zeugnis tragen, dass Jesus Christus, Messias Yeshua, der König der Juden, Gott der Sohn, Israels Messias, der eine Weg zum Vater ist und bald nach Jerusalem zurückkehren wird (Offb 12:17).

Könnte es sein, dass diese beiden Personen, die so kurz hintereinander genommen worden sind, eine grundlegende geistliche Veränderung anzeigen?

Dieses Land ist unser Land

Dr Haim Shine schreibt: „Das jüdische Volk hat durch den Staat Israel historische, nationale, politische und legale Rechte, überall in unserem Land zu bauen.“ Doch gibt es da ein Problem: „Die Nationen der Welt sind nicht bereit, diese Rechte anzuerkennen, und unser Land bewegt sich nicht in einem diplomatischen Vakuum... Für viele ist Israel eine Art Ärgernis, das ihre Ruhe stört. Sie haben einen naiven und manchmal bösartigen Glauben, dass die Welt Frieden hätte, wenn nur Israel verschwinden würde.“ Shine betrachtet dies als eine Frucht des Antisemitismus.

„Wenn wir Gottes Pläne kennen würden und wie Er die Zukunft voraussagen könnten, könnten wir Entscheidungen treffen, ohne andere Länder in Betracht zu ziehen. Doch da wir bloß Menschen sind, müssen unsere Führer sachkundige Entscheidungen treffen und sich durch die Realität lavieren wie sie sich zeigt. Die israelischen Regierungen haben sich seit dem 6-Tage-Krieg gut durchgeschlagen“. Sie haben Judäa und Samaria  - die ‚besetzten Gebiete’ – mit hunderttausenden von Juden in allen möglichen Ortschaften aufgebaut.

Die Regierung von PM Netanyahu „erkennt das Recht von Juden, sich im Land des Erbes ihrer Vorväter anzusiedeln an und macht große Anstrengungen, es auch durchzusetzen. Aber die Verantwortung der Regierung macht es nötig, geschickt und kühn angesichts einer abgestumpften und müden Welt zu handeln..., die nicht willens ist, grundlegende und schwerwiegende existentielle Themen mit Entschlossenheit anzugehen...“ ("The race goes to the quiet," Dr. H. Shine, Israel Hayom Op-ed, 14 Nov. 2013). 

Sei zu Beginn des Jahres 2014 ermutigt

Hier einige prophetische Verheißungen, die Gott heute erfüllt:

 ...in Bezug auf Israel

Der Herr baut Jerusalem (Ps 147:2). Kinder, alte Männer und Frauen füllen wieder ihre Straßen (Sach 8:4-5). Juden kehren aus allen Teilen der Erde zurück (Jes 43:5-7; Sach 8:7-8). Juden besiedeln wieder den Golan – das biblische Bashan (Jer 50:19; Micha 7:14). Das physische Land ist fruchtbar geworden (Jes 35:1.6; Hes 36:8-12). Die IDF ist eine der Top-Armeen der Welt (Jes 41:14-16; Jer 51:20-23; Hes. 37:10; Micha 4:11-13; Sach 9:13-15; 10:5-8; 12:6). Gottes Wort geht aus von Zion, indem die israelischen Gläubigen vor Ort internationale Dienste tun (Jes 2:2-4; Micha 4:1-3).

Nichtjuden, besonders Christen, helfen dabei, die Mauern Jerusalems aufzubauen und kümmern sich um  Israels ‚Herden’ (Jes 60:10; 61:5). Christen tragen physisch und finanziell zur Rückkehr der Juden und der Wiederherstellung dieser Nation bei (Jes 49:22; 60:5.11).

„Und der Herr sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich will wachen über meinem Wort, dass ich’s tue“ (Jer 1:12).

...im Allgemeinen

Die Nationen versammeln sich gegen Gott, Seinen Messias, Sein Wort und Sein Volk (Ps 2:1-5; 83:1-5). Nationen sind durch Gottes Wiederherstellung Israels verletzt (Jer 33:9; Sach 12:2-3). Sie werden danach gerichtet, wie sie mit Seinem Volk und Land umgehen (Joel 3:1-2; Sach 2:8-9). Satan hasst Gottes Kinder, sowohl Israel als auch die wahre Gemeinde (Offb 12:17). Ägypten ist in Aufruhr (Jer 49:23-27).

„Gott, mache dich auf und richte die Erde; denn du bist Erbherr über alle Heiden!“ (Ps 82:8).

...in Bezug auf die Gemeinde

Scharen von Menschen kommen zum Glauben an den Messias Yeshua – besonders im Nahen Osten und Fernen Osten (Jes. 42:6; 45:22; 49:6; Matt. 24:14; Offb 7:9-10). Iraner werden gerettet (Jer 49:38a), doch werden viele Gläubige durch falsche Wunder und falsche Propheten getäuscht (Matt.24:4-5, 11, 23-25; 2.Thess 2:3-12). Während wir an wahre Wunder glauben, spricht das Neue Testament über ‚Zeichen’ und ‚Propheten’ in der Endzeit meistens als Warnung vor Täuschung.

 Ein Moslem gegen islamischen Antisemitismus

Ali Salim schreibt: „Egal wie sehr oder wie oft wir Moslems es versuchen“, wir sind als Gesellschaft und als Religion unfähig, uns von dem Judenhass loszumachen. „ Wir behandeln die Juden wie tollwütige antisemitische Christen sie im Mittelalter behandelt haben“ und beschuldigen sie für die Fehler des Islam, wo doch der Fehler weitgehend bei den Moslems liegt.

Diese Weltsicht gibt „den Juden eine satanische Power“ in unseren Vorstellungen, und wir glauben schließlich, sie könnten Weltereignisse manipulieren „und seien historisch für alles Böse, was es gibt, verantwortlich...“.

„Diese Zwangsvorstellung“ ist im Islam eine „nationale Geisteskrankheit“. „Wir klagen die Juden an, die Weltherrschaft anzustreben, wohingegen einer der Gründe unsere Krankheit darin zu finden ist, dass wir die Weltherrschaft durch den Islam erwarten“. Während jedoch der Islam von einem globalen Kalifat träumt, wälzen sich die Moslems im Nahen Osten in Krankheit und Armut herum und die meisten moslemischen Nationen leben noch „im finsteren Mittelalter“.

Ali Salim betrachtet viele Europäer, einschließlich der europäischen Führer, als „immer noch grundlegend und militant antisemitisch. Statt die Juden frontal anzugreifen wie es ihre Vorfahren getan haben, „gebrauchen sie politische Korrektheit, Fehlinformation und Propaganda, um Israel anzugreifen. Ja, „alter, eingefleischter Antisemitismus schmort immer noch.“ Salim weiß, dass in manchen Christen der Judenhass „so grundlegend und tief verwurzelt ist, dass sie bereit sind, Moslems in fast allem zu unterstützen, solange es den Juden in irgendeiner Weise schadet.“

Moslem denken, Europäer bemühten sich um sie – „besonders die Palästinenser“. „Falsch! Sie „hassen bloß die Juden mehr als sie uns hassen und fürchten. Die bittere Wahrheit ist, dass Europäer meistens in einer Krise nur dann eingreifen, wenn es ihnen Gelegenheit gibt, die Juden schlecht zu machen.“ Wenn Moslems andere Moslems abschlachten – wie in Syrien und im Irak – tun die „apathischen“ Europäer nichts. Sie sind jedoch davon „besessen...jüdische Siedlungen zu verurteilen, zu boykottieren und sie mit Sanktionen zu belegen...“.

Zum Schluss schreibt Salim: „Leider gibt es überall, wo auf der Welt Moslems sind, Mord, massenhaftes Blutvergießen und Terrorangriffe. Wir sollten die Juden in Ruhe lassen. Sie sind nicht für die unsere Tragödien verantwortlich und der Hass auf sie wird die Nation des Islam nicht kurieren oder sie erfolgreich ins 21. Jahrhundert bringen.“ ("Hatred of Jews," Ali Salim, Gatestone Institute, 16 Sept. 2013)

Der "Friedensgötze"

„Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein, sie tappen dahin im Finstern...“ (Ps 82:5a).

Caroline Glick schreibt, dass jeder ‚Friedens’ Plan Israel eine echte Chance geben muss, sowohl in Frieden als auch in Sicherheit zu leben. Doch heute kann Israel der amerikanischen Regierung wegen ihrer Vereinbarungen mit dem Iran nicht mehr vertrauen. „Nachdem sie 5 Jahre versprochen haben, sie würden Israel den Rücken stärken, nur um Israel angesichts der größten Bedrohung des jüdischen Staates in den Rücken zu fallen“, haben sie hinsichtlich ihrer Verpflichtung für die Sicherheit Israels keine Glaubwürdigkeit mehr.“

Selbst wenn die USA vollkommen verlässlich wären, bliebe doch alle palästinensischen Führer „der Zerstörung Israels verpflichtet“. Zum Beispiel hat kürzlich der Hauptverhandlungsführer der PA, Saeb Erekat, zu ausländischen Verbündeten gesagt: „Die Palästinenser werden niemals Israels Existenzrecht akzeptieren.“

Umfragen zeigen, dass die meisten Israelis bereit sind, „Frieden zu machen...und dafür einen territorialen Preis zahlen würden“. Doch sie zeigen auch, dass die meisten Israelis glauben, dass die Palästinenser Israel ausradieren wollen und sehen nicht, dass „Leute wie Abbas, der Massenmörder an Juden lobt...’ein echtes Verlangen haben, Frieden zustande zu bringen’“. Nach den Vereinbarungen mit dem Iran vertrauen die meisten Israelis auch nicht mehr der US Regierung. ("The politics of subversion," C. Glick, JP Op-ed, 5 Dec. 2013)

Verteidigungminister Ya’alon sagte auf der Globes Israel Business Conference im Dezember, dass Israel keinen Friedenspartner hat, der “bereit ist, uns als Staat für das jüdische Volk anerkennt”.

Er fügte hinzu: „Wann sind wir überzeugt davon, dass wir jemanden haben, mit dem wir reden können?...Wenn sie aufhören, ihre Kinder dazu zu erziehen, Sprengstoffgürtel anzuziehen und wenn Tel Aviv auf Landkarten (der PA) auftaucht...“("Kerry: Peace is close; Ya'alon…No it isn't," Israel Hayom, 8 Dec. 2013)

Dr. Reuven Berko schreibt: „In einer Zeit, in der zerbrechliche arabische Staaten an Stammesgrenzen auseinanderbrechen, bestehen Länder der Welt darauf, einen aggressiven, unwilligen palästinensischen Staat neben Israel zu schaffen, der dessen Existenz leugnet und danach trachtet, ihn unter Wellen von zurückkehrenden palästinensischen Flüchtlingen zu begraben. Dies sind dieselben Länder, die eine Vereinbarung mit dem Iran erreicht haben, ohne zu fordern, dass er sein erklärtes Ziel, Israel zu zerstören, widerruft“ ("Between negotiations & reality," Dr. R. Berko, Israel Hayom Op-ed, 10 Dec. 2013)

Wie kommt Außenminister Kerry’s ‚Friedensinitiative’ voran? „Nachdem was von den Verhandlungen durchgesickert ist - nach 20 Gesprächsrunden - sind die Palästinenser nicht von ihren Positionen, die sie seit 50 Jahren haben, abgerückt. Sie akzeptieren Israels Existenzrecht nicht. Sie erkennen die Existenz des jüdischen Volkes nicht an. Sie glauben nicht, dass Juden ein Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung haben. Sie bestehen darauf, unsere 3000 Jahre alte Hauptstadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie fordern, dass wir unsere Fähigkeit, uns gegen fremde Aggressionen, palästinensische Angriffe und Infiltrationen aus dem Osten zu verteidigen, aufgeben.“ ("Kerry forces Israel's moment of decision," C. Glick, JP Op-ed, 16 Dec. 2013)

Die PA und Kerry haben Israel erpresst, über 100 terroristische Mörder aus dem Gefängnis zu entlassen, damit die PA sich hinsetzt und mit Israel redet. Caroline Glick erklärt dazu: „Eine Gesellschaft, die auf die Freilassung ihrer schlimmsten, erfolgreichsten Mörder besteht, ist nicht eine Gesellschaft mit irgendeinem Interesse, Frieden mit der Gesellschaft zu schließen, die sie angreift und durch ihre Verbrechen zum Opfer macht.“ Und die amerikanische Unterstützung dafür ist völlige Heuchelei, zumal die Regierung Obama kürzlich sehr über den Führer Afghanistans verärgert war, der terroristische Mörder von Amerikanern befreit hatte. Weshalb ist es dann gut, terroristische Mörder von israelischen Juden freizulassen? ("Empowering Palestinians who reject Israel's right to exist," C. Glick, JP Op-ed, 30 Dec. 2013)

Im Januar sagte Netanyahu zu Kerry: „In Israel wächst der Zweifel daran, dass die Führer der PA dem Frieden verpflichtet sind.“ Bezüglich der kürzlich erfolgten Siegesfeier für die entlassenen Terroristen fragte er: „Wie kann Präsident Abbas sagen, dass er gegen Terrorismus ist, wenn er sie umarmt...und als Helden feiert?“

Er bemerkte, dass „Israel in den vergangenen Wochen einer wachsenden Welle von Terroranschlägen ausgesetzt war“, von denen Abbas keinen einzigen verurteilt hat, und die PA inmitten der Gespräche seine unverminderte Hetze gegen den Staat Israel fortsetzt“. Die PA Führer sind einfach nicht an Frieden interessiert. ("Netanyahu: Time for Abbas to Stop Celebrating with Terrorists," Arutz 7, 3 Jan. 2014)

Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten Steinitz stellte in einem Bericht vor dem Kabinett über die fortgesetzten Hetzkampagnen heraus, dass das Erziehungssystem der PA voll davon ist. Die Kinder werden gelehrt: „Israel hat kein Existenzrecht...das Verschwinden Israels ist unabdingbar und bald. Juden sind untermenschliche Kreaturen und sollten entsprechend behandelt werden. Alle Formen des Konflikts, einschließlich Terrorismus sind gerechtfertigt.“ ("PA incitement continues: 'Jews are subhuman'," Israel Hayom, 6 Jan. 2014)

Zuviel Kerry

Der Kommentator Daniel Pipes schreibt: „Trotz allem, was im Nahen Osten geschieht – die atomare Aufrüstung Irans, die Gewalt im Irak, die Erschütterung der Regierung Erdogans in der Türkei, der Bürgerkrieg in Syrien, die politische Krise in Tunesien“, hat Kerry ausschließlich Augen für „einen palästinensisch-israelischen Vertrag“.

Die verantwortlichen israelischen Leiter haben genug von ihm, wie ein anonymes Zitat aus Israel Hayom zeigt: „Israel ist gezwungen, mit dem amerikanischen Plan zusammenzuarbeiten, und zwar  hauptsächlich wegen der Bedenken, dass, wenn wir ihn ablehnen, die USA Israel für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich macht.“

Sie betrachten Kerrys Vorgehen sowohl als ‚zwanghaft’ als auch als gefährlich, weil er die Denkvorstellungen im Nahen Osten  nicht versteht. Seine „Pläne sind oberflächlich, nicht ernsthaft. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem, was öffentlich über den Fortschritt der Verhandlungen gesagt wird, und was tatsächlich passiert. Er versteht weder die Wurzeln des Konflikts noch weiß er, wie wirkliche Lösungen zu erreichen sind und zeigt nicht einmal Sachverstand beim Lesen von Karten, die ihm vorgelegt werden“. ("Kerry Is Just Not in Touch with Reality," Daniel Pipes, http://es.danielpipes.org/blog, 9 Jan. 2014)

Kürzlich wurde berichtet, dass Verteidigungsminister Ya’alon “in persönlichen Gesprächen” gesagt habe, der amerikanische Sicherheitsplan “ist nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben ist. Er enthält weder Sicherheit noch Frieden. Nur unsere fortgesetzte Präsenz in Judäa und Samaria und entlang des Jordan wird garantieren, dass Ben Gurion und die israelischen Städte…nicht Ziele von Raketen aus allen möglichen Richtungen werden”.

Er sagte auch, dass ein „sehr entschlossener“ Kerry, der „auf der Basis einer unergründlichen Besessenheit und des Gefühle eines messianischen Auftrags handelt, mich nichts über die Palästinenser lehren kann“.

Er ist beunruhigt darüber, dass Abbas die USA dahin drängen will, Israel unter Druck zu setzen, mehr gefangene Terroristen freizulassen und die Bautätigkeit in Judäa und Samaria einzufrieren. „Wir haben genug gegeben und nichts bekommen...Lasst uns zu unseren amerikanischen Freunden sagen: genug ist genug.“ ("DM: Kerry is 'Obsessive and Messianic'," Arutz 7, 14 Jan. 2014)

Herb Keinon von der Jerusalem Post schrieb im Zusammenhang dieser Spannungen zwischen Ya’alon und Kerry, dass bei den Schlagzeilen über die Forderung des amerikanischen Außenministers, Ya’alon müsse sich entschuldigen, und der Tatsache, dass die Linksopposition in Israel und die Medien die Sache völlig aufgeblasen haben, um die Regierung Netanyahu anzuschwärzen, das Wahre, was Ya’alon gesagt hat, untergegangen ist, nämlich: “dass Kerry von der israelisch-palästinensischen Sache besessen ist, das er sie wie eine messianische Mission angeht, dass die Verhandlungen nicht zwischen Israel und den Palästinensern geführt werden, sondern durch jede Seite mit den Amerikanern…und dass Sicherheitsvorkehrungen, die die USA empfehlen, einfach nicht akzeptabel sind.

...Ya’alons Empfindungen sind weder illegitim noch verrückt...Viele haben gefragt, weshalb sich Kerry auf die israelisch-palästinensische Situation zu fokussieren scheint, während es so viele andere, noch dringendere Themen in der Region gibt...

Was die Bemerkung von Ya’alon über die Nichtannehmbarkeit des amerikanischen Sicherheitsplans für den Tag nach der Unterzeichnung anbetrifft, ist es nicht seine Aufgabe als Verteidigungsminister, Vorbehalte zu äußern?... Was Ya’alon etwas unelegant gesagt hat, denken viele Israelis sowohl innerhalb als auch außerhalb der Korridore der Macht.“ ("Lessons  to be learned from Kerry-Ya'alon incident," H. Keinon, JP Analysis, 16 Jan. 2014)

Palästinenser schneiden sich ins eigene Fleisch

Khaled Abu Toameh schreibt: „Da die Hamas angekündigt hat, sie würde keinerlei von der PA und Israel unterzeichnetes Abkommen anerkenne“, wird ein Friedensabkommen den Konflikt nicht beenden. Selbst wenn Abbas 100% seiner Forderungen bekommt, wird „die Hamas, die einen wesentlichen Teil der palästinensischen Bevölkerung repräsentiert, weiter darum kämpfen, ‚den Rest Palästinas zu befreien’...“ ("Why Isn't Kerry Listening to What the Radicals Are Saying?" K. Abu Toameh, Gatestone Institute, 10 Dec. 2013)

Ephraim Inbar, Professor der politischen Wissenschaften und Direktor des Begin-Sadat Center for Strategic Studies sagte, Abbas habe Kerrys Friedensvorschläge abgelehnt, indem er „ständig seinen kompletten Widerstand gegen die Forderung, ‚Israel als jüdischen Staat’ anzuerkennen, wiederholt und erklärt, dies ist „eine ‚rote Linie’, welche die Palästinenser nicht überschreiten würden“. Doch dies ist der Kern des Konflikts, dass die PA Position „die Ablehnung des Rechts der Juden bedeutet, ihren Staat in ihrem eigenen Heimatland aufzubauen“. Die Vorstellung von „Juden als fremde Eindringlinge in Palästina ist eine grundlegende, weitverbreitete palästinensische Haltung...“ Palästinensische Bemühungen in den Medien, „die vergangene und historische jüdische Beziehung zum Tempelberg und sogar zur Westmauer zu leugnen, weisen auf die ideologische Verpflichtung, die Geschichte neu zu schreiben... Selbst Quellen aus dem Koran, die Beziehungen der Juden zum Land Israel erwähnen, werden ignoriert...“ ("Palestinian red line," Prof. E. Inbar, Israel Hayom Op-ed, 16 Dec. 2013)

Ende Dezember sprach Abbas zu ausländischen Ministern über die Ablehnung der Ideen von Kerry und gewann die Unterstützung der Arabischen Liga. Abu Toameh: „Damit sagen nicht nur die Palästinenser Nein zu Kerry, sondern auch die arabischen Länder.“ Das ist ein „schwerer Schlag gegen die fortgesetzten Bemühungen Kerry’s, die PA davon zu überzeugen, seine Ideen zu akzeptieren. Nachdem nun Abbas die Unterstützung der arabischen Staaten gewonnen hat, fühlt er sich noch selbstbewusster, Nein zu sagen...“

Abbas bleibt außerdem bei Forderungen, „die offen den meisten israelischen und amerikanischen Forderungen widersprechen...: Nein zu einem entmilitarisierten palästinensischen Staat; Nein zur Anerkennung Israels als jüdischen Staat; Nein zu einer Lösung, die nicht ganz Ost-Jerusalem als palästinensische Hauptstadt einschließt... Nein zur Präsenz von irgendwelchen israelischen Soldaten im Jordantal“.

Die leitenden PA Vertreter attackieren die Ideen Kerrys nun scharf. Der Generalsekretär der PLO sagte im Radiosender Voice of Palestine: die USA „haben kein Recht zu bestimmen, wo unsere Grenzen sein würden...Wir erlauben Israel nicht, Teile von unserem Land abzuschneiden“. ("What Palestinians & Arabs Think of Kerry's New Ideas," K. Abu Toameh, Gatestone Institute, 27 Dec. 2013)

In diesem Januar sagte Abbas in einer Rede: „Palästinenser werden niemals Israel als einen jüdischen Staat anerkennen...Es wird kein Abkommen geben, bevor nicht Ost-Jerusalem die Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates wird und das Recht auf Rückkehr für die palästinensischen Flüchtlinge ihnen überlassen wird.“ 

Diese Rede erinnert einen an „die Khartoum Resolution von 1967“ nach dem 6-Tage-Krieg, als die Arabische Liga drei ‚Neins’ verkündete: „Nein zum Frieden mit Israel, Nein zur Anerkennung Israels, nein zu Verhandlungen mit ihm“. ("Abbas defiant in speech of '3 noes'," Israel Hayom, 14 Jan. 2014)

Die palästinensische Anti-Aliyah der Rückkehr der ‚Flüchtlinge und Nachkommen’ vom Unabhängigkeitskrieg 1948 bedeutete den Zufluss von über 5 Millionen Moslems in was immer von Israel nach dem Friedensabkommen noch übrig ist (wir sagen „Moslems“, weil christliche Araber und deren Nachkommen, die 1948 nach Syrien geflüchtet sind, dort von ihren arabischen ‚Brüdern’, die Moslems sind, abgeschlachtet werden).

Eine israelische Amtsperson zitierte Netanyahu: „Es ist ein Blindgänger. Es wird nicht geschehen“ und fügte hinzu, dass diese Forderung „nicht richtig, nicht gerechtfertigt und nicht legitim ist“. Die Erwartung, dass Israel sich mit „arabischen Flüchtlingen befassen soll, die durch den Krieg von 1948 geschaffen worden sind, den die Araber gegen Israel begonnen haben, war absurd.“

In Bezugnahme auf die Rede von Abbas sagte eine Amtsperson: ,Dies war eine Wiederholung „einer ganzen Reihe von maximalistischen Forderungen, die jeden verstehen lassen, dass es unmöglich ist, einen Frieden auszuhandeln...“ Dennoch sagt die PA kein Frieden, bevor nicht alle ihre Forderungen erfüllt sind. ("Netanyahu on Palestinian 'right of return': There is no room for maneuver," JP, 16 Jan. 2014) 

Iran – der Fortsetzungsroman

Der oberste Führer Irans, Ayatollah Khamenei, schrieb an Präsident Rouhani und lobte das Genfer Interim-Abkommen der P5+1 Nationen (USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China + Deutschland). Er sagte, das Abkommen, „anerkenne die atomaren Rechte des Iran“, indem es dem Iran erlaubt, weiter Uran anzureichern. Rouhani prahlte vor Reportern, dass der Iran gegen die ‚Iran-Phobie’ gewonnen habe. Ist das so etwas wie ‚Nazi-Phobie’? ("Iranian Leaders Exultant in their 'Victory'," ICEJ News, 25 Nov. 2013)

Nobelpreisträger und Holocaustüberlebender Prof. Eli Wiesel äußerte sich auf einer vollen Seite der New York Times und dem Wall St Journal: „Sollten die zivilisierten Nationen der Welt einem Regime vertrauen, dessen oberster Führer vergangenen Monat wieder einmal sagte, dass ‚Israel zur Vernichtung bestimmt’ ist und meine zionistischen jüdischen Kameraden als ‚tollwütige Hunde’ bezeichnet?... (Die Geschichte) hat uns gelehrt, den Drohungen unserer Feinde mehr zu trauen als den Versprechungen unserer Freunde. Unsere Feinde drohen ernsthaft. Es ist an der Zeit, sie ernst zu nehmen. Es ist Zeit für unsere Freunde, ihre Versprechen zu halten.“ ("…'Iran must not be allowed to remain nuclear'," Israel Hayom, 19 Dec. 2013)

Der ehemalige israelische Botschafter in den USA, der Historiker Michael Oren, legte in einem Interview mit der The Times of Israel dar, welch unterschiedliche Sichtweisen Israel und die USA über den Iran haben. “ Die USA ist ein großes Land, weit weg vom Nahen Osten. Es ist nicht von einer nationalen Auslöschung bedroht. Es hat viel größere Ressourcen.” Israel ist klein und liegt “im Hinterhof Irans. Wir sind von nationaler Auslöschung bedroht und haben weniger Möglichkeiten.” Diesen Unterschied kann man and den Risiken ablesen, die die USA bereit sind einzugehen. Israel hat jedoch “Null Spielraum für Fehler mit dem Iran.”

Oren sieht eine iranische Atomwaffe als “vielfache existentielle Bedrohung”. Erstens kann der Iran einen atomaren Sprengkopf auf eine ihrer Raketen montieren und jede israelische Stadt treffen. Zweitens wird es ein atomares Wettrüsten im Nahen Osten geben. Drittens “ist der Iran der weltweit größte Sponsor von Terrorismus. Sobald der Iran militärisch atomar ausgerüstet ist”, macht man sich nicht nur Sorgen über eine Rakete, sondern auch über eine Atombombe in einem Schiffscontainer oder über Terroristen, die eine ‘schmutzigen Bombe’ in die Hände bekommen.

Er sagte: “Israel hat am meisten von einer diplomatischen Lösung zu gewinnen und das meiste zu verlieren, wenn sie nicht gelingt…Doch jüdischer Souveränität bedeutet, dass man seine elementare Sicherheit nicht an andere abgibt…Das ist unsere Verantwortung.” ("Iran doesn't take Obama's military option seriously… Oren," David Horovitz, The Times of Israel, Interview, 30 Dec. 2013)

K.T. McFarland ein nationaler Sicherheitsanalytiker der Fox News, schrieb, dass Rouhani über die Genfer Vereinbarung sich auf Twitter äußerte: „Weltmächte...ergeben sich dem Willen der iranischen Nation.“ Sie fragt: „Ist dies dieselbe Vereinbarung, über die (Obama und Kerry) sagen, sie werde das Atomprogramm des Iran einfrieren und zurückfahren?“

Sie betrachtet die Vereinbarung als deutliches Anzeichen dafür, dass die USA den Nahen Osten verlassen wird. „Der Iran ist jetzt selbstsicher genug, die dominante wirtschaftliche, militärische und politische Macht der Region zu werden, die den Ölexport der Welt kontrolliert... Dank der Vereinbarung wird die iranische Wirtschaft boomen. Die Devisenkassen des Iran werden bald voll genug sein, um die Unterstützung terroristischer Gruppen wieder aufzunehmen...Das iranische Atomprogramm wird weitergehen und seine Nachbarn werden den Iran faktisch als einen Staat mit Atomwaffen behandeln.“

Dann fragt sie, ob der Iran „zugestimmt hat, sein atomares Waffenprogramm aufzugeben? Obama nach, ja. Rouhani nach, nein...“ ("Is Rouhani right?…" K.T. McFarland, FoxNews.com, 14 Jan. 2014)

PA Lügen geben Anstoß für israelische Verteidigung Yeshuas

Zu Weihnachten nannte Pa Präsident Abbas Yeshua einen “palästinensischen Botschafter, der ein führendes Licht für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt werden würde”. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums antwortete: „Er sollte die Evangelien gelesen haben, bevor er solchen beleidigenden Unsinn äußert, aber wir werden ihm vergeben, weil er nicht weiß, was er tut...“

Jonathan Feldstein sagte: „Ich bin kein Theologe und als orthodoxer Jude kein Experte für das Christentum oder die Evangelien. Jedoch erkenne ich einen gefährlichen und verletzenden Hinterhalt sowohl gegen den Judaismus als auch gegen das Christentum, wenn ich ihn sehe, und wenn... Palästinenser heute ganze Abschnitte der Schrift streichen oder neu schreiben, welche die Fundamente von Judaismus und Christentum sind, muss man das nennen, was es ist: eine gefährliche Lüge, die eine Mischung aus palästinensischem Nationalismus und letztendlicher islamischer Ersatztheologie ist.“ ("Was Jesus a Palestinian?" J. Feldstein, JP Op-ed, 30 Dec. 2013)

Ermutigung für Fürbitter

Ein Freund schrieb Folgendes: „In den vergangenen Wochen habe ich von verschiedenen Fürbittern gehört, dass sie mit Zweifeln über die Effektivität und Notwendigkeit ihrer Gebete zu kämpfen haben ...

Wir alle vertrauen zutiefst in die Güte und Treue von YHWH. Wir wissen, dass Er unsere Gebete hört ...Aber Fürbitter können in Konsumenten – Denken hineinrutschen...als ob wir einen Dienstleistungsvertrag mit dem Herrn hätten. Wir kümmern uns um das Beten und erwarten, dass Er das hervorbringt, was  unseren Erwartungen und Wünschen als Ergebnis  entspricht...Wir hätten gerne Garantien, die unseren Erwartungen entsprechen, wie die Probleme gelöst werden sollten...Wir wünschen uns, dass unser Fahrplan der Fahrplan des Herrn wird.“ Aber dabei „vergessen wir, dass Er der souveräne Herr ist, der alleine entscheidet, wie Er unsere Gebete beantwortet.“ ("Insight for Intercessors," In the Cleft of the Rock Ministries, Int'l, 18 Dec. 2013)

Die zivilisierte Welt braucht Israel

Dror Eydar meint, das Gott die Berufung Israels „ein Volk, das abgesondert wohnt”  (4 Mose 23:9)  zu sein, auf folgende Weise herbeiführt: den Bykott von Waren, die Kritik an Produkten aus Judäa und Samaria, den Widerstand, Israels Gott gegebene Grenzen zu akzeptieren und das Land als rassistisch, faschistisch oder als Apartheidstaat zu bezeichnen. „Die Rückkehr nach Zion ist die Rückkehr der jüdischen Nation zu ihrer Geschichte, zum Leben als souveränes Volk in ihrem historischen Heimatland.“ Boykottaufrufe gab es schon vor 1948, aber nur von extremistischen Gruppen. Die anti-zionistische Bewegung etablierte sich erst nach 1967, „als wir an die Wiege unserer Nation zurückkehrten, an die historischen Orte, die am engsten mit unserer Identität verbunden sind. Als wichtigstes: wir kamen zurück nach Jerusalem...belegt, wie schwer es den Gegnern Israels fällt, die Rückkehr der Juden zum Leben zu akzeptieren, nachdem sie so lange im Stadium des lebendig tot seins zugebracht haben...Auf diese Weise bringen unsere Gegner zum Ausdruck: ‚ihr gehört nicht zu uns’...“

Der gegenwärtige Kampf richtet sich dagegen, Israel die Teile des Landes zu lassen, die für seine Identität am wichtigsten sind. Dabei sind die Palästinenser die Speerspitze des „globalen Kampfes derjenigen, die der Rückkehr nach Zion widerstehen...

„Aber während die Europäer denken, sie bekämen Ruhe und Frieden, befinden sie sich am Rande einer Krise...in einem Akt historischer Ironie hat Europa die Juden vertrieben, und dafür sind die Moslems gekommen. Jetzt steht Europa hilflos da. Die Einführung der politischen Korrektheit hat sie machtlos werden lassen und das europäische Frühwarnsystem gelähmt...

Aber für Israel ist noch nicht alles verloren. Auch im Westen gibt es eine mächtige Kraft – Millionen von Menschen die erkennen, dass die Gefahr, der sie gegenüberstehen, nicht nur die Juden betrifft, sondern ihre eigene Existenz als Zivilisation. Israel ist der äußerste Vorposten gegen den Zusammenbruch des Westens...Im Streit um das Land Israel geht es nicht um Landgebiete. Wenn dem so wäre, wäre der Konflikt schon längst gelöst. Der Kampf geht um Identität. Die Rückkehr nach Zion ist nicht nur unsere Hoffnung; es ist die Hoffnung der gesamten freien Welt.“ ("Why Israel is boycotted," D. Eydar, Israel Hayom Op-ed, 13 Dec. 2013)

„Himmel und Erde sollen ihn rühmen, das Meer und alles, was sich darin regt! Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen, und man wird daselbst wohnen und sie besitzen“(Psalm 69:34-35).

Chuck & Karen Cohen 


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