Watchmen from Jerusalem 4/2013

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Schalom Freunde,

für uns als Bibelgläubige ist es frustrierend, wenn wir zur Kenntnis nehmen, was heute in der Welt geschieht, während alle ‚Weisen und Mächtigen’ sich wie Narren benehmen. Wir sehen, wie Satan versucht, Israel zu zerstören. Wir beobachten ein Wachstum des Geistes des Humanismus, der alle seine Feinde im nach-christlichen Westen erdrückt und den Weg für den ultimativen Humanisten, den Anti-Christen, Herrn ‚666’ = ‚Mensch-Mensch-Mensch’ bereitet. Wir sehen, wie die Lügen des Geistes des Islam den Westen zu dem denken verführt, er sei eine Religion des Friedens.

Yeshua hat einmal gebetet: „ Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast!“ (Matth 11:25)

Wir erkennen auch, dass wir in den Tagen leben, die in Psalm 2:1-6 prophetisch vorhergesagt sind: „Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich? Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich wider den HERRN und wider seinen Gesalbten: Wir wollen ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen! Der im Himmel thront, lacht, der HERR spottet ihrer. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm: Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berge!“

Genf – ein Bündnis mit dem Tod

Die P5+1 Nationen (USA, England, Frankreich, Russland, China + Deutschland) haben ein vorläufiges Abkommen mit dem Iran wegen seiner Urananreicherung und seiner kerntechnischen Aktivitäten abgeschlossen. Der israelische Premierminister (PM) Bibi Netanyahu erklärte dazu: „Dies ist ein historischer Fehler“.

Israel äußerte bedenken zu dem Abkommen, hauptsächlich, weil es „den Iran legitimiert, Uran anzureichern“, trotz der vom Sicherheitsrat der UN verabschiedeten Resolutionen, die ein völliges Ende dieser Aktivität fordern. In der Zeit, in der der Iran sein Programm für 6 Monate unterbricht, werden die Sanktionen in einem Mindestwert von 7 Milliarden $ ausgesetzt.

Der Präsident der USA und Netanyahu bewerten dieses Abkommen völlig unterschiedlich. Obama sagte, diese Diplomatie „habe einen Weg zu einer sichereren Welt geöffnet“. Bibi antwortete, dass „das Gegenteil wahr sei, weil das gefährlichste Regime der Welt einen entscheidenden Schritt unternommen habe, in Besitz der gefährlichsten Waffe der Welt zu gelangen.“

Bibi betonte, dass Israel an dieses Abkommen nicht gebunden sei und sagte: „der Iran hat sich Israels Zerstörung zum Ziel gesetzt und Israel hat das Recht und die Pflicht, sich gegen jede Bedrohung zu verteidigen ... Israel wird es nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen erlangt.“ ("Netanyahu says Iran nuclear deal is 'historic mistake'," JP, 24 Nov. 2013)

Verteidigungsminister Ya’alon sagte: „Das Abkommen ist ein historischer Fehler, da es dem Iran erlaubt, in die Familie der Nationen aufgenommen zu werden, obwohl der das aktivste und blühendste Terrorismuswerk der Welt betreibt...“ ("…Nuclear deal with Iran a 'historic mistake'," Israel Hayom, 24 Nov. 2013)

Boaz Bismuth stimmt dem zu. „Die Welt wollte auf ‚Teufel komm raus’ ein Abkommen – trotz des Verbots der Urananreicherung. In Genf entschieden diese Weltmächte, dass der Iran auf dem Weg sei, ein normales Land zu werden, trotz der Geschichte des Regimes der gewaltsamen Unterdrückung von Protesten ... trotz seiner Gepflogenheit, Menschen öffentlich auf Marktplätzen aufzuhängen, und trotz der Tatsache, dass er einen Mitgliedsstaat – Israel – während dieser Verhandlungen bedrohte.“("Geneva diary: Let's make a deal, come hell or high water," B. Bizmuth, Israel Hayom, 25 Nov. 2013)

Die Details des Abkommens zeigen eine riesige Lücke zwischen dem, was die Welt gab und dem, was Israel akzeptabel erschien: „Es ist ein vorläufiges Abkommen (Israel wollte ein endgültiges); die Sanktionen werden in dem Moment erleichtert, wenn der Iran unterschreibt (Israel wollte die Beibehaltung der Sanktionen bis zum Abschuss eines endgültigen Abkommens); die Urananreicherung wird lediglich auf ein bestimmtes Limit begrenzt (Israel wollte die Einstellung jeder Form von Anreicherung); die Bauarbeiten an dem Schwerwasserreaktor in Arak – der Plutonium produziert - gehen weiter (Israel wollte, dass dieser Reaktor völlig abgebaut wird); die nuklearen Fähigkeiten des Iran werden eingefroren (Israel wollte, dass die nuklearen Fähigkeiten des Iran völlig abgebaut werden); im Kern wird der Iran ein Staat an der Schwelle zur Atommacht (Israel akzeptiert das nicht). ("'US capitulated' on Iran deal, Jerusalem says," Israel Hayom, 10 Nov. 2013)

Der Minister für strategische Angelegenheiten, Steinitz, fasste Israels Bedenken folgendermaßen zusammen: „Was vom Iran gefordert wird ist eine Zusicherung, keine Nuklearwaffen herzustellen, aber was gefordert werden sollte ... ist eine Zusicherung, die Fähigkeit abzubauen, Nuklearwaffen herzustellen.“ ("Jerusalem scoffs at Kerry's assurances on Iran deal," Israel Hayom, 19 Nov. 2013)

Der Leitartikler David Weinberg schreibt, dass Amerika dies als einen „Sieg“ ansieht, weil es das Nuklearprogramm des Iran „zeitlich einfriert“ und damit die „Grundlage für ein umfassenderes Abkommen mit dem Iran“ gelegt werde.

Israel betrachtet es als eine strategische Niederlage, da es „den Status des Iran als ein nukleares Schwellenland legitimiert“. Der Iran rühmt sich bereits, „der Westen habe ihr ‚Recht’, Uran anzureichern, akzeptiert,“ und Vertreter der USA sagen offen, es sei nicht „realistisch“ zu erwarten, dass der Iran „einer nicht- Anreicherung zustimme.“

Israel fürchtet auch, dass dieses Abkommen „zu einem völligen Zusammenbruch der Sanktionen führen wird ... und dem Westen damit jede Fähigkeit nimmt, den Iran bei weiteren Verhandlungen unter Druck zu setzen.“ Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit und Notwendigkeit einer militärischen Aktion erhöht...“

Eine noch schwerwiegendere Meinungsverschiedenheit zwischen den „Alliierten“ besteht darin, dass die „Regierung der USA die Wahl des iranischen Präsidenten Rouhani als historischen Wendepunkt ansieht, eine Gelegenheit – die es nicht zu verpassen gilt – nach über 30 Jahren der Feindseligkeit ein großartiges Abkommen zwischen dem Iran und Amerika zu schließen.“

Israel betrachtet die Wahl Rouhanis und die gegenwärtigen Verhandlungen als lediglich eine weitere Runde der „iranischen Täuschungen“, wo die USA dem Iran einen Ölzweig „williger ‚Selbsttäuschung’ hin hält“, und fürchtet, dass Obama die „letzten drei Jahre seines Amtes, in denen er nicht mehr angreifbar ist, dazu gebraucht, eine Veränderungspolitik durchzupeitschen, die Amerikas Platz in der Welt und Israels Platz im Nahen Osten (NO) aus ihren gegenwärtigen Verankerungen reißen.“ Dadurch würde dem „theologisch motivierten Regime im Iran eine unvorhergesehene Macht und Einfluss im Persischen Golf und darüber hinaus eingeräumt.“

Israel hat jetzt erkannt, dass die USA unter Obama niemals den „nuklearen militärischen Komplex“ des Iran angreifen werden und dass für Obama „Krieg mit dem Iran keine akzeptable Option ist. Dies führt zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise in den Beziehungen zwischen den USA und Israel.“ ("A tale of 2 deals," D. Weinberg, Israel Hayom Op-ed, 24 Nov. 2013)

Was Churchill Chamberlain sagte, nachdem dieser von seiner Unterzeichnung des Münchner Abkommens mit Hitler zurückgekehrt war, gilt auch heute: „Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Ehrlosigkeit. Sie haben sich für Ehrlosigkeit entschieden, deshalb werden Sie nun Krieg bekommen.“ Als Chuck zu dieser Situation betete, kam ihm Jes 28:14-18 in den Sinn. Dort findet man dasselbe geistliche Prinzip: „Spötter und Sprüchemacher, die herrschen“ und die „mit dem Tod ein Bündnis geschlossen“ haben. Diese Narren“ haben auch „mit dem Totenreich einen Vertrag gemacht“, damit sie sich mit dem Iran nicht militärisch auseinander setzen müssen. Sie denken, es gäbe jetzt mehr Sicherheit in der Welt, aber sie haben „Betrug und Lüge zu ihrer Zuflucht gemacht“. Nur wenige Tage bevor der Vertrag unterzeichnet wurde, hat Irans oberster Leiter Khamenei auf einer Kundgebung gesprochen, auf der die Massen dann „Tod den Amerikanern! Tod Israel!“ riefen.

Wie auch Psalm 2 sagt antwortet Gott hier (Jes 28:16) Seinem Messias: „ Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohl gegründet ist; wer traut, der flieht nicht!“ Dann warnt Gott, dass aus allen ihren Plänen nichts wird. Er wird in Seiner Gerechtigkeit richten, die „Zuflucht aus Lügen“ wird weggeschwemmt werden und der „Bund mit dem Tod wird keinen Bestand haben.“ Wir warten, wachen und beten, um zu sehen, wie ER das zustande bringen wird – aber ER wird es zustande bringen.

Der Geist von Persien ist losgelassen

Der iranisch-syrischer Gelehrte Majid Rafizadeh schreibt, dass er mit Netanyahu übereinstimmt, wenn dieser sagt: „Die geographische Nachbarschaft von Israel und Iran – ebenso wie Israels Kenntnis der arabischen und iranischen Kultur im Nahen Osten - hat die israelischen Leiter dahin geführt, dass sie die Politik der herrschenden Kleriker analysieren und grundlegend verstehen können ... und zwar besser als ihre westlichen Amtskollegen ...“ Aber die „Narren“ haben die israelischen Hinweise abgenickt und sind dann ihrem Denken gefolgt.

Rafizadeh weist darauf hin, dass die schiitisch – islamische Doktrin des taqiyya es den iranischen Leitern erlaubt, „Lügen nicht nur als akzeptabel, sondern sogar als obligatorisch zur Erreichung ihrer Ziele zu betrachten. Er stimmt der israelischen Einschätzung zu, dass ein mit Atomwaffen ausgestattet Iran „geopolitisch und militärisch sehr viel gefährlicher sei als Nordkorea;“ da die Ayatollahs „eine jihadistische und islamistische Ideologie anwenden“, wenn es darum geht, diese Waffen einzusetzen. ("Israel vs. Iran at the UN," M. Rafizadeh, Frontpage Mag, 3 Oct. 2013)

Ali Salim, ein Gelehrter des NO und echter ‚moderater’ Muslim sagte, dass das vor kurzem von den USA und Russland vereinbarte Chemiewaffen – Abkommen in Syrien als moralischer und taktischer Fehler Amerikas im NO angesehen wird, denn es erlaubt dem Regime in Syrien, seine Bürger umzubringen, solange sie lediglich konventionelle Waffen dazu benutzen. Russlands Präsident bekam dadurch „den Anschein eines großen Staatsmannes: reif, verantwortlich, vertrauenswürdig ...“ Salim fügte hinzu: „Dieses Abkommen stärkt lediglich den Iran ...“

Bei der Generalversammlung der Vereinten Nation im September hielt Rouhani eine Rede, die „vor Frieden triefte und von den Amerikanern aufgesaugt wurde ... Das Millenium kommt sicher, aber was, wenn sich herausstellt, dass das Lamm ein atomarer Wolf im Schafspelz ist?“

Salim betrachtet die Taktik des Iran als „ein Meisterstück aus Worten, in dem eine ganze Serie von Konzepten verkauft werden, ohne einen einzigen Aspekt im Nuklearprogramm des Iran abzuändern.“ Hier findet das taqiyya – Prinzip seine Anwendung, in dem „beruhigende Worte“ eingesetzt werden, um „den Westen mit einem falschen Gefühl der Sicherheit einzuschläfern“, während „tief verborgen in den Bergen die Zentrifugen sich weiter drehen und der Iran seine Bombe fertig stellt.“ ("Iran: Peace-Dripping Nuclear Lamb," Ali Salim, Gatestone Institute, 8 Oct. 2013)

Yoram Ettinger schreibt, dass Saudi Arabien und Leiter von anderen arabischen Golfstaaten diese neue Einstellung der USA zum Iran als „ihren schlimmsten Alptraum“ bezeichnen. Diese Nationen sehen sich – nicht Israel – als das atomare Hauptziel des Iran, um damit „über die Ölvorkommen herzufallen, den Ölpreis zu bestimmen, die Weltwirtschaft zu zerstören und damit gemäß dem theologischen Verständnis des Iran, das Kommen des islamischen Messias herbeizuführen("US-related Saudi predicament," Ettinger, Israel Hayom Op-ed, 25 Oct. 2013)

Wer ist unmenschlich?

Der Psalm 83 ist so ermutigend! Über 3000 Jahre lang haben die Feinde Gottes (V3) gesagt „Wohlan!«, sprechen sie,»Lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“ (V5). Dennoch gibt es Israel immer noch und die meisten der genannten Nationen (Verse 8-10) sind Geschichte!

Wir dachten am Tag vor der zweiten Runde der Gespräche in Genf daran, als Irans Khameini in einer „außergewöhnlich bösartigen Rede“ vor einer iranischen Gruppe von Militärs sagte, dass die Führer des „zionistischen Regime sich nicht menschliche Wesen nennen können, sie sind wie Tiere“ und Israel ist der „tollwütige Hund der Region...dem Versagen und der Zerstörung geweiht...“ („Iran flexes muscles as Geneva Talks renew“, Israel Hayom, 1 Nov. 2013).

Bei einem Treffen mit Leitern jüdischer Gemeinschaften in Russland sagte Netanyahu: „Die Iraner verleugnen unsere Vergangenheit und wiederholen ihr gesetztes Ziel, den Staat Israel von der Landkarte zu streichen. Dies erinnert uns an finstere Regime der Vergangenheit, die sich zuerst gegen uns und dann gegen die gesamte Menschheit verschworen hatten“ (s. Röm 2:9!).

Dann fügte Bibi hinzu: „Ich verspreche euch, dass sie keine Atomwaffen haben werden“ („Iran wants to wipe Israel off the map“, Israel Hayom, 22 Nov. 2013).

Friedenstreiber

Das Verlangen, einen Frieden im Nahen Osten zu erreichen, ist wie eine abhängig machende Droge mit Kerry als dem aktuellsten Drogi, der Israel aggressiv gegenübertritt.

Isi Leibler sagt: „Wie vorauszusehen war, hat sich der arabische Frühling zu einen blutigen Albtraum entwickelt...in dem sich Israel von einem Meer von Gewalt und Barbarei ohne irgendeine Aussicht auf Stabilität umgeben sieht“. Von daher ist es „surreal“ (unwirklich), wenn man Kerry jenes „absurde Mantra: der israelisch-palästinensische Konflikt stellt das Haupthindernis für die Stabilität in der Region dar“  aussprechen hört.

Dies ist krank, wenn man betrachtet, dass „Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autoritäten (PA) sich weigert, auch nur ein einziges,  aussagefähiges Zugeständnis macht...; (PA) Medien, religiöse Einrichtungen und Erziehungssysteme predigen weiter tödlichen Anti-Israelismus und Anti-Semitismus...und die Hamas“ in Gaza ist gewalttätig gegen Frieden mit Israel.

Höchst ärgerlich war jedoch der amerikanische Druck auf Israel, „brutale Mörder“ freizulassen, um die PA dazu zu bewegen, in Verhandlungen einzutreten. Eine „Geste des guten Willens“ wie diese - nur um sie an den  Verhandlungstisch zu bringen - „stellt den gesamten Friedensprozess in Frage“. („Obama’s appaesement will end in disaster,“ I.Leibler, Israel Hayom Op-ed, 20 Aug. 2013).

Bei einem gemeinsamen palästinensisch-israelischen Interview (7. Nov.)  „Griff Kerry die israelische West Bank Politik ungewöhnlich scharf  in der Öffentlichkeit an“ und warnte davor, dass, falls seine gegenwärtige Friedensinitiative fehlschlage „Israel seine 3.Intifada erleben“ und weltweit zunehmend isoliert und delegitimiert werden könnte.

Obwohl Jerusalem, Judäa und Samaria Israels biblisches Kernland sind, sagte er, dass das Thema von Juden, die in sogenannten ‚Siedlungen’ leben und das Thema, dass die IDF dort stationiert ist, dadurch gelöst werden müsste, dass beide entfernt werden. Er warnte, dass „falls wir keine Frieden mit einer (PA) Führung erreichen können, die sich zur Gewaltlosigkeit verpflichtet hat (so?), man schlussendlich eine Führung haben könnte, die sich der Gewalt verpflichtet“ („Kerry slams Israel’s West Bank policies...“ Times of Israel, 7 Nov. 2013).

Weinberg sagt, Kerry zeige keine Wertschätzung „israelischer Positionen und Belange...Seine Warnungen vor der kommenden Isolation Israels und vor einer 3. Intifada“ könnte zu einer hässlichen  „sich selbst erfüllenden Prophtie“ führen. Es bestand immer eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Palästinenser den voraussagbaren Zusammenbruch der Gespräche als Entschuldigung für verstärkte Gewalt und eine Wiederaufnahmen ihres Gesetzeskrieges gegen Israel in internationalen Gremien nehmen würden. Nun haben sie Kerry’s Billigung, so zu handeln.“ („Kerry’s anatagonismus unmasked,“ D. Weinberg, Israel Hayom Op-ed, 8 Nov. 2013).

Salim schreibt: „Selbst angesichts des Zerfalls der künstlichen arabischen Staaten, die 1916 durch das Sykes-Picot-Abkommen geschaffen wurden, bestehen die USA und der Westen darauf..., einen neuen künstliche arabischen Staat genannt ‚Palästina’ zu schaffen“.

„Das ‚palästinensische Volk’...ist überhaupt keine gewachsene Gruppe sondern es sind arabische Einwanderer, von denen sich viele Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in einem Teil des Ottomanischen Reiches angesiedelt haben, 1947 geflüchtet sind, nachdem ihnen „gesagt worden war, sie sollten den arabischen Armeen bei ihrem Angriff auf Israel aus dem Weg gehen. „Die Araber, die nicht geflüchtet sind, leben immer noch in Israel und“ können ungehindert „in alle führenden Berufe hineinkommen...“.

Salim sagt, jeder „neue Staat im Nahen Osten, wie z.B. Palästina, wird von den Jihadisten niedergerissen werden, bevor dessen Flagge hochgezogen worden ist“ („Straightening the Dog’s Tail,“ A. Salim, Gatestone Institute, 25 Oct. 2013).

Kerry’s Ziel ist es, bis zum April 2014 eine abschließende Einigung zu erreichen. Warum dann? Deshalb weil die Regierung Obama vor den Mid-Term Wahlen im November 2014 verzweifelt einen Erfolg braucht? Oder ist dies Gottes Zeitplanung, zumal die erste Serie der Himmelszeichen am Abend des Passfestes, am 14.April 2014 geschehen?

(www.youtube.com/watch?v=QRvdqtOgwZo)

Verrat unter Freunden

„Israelische Amtsträger konnten es heute nicht glauben, dass Obamas Weißes Haus erneut eine geheime israelische Militäraktion in Syrien ausgeplaudert hat“. Am Tag nachdem „eine Militärbasis an der syrischen Mittelmeerküste, wo hochentwickelte Raketensysteme gelagert waren“, die für die Hizbollah bestimmt waren, „durch einen Überraschungsangriff vom Meer aus zerstört worden war... enthüllte ein nichtgenannter amerikanischer Amtsträger gegenüber CNN so nebenbei, dass Israel  ja hinter dem Angriff gesteckt habe“. Ein israelischer Nachrichtendienst sagte, dass „dies direkt vom Weißen Haus aus durchgesickert sei“, und dass dies nicht das erste Mal sei, dass Obama & Co „geheime israelische Militäraktionen preisgegeben habe“. („Israel Furious at Obama for Outing Syria Strike,“ Israel Today, 3 Nov. 2013).

Als Kerry Mitte November „vor dem Bankausschuss des Senats erschien, um den Kongress davon abzubringen, dem Iran weitere Sanktionen aufzuerlegen“, waren die Senatoren und Berater schockiert  darüber, dass, „wenn irgendjemand irgendetwas darüber sagen wollte ‚was die Israelis sagen würden’, sie von Kerry unterbrochen wurden mit ‚man muss ignorieren, was sie einem sagen, hören sie auf, den Israelis hierüber zuzuhören’“. („Kerry to Congress: Ignore Israel’s Concern on Iran,“ Israel Today, 14 Nov. 2013).

In einem kürzlich erschienen Bericht aus dem Washington Institut für Nahost Politik, ‚Obamas Kampf mit Israel:Dieses Mal ist es ernst’, heißt es: die Kooperation zwischen Israel und den USA bricht ein wegen „der Auseinandersetzung über den Iran...“. Institutsdirektor R. Satloff glaubt, dass „die gegenwärtige Auseinandersetzung Wunden in der israelisch-amerikanischen Beziehung hinterlassen wird“. Er sagt, dass Kerry derjenige ist, der „die Krise anheizt“, indem er u.a. „unterstellt, Israel wolle eine weitere palästinensische Intifada...und indem er Bibi davor warnt, die amerikanischen Bemühungen, ein Atomabkommen mit Teheran zu erreichen, zu stören“. („...Obama’s Iran policy puts ‚America and Israel in uncharted waters’,“ WorldTribune.com, 19 Nov. 2013).

Der heutige Turm zu Babel – die UNO

Kurz bevor der neue ‚gemäßigte’ iranische Präsident Rouhani vor der UNO Generalversammlung im September sprach, besuchte er die „Militärparade seines Landes“, die Raketen mit der farsischen Aufschrift vorführten „Israel muss aufhören zu existieren“. („Rouhani at military parade where sign calls for Israel’s distruction,“ Israel Hayom, 25 Sept. 2013).

Vor der UNO sagte Obama, die USA „kann die Last für die Aufrechterhaltung der internationalen Ordnung nicht alleine tragen“, sondern dass es „kooperativ mit andere Nationen handeln möchte und auf Diplomatie setzen möchte. Mit anderen Worten hat er „Amerikas Fähigkeit, globale Angelgenheiten zu gestalten..“ aufgegeben („Obama waves the white flag,“ Prof. Avraham Ben-Zvi, Israel Hayom Op-ed, 25 Sept. 2013).

Ist dies Gott, der Amerikas Stab der Autorität wegen dessen fortgesetzten Bemühungen, Sein Land zu teilen (Joel 3:1-2), entfernt? Und wer wird die Lücke ausfüllen – die EU? Russland? Oder der Islam?

Liebler hat gehofft, das Obamas „falsche Handhabung der letzten Nahost Krise ihn ein paar Lektionen über regionale Politik gelehrt hätten“. Das ist leider nicht geschehen, da er immer noch glaubt, dass ein israelisch-palästinensischer Friedensvertrag „einen tiefgreifenden und positiven Einfluss auf den gesamten Nahen Osten und auf Nordafrika haben würde“. Glaubt Obama wirklich, dass „der Kampf zwischen Sunniten und Shiiten, das Wiederaufleben von al-Qaida, das Zunehmen der Moslembruderschaft, die Verfolgung und Ermordung von Christen...die Bedrohung durch einen atomaren Iran, das Chaos in Lybien und dem Jemen, die Unruhen in Ägypten...und Syrien“ positiv beeinflusst werden würde, wenn Israel sein Herz herausschneidet, um ein ‚Palästina’ zu schaffen?

Dazu besaß er noch die Dreistigkeit, Israel und die PA dafür zu loben, dass sie „eine Willigkeit zeigten, politische Risiken einzugehen“. Liebler fragt: „Glaubt er wirklich, dass die Freilassung von Massenmördern durch Israel und die Zustimmung der Palästinenser, Verhandlungen aufzunehmen gleiche politische Risiken sind?“ („Obama & Israel: looming confrontations,“ I. Leibler, Israel Hayom Op-ed, 30 Sept. 2013).

Khaled Abu Toameh, ein israelischer Araber, schrieb, dass Abbas (PA) bei der UNO bewiesen hat, dass der Hass gegen Israel viel wichtiger ist als das Wohlergehen seines Volkes. Ein PA Vertreter in Ramallah berichtete kürzlich, dass seit Beginn des Bürgerkrieges 250 000 von 600 000 „Palästinensern in Syrien gezwungen worden sind, ihre Häuser zu verlassen“. Mehr als 90 000 sind „in den Libanon, nach Ägypten, Jordanien und in die Türkei geflüchtet“, wo sie „unter schwierigen Bedingungen leben“.

Abbas hat nicht „die kämpfenden Parteien in Syrien dafür kritisiert, dass sie Palästinenser getötet und sie aus ihren Häusern gejagt haben...“. Es regt ihn mehr auf, wenn Juden den Tempelberg besuchen oder in den umstrittenen Gebieten Häuser bauen. Er sieht Böses nur in dem, was Israel tut. Und das ist ‚der Gemäßigte’, mit dem Israel nach den Forderungen des Westens ‚Frieden’ schließen soll! („What Abba Missed...UN Speech,“ K. Abu Toameh, Gatestone Institute, 2 Oct. 2013).

Wahrheit vor den Ohren der UNO

Gott hat es so arrangiert, dass die lügen-verseuchte UNO Sitzung von 2013 mit der Wahrheit aus Zion durch Israels Premierminister endete. Herb Keinon schrieb: „Wenige leugnen, dass Netanyahu ein wirkungs- und machtvoller Redner ist. Ein Element, das ihn dazu macht, ist seine Fähigkeit zur Vereinfachung.

Auf der Versammlung im vergangenen Jahr verwandte er einen „cartoon-artiges Poster von einer Bombe, um eine rote Linie für das iranische Atomprogramm zu ziehen, das jeder verstehen konnte“. Obwohl er bespöttelt wurde, hat der Iran niemals diese Linie überschritten. In diesem Jahr hat er auch Dinge simplifiziert, und angesichts des in Genf unterzeichneten Abkommens müssen seine Worte wiederholt werden. „Israel wird niemals atomare Waffen in den Händen eines skrupellosen Regimes dulden, das wiederholt ausspricht, es werde uns von der Landkarte streichen...Gegen eine derartige Bedrohung wird Israel keine andere Wahl haben als sich zu verteidigen“.

Dieses Statement war auf die Führer der Nationen abgezielt, die gerade einen derartigen Vertrag mit dem Iran geschlossen haben. Er ließ sie wissen, dass, wenn es sein muss „Israel, handeln wird, selbst wenn es dies alleine tun muss“. Hat er etwas vorgetäuscht? „Vielleicht, aber Israel hat in der Vergangenheit bewiesen...dass es so handeln wird, wie es ihm richtig erscheint, wenn es mit dem Rücken an der Wand steht – auch gegen die Weltmeinung“.

Netanyahu „schreckt weder davor zurück, die Bibel zu zitieren, um die Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Land zu demonstrieren, noch davor, an den Holocaust oder die tragische Vergangenheit der Juden zu erinnern, um zu erklären, was die Sicherheitsbestrebungen des Landes antreibt“. Obwohl er für diese historischen Hinweise kritisiert wird, betrachtet er dies als zentral. „Ich weiß, dass manche in der internationalen Gemeinschaft denken, ich würde diese Bedrohung überbewerten...Das letzte Jahrhundert hat uns gelehrt, dass, wenn ein radikales Regime mit globalen Interessen erschreckende Macht bekommt, der Hunger nach Aggression früher oder später keine Grenzen kennt...Die Welt mag diese Lektion vergessen haben, das jüdische Volk nicht“.

Keinon schreibt, dass Bibi seine Rede „in einer politisch sehr unkorrekten Weise“ abschloss, indem er sagte „in unserer Zeit werden biblische Prophetien real. Wie der Prophet Amos sagte (9:14-15) ‚Sie sollen die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen. Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, dass sie nicht mehr aus ihrem Land ausgerottet werden’“. („(Bibi) relays a simple message on Iran at UN,“ H. Keinon, JP Analysis, 2 Oct. 2013).

Netanyahu sagte: “Falls Israel gezwungen ist, allein zu stehen, wird Israel alleine stehen. Doch dann werden wir wissen, dass wir viele andere verteidigen“. Dror Eydar betrachtet dies als „ein moralisches Statement zu einem Verantwortung, die vom jüdischen Volk und dessen Staat getragen wird, um die Welt zum Handeln wachzurütteln – eine Rolle, die es viele Jahre auf sich genommen hat“. Er glaubt, dass Gott Israel zum Wächter berufen hat (Hes 33:7), „der jetzt Alarm geblasen hat, sich nicht still zu ergeben“. („Israel’s need to spur the world to action,“ D.Eydar, Israel Hayom Op-ed, 2 Oct. 2013). 

Das Chaos des arabische Frühlings – ein Augenöffner für islamische Augen?

Ali Salim schreibt, dass „die Euphorie über den arabischen Frühling...inzwischen einem Bewusstsein gewichen sind, dass damit große Gefahren in der arabisch-moslemischen Welt freigesetzt worden sind“. Arabisches Fernsehen zeigt „Programme, in denen die Frage gestellt wird, ob Blutvergießen die einzige Botschaft des Islam ist, und ob der jihad (heiliger Krieg) immer noch Gläubige motiviert,...sich an einem weltweiten Abschlachten zu beteiligen“.

Araber/Muslime im Nahen Osten fragen sich jetzt ernsthaft: „Wer ist für die moslemische Katastrophe verantwortlich? Was hält uns gebunden...?“ Wie gewöhnlich beschuldigt die islamische Gesellschaft jeden außer sich selbst. Zur Zeit Mohammeds wurde den Juden der arabischen Halbinsel die Schuld zugeschoben. Heute beschuldigen die militanten islamischen Führer immer noch die Juden. „Der einzigartige Erfolg und die einzigartige Macht der Juden in Palästina im Vergleich zu dem Gemetzel, der Armut und Rückständigkeit seiner arabischen Nachbarn schaffen Antagonismus, Eifersucht, Zorn und ein zunehmend mörderisches Verlangen nach ‚Rache’...“

Doch Islamisten hassen auch Christen. „Der Hass gegen den christlichen Westen gründet sich auf ein Bewusstsein der Beraubung, der Demütigung und Unterlegenheit, gehasst und ausgebeutet zu sein – all das lässt Zweifel gegenüber der ewigen Botschaft des Islam als einziger in unserer Zeit zur Weltherrschaft bestimmter Religion aufkommen...“

Salim sagt, dass „die politische Korrektheit des Westens und die Weigerung, dem zuzuhören und das zu glauben, was die politische islamistische Führung öffentlich sagt – und die Weigerung, sich selbst zu verteidigen – zur Katastrophe führen wird. Für uns Araber...ist es so: wenn jemand dir sagt, er will dich töten, dann heißt das, er will dich töten...“

Die Israelis erkennen „die Drohungen des radikalen Islam und dessen Absichten für ihr Land weit klarer als der (Westen)...Die Juden scheuen sich nicht, ihre Entschlossenheit und Bereitschaft zu zeigen, einen existentiellen Kampf für die Fortsetzung ihrer Existenz zu kämpfen...“ („Begin on Saturday, Finish on Sunday“ A. Salim, Gatestone Institute, 21 Aug. 2013).

Israels Besitztümer

„...das Haus Jakob soll seine Besitztümer besitzen“ (Obadja 1:17b)

Nadia Matar, die Leiterin der Women in Green, einer pro-zionistischen Gruppe, weist darauf hin, dass nur „das Land Israel auf dem internationalen Verhandlungstisch liegt...“. Das Land Israel erfährt diese Aufmerksamkeit, „weil seine Kinder in ihr von Gott gegebenes Land zurückgekehrt sind und die Wüste und das Ödland in ein besiedeltes Land verwandelt haben,“ überreich an Früchten, international anerkannten wissenschaftlichen Entdeckungen und einer der besten Armeen der Welt. Dies alles konfrontiert die Welt mit einem Gott, der lebendig ist und genau das tut, was er gesagt hat, das er tun würde (4.Mose 11:23; Jes 55:11; Jer 1:12; 31:28; Hes 37:10). („Continuing the Vision,“ Nadia Matar, Arutz 7 Op-ed, 14 Aug. 2013).

Eydar gefiel die Antwort Netanyahus auf das Mantra eines israelisch-arabischen Knesset (Parlament) Mitgliedes „wir waren vor euch hier und werden nach euch hier sein“. Bibi sagte dazu: „Der erste Teil ihres Statements ist nicht wahr. Und das zweite wird nicht geschehen.“

Dieses Mantra entspringt der Täuschung, „dass die Juden keine Geschichte in ihrem Land hätten, der Tempel niemals auf dem Tempelberg gestanden habe und der Zionismus eine kolonialistische und rassistische Bewegung mit dem Ziel sei, ‚die wahren Besitzer’ des Landes zu enterben. Diese Lügen haben international Einfluss gewonnen, weil sich Israel auf Sicherheitsthemen konzentriert, wenn es über einen Palästinenserstaat spricht. Obwohl dies entscheidend ist, hat es die Welt nicht davon abgehalten, Israel weiter zu drängen, „noch einen arabisch-islamischen Staat zu schaffen“. Indem Israel das Sicherheitsthema betont, schwächt es „jeden gerechten Anspruch auf sein biblisches, historische und legales Recht auf dieses Land“. („Our right to the land,“ Eydar, Israel Hayom, Aug. 2013).

Der israelische Wirtschaftsminister N. Bennett antwortete auf die Frage, ob Israel Judäa und Samaria besetzt habw: „Man kann kein Besatzer in seiner eigenen Heimat sein...“ („You Can’t be an occupier in your own home,“ Arutz 7, 3 Sept. 2013). 

Die Rückkehr des Königs nach Zion

Wird Yeshua zurückkehren, wenn Jerusalem Ihn nicht einlädt oder  willkommen heißt? „Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen... und ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus soll euch wüst gelassen werden. Denn ...Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!“ (Mt 23:37-39).

Damit dies geschieht, muss eine maßgebliche Anzahl von Juden in Israel anerkennen, dass Yeshua tatsächlich Messias, Retter und Herr ist. Juden müssen in Israel sein, damit der Geist der Gnade und des Flehens  über ihnen ausgegossen werden kann (Sach 12:10) - und dann wird ‚ganz’ Israel errettet werden und der Herr zurückkehren.

Satan fürchtet Israels Errettung, da sie mit der Wiederkunft des Messias verbunden ist. Er versucht alles, um dies zu verhindern; das schließt ein:  Terrorismus, um Juden aus Israel zu verscheuchen; einen  Friedensprozess, um das Land zu teilen, damit Juden sich nicht in Jerusalem und auf den Bergen Israels ansiedeln können (Sach 12; Hes 36); Assimilation, sodass liberale Juden sich als Nation wie alle anderen Nationen betrachten statt einem Volk, das allein wohnen soll (4.Mose 23:9); die Täuschung der Gemeinde über Israel, mit dem Ergebnis, dass es an Wächtern auf den Mauern Jerusalems mangelt, die Gott bitten zu tun, was Er möchte (Jes 62:12,6.7); die Täuschung der Welt, sodass Israel immer als Grund für alle Krankheiten des Nahen Ostens und des Mangels ‚Welt-Frieden’ angesehen wird etc.

Dennoch baut der Herr Jerusalem und sammelt die zerstreuten Israels (Psalm 147:2). Er hat Jerusalem, Judäa und Samaria Seinem Volk wieder gegeben (Sach 12:2-3; Jer 31:4-5). Er errettet Sein Volk: wie die derzeitige Statistik besagt, wächst der Leib des Messias in Israel zehn mal schneller als die allgemeine Bevölkerung seit 1948!

Was bedeutet das in Bezug auf die Rückkehr des Messias? „ Ja, der Herr baut Zion wieder und erscheint in seiner Herrlichkeit“ (Ps 102:16). Als Er zum ersten mal kam, war Er demütig und ritt – wie vorhergesagt – auf einem Esel (Sach 9:9). Diesmal wird Yeshua, in der Er Zion physisch und geistlich aufbaut, in Seiner und Seines Vaters Herrlichkeit zurückkehren (Matth 16:27; 19:28; 24;30; 25:31).

Wir ermutigen euch, das zu tun, was Yeshua sagte, das wir tun sollen, wenn wir das Ende dieses Zeitalters nahen sehen:

„Wachet und betet“  (Mark 13:33).

Chuck & Karen Cohen 


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