Watchmen from Jerusalem 3/2013

Eine biblische Sicht auf die Nachrichten

Schalom Freunde,

Wir schätzen Eure Gebete und Eure Unterstützung, während wir uns bemühen, zu Seinen Wächtern in Jerusalem gezählt zu werden. Eines der Worte, das Er erfüllt, spielt sich – wörtlich – genau über unseren Köpfen ab. 

. . . Psalm 147:2

Das Apartment über uns ist gerade zum zweiten Mal entkernt und wieder renoviert worden, seit wir uns hier eingemietet haben. Wir haben den Anschlaghammer und die Bohrmaschine pausenlos seit Monaten gehört, häufig schon sehr früh am Morgen. Dazu kam der Dreck und der Stress, weil das direkt über uns geschah. Häufiger haben wir auch unter Renovierungsarbeiten gelitten, die nicht ganz so anstrengend waren, weil in unserer Umgebung ältere Häuser sind, die die neu einziehenden Besitzer zuerst einmal renovieren wollten. Die Mehrzahl der Häuser in Jerusalem sind aus Stein oder Zement gebaut, deshalb ist es ein Kampf, bei der Erfüllung dieser „prophetischen Ereignisse“ in Frieden zu leben. 

Länger andauernde Unruhen sind eine Realität für viele Israelis, aber sie stellen nur eine Form der Unannehmlichkeiten inmitten prophetischer Erfüllungen dar. Dazu gehören auch: Gottes derzeitige Gerichte über die Nationen sind zerstörerisch, manchmal tödlich, oder – wenn Muslime errettet werden – wie das zur Zeit in vielen Moslemischen Nationen geschieht – bringt das zunehmende Verfolgung der Christen mit sich. Es emigrieren auch viele Juden aus England und Frankreich wegen des dort wachsenden Antisemitismus und der Einführung von Gesetzen der islamischen Sharia. Gottes Wort wird sichtbare Realität. 

Täglich unser Kreuz auf uns zu nehmen, unseren Wünschen und Verlangen zu sterben, ist häufig unangenehm, während Gott uns „dem Ebenbild Seines Sohnes gleichgestaltet“ (Rö 8:29), unsere Rettung dadurch vollendet und wir Ihm vertrauen, dass Er dieses Werk zu Ende bringt (Phil 1:6; 2:12-13). Dies kann begleitet sein von intensiver geistlicher Kriegführung. 

Gottes Königreich heute und der Nahe Osten (NO)

Wie wir zuvor schon geschrieben haben, versucht der Widersacher, Gott dadurch in Misskredit zu bringen, dass er Seinen Namen, Seinen Ruf und Sein Wort durch weltweiten Hass gegen die Wiederherstellung Israels angreift. 

Es gibt einen erbitterten Angriff dagegen, wie denn ein wiederhergestelltes Israel mit „christlicher“ Theologie zusammen passt, indem Satan die Offenbarung des Wortes Gottes verdreht. Stelle dir doch einmal die Frage: „Was glaubt der Großteil der Kirche wirklich über Gottes Beziehung zu Seinem Volk Israel?“ Eine Kirche, die nicht anerkennt, dass Yeshua auch heute noch der König der Juden ist, und das Gott der Vater heute noch der Gott Abrahams, Isaaks und Israels ist, wird letztendlich einen anderen Jesus und ein anderes Evangelium predigen (2 Kor 11:4)!

In der Endzeit besteht das Meisterstück des Verklägers darin, dass ein Großteil der Kirche einen spirituellen Christus anbetet aber nicht Yeshua, den historischen Juden! Wenn Rettung nicht von den Juden gekommen ist (Joh 4:22), wenn Gläubige aus den Heiden nicht mehr glauben, dass sie den Juden etwas schuldig sind (Rö 15:27), wenn das Evangelium nicht mehr länger mit der anfänglichen Verheißung an Abraham verbunden ist (1 Mose 12:3; Gal 3:8) – auf welchem Fundament steht dann die Kirche?

Die Ersatztheologie behauptet, die Kirche sei im Plan Gottes an die Stelle Israels getreten. Ist das Blasphemie? Wie würdest Du eine Lehre nennen, die über Gott, Sein Wort, Seinen Charakter und Seine Bündnisverheißungen Lügen verbreitet? Das bedeutet nicht, dass diejenigen, die diese Dinge glauben oder lehren nicht errettet sind. Der Gebrauch des Wortes „Blasphemie“ hat eine breitere Bedeutung als „lästern gegen den Heiligen Geist“, woran viele sofort denken, wenn dieses Wort gebraucht wird. Wenn man z.B. Judäa und Samaria „besetzte Gebiete“ nennt, sieht Gott das als Lästerung (Blasphemie) an (Hes 35:12-13)!

Täuschung in der Endzeit

Während Errettung aus Gnade durch Vertrauen in Yeshua geschieht, ist – wenn wir zur Reife gelangen sollen und brauchbar für Sein Königreich werden sollen – es erforderlich, dass unser Denken mit Seinem Wort in Einklang gebracht wird (Rö 12:2; 2 Tim 2:15). Inzwischen aber ist die Denkweise ganzer Denominationen verdreht, indem sie sich gegen Israel wenden. Religiöser Humanismus, bei dem menschliche Logik an erster Stelle steht, wird als Gottes Wille angesehen. Die Warnung des Paulus davor, anstelle des Schöpfers das Geschöpf anzubeten, ist heute immer noch aktuell (Rö 1:22-25).

Die anglikanische Kirche in Kanada hat vor kurzem auf ihrer Synode eine Resolution verabschiedet, die auch die Verpflichtugn enthielt„solche Theologien und Glaubensaussagen zu hinterfragen und anzufechten, die Israel unterstützen, ebenso sowie die Besatzung der palästinensischen Gebiete, wie es z.B. im christlichen Zionismus geschieht“ („Canada‘s Anglicans urged to fight Christian Zionism,“ ICEJ News, 9 July 2013).

Der jüdische Historiker Dan Calic entlarvt eine moderne Irreführung: die verdrehte Darstellung von der „Palästinensischen Kirche“. In ihr ist Jesus der Retter, aber Er und Maria sind jetzt „Palästinenser“. 

Im vergangenen Jahr hat Jack Sara, der Präsident des Bethlehem Bible College und Palästinenser, auf der Konferenz Christ at the Checkpoint  zu der Geschichte von den Totengebeinen aus Hesekiel 37 gesagt: „Die Hand des HERRN kam über mich und führte mich im Geiste des HERRN hinaus und ließ mich nieder mitten auf der Westbank und diese war voller Totengebeine. ...Da sprach er zu mir: Menschensohn, kann das palästinensische Volk leben?“

Trauriger Weise findet dieser „unverfrorene Versuch, die Bibel zu ändern und eine antisemitische, pro-palästinensische Agenda voran zu treiben“ die Unterstützung vieler christlicher Leiter im Westen, von denen einige sogar Vortragsreisen für diese verführten und verführenden palästinensischen Christen organisieren.  

Diejenigen, „die mit dieser revisionistischen Agenda verbunden sind, behaupten, dass sie ‚Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung’ fördern. Aber wie sollte dadurch, dass Israel und das jüdische Volk delegitimiert, die Schriften der Bibel umgeschrieben und Jesus in einen Palästinenser verwandelt wird, ein so nobles Ideal erreicht werden?“ („Jesus, a ‚Palestinian Martyr?“ Dan Calic, Times of Israel Op-ed, 28 May 2013) Eine positive Auswirkung hat dieses Vorgehen: einige unerrettete Juden verteidigen den jüdischen Jesus!

Das Erbe Abrahams? Ein Referat über das „verheißene Land“ wurde vor kurzem von der Synode der Church of Scotland (CoS) abgesegnet. Diese zuvor „zuverlässigen Unterstützer des Rechtes der Juden auf ihr historisches Heimatland“ haben nun diesen Befund verabschiedet, der Gottes bedingungslose Verheißung des Landes Israel an das jüdische Volk falsch darstellt.  

Dort heißt es: „Verheißungen in Bezug auf das Land Israel waren nie so gedacht, dass sie wörtlich auf ein bestimmtes geographische Gebiet anzuwenden seien. ... Dieses ‚verheißene Land’ kann überall sein.“ 

Ebenfalls heißt es dort: „Wenn in Jesus in der Tat alle Verheißungen Gottes ‚ja’ sind, dann ist die Verheißung an Abraham in Bezug auf das Land durch die Bedeutung Jesu erfüllt und nicht dadurch, dass dem jüdischen Volk Land gegeben wird.“ Aber Gott verheißt, dass Er Sein Land Seinem Volk zurückgibt (Hes 36). Doch eine getäuschte Kirche baut Straßensperren auf. Dies ist erneut Ersatztheologie unter dem neuen Namen „Erfüllungstheologie“, aber keine von beiden ist biblisch.  

„Zur Verheißung Gottes an Abraham, das Land Israel zur Heimat für das jüdische Volk zu machen (1 Mose 12:7) behauptet dieser Befund, dass eine rein buchstäbliche Lesart dies zwar aussagt, aber dass das Land „dem jüdischen Volk nur unter der Bedingung gegeben wurde, dass es Gott gehört und dass es nur unter Beachtung von Gottes Anweisung bebaut und bewohnt werden dürfe.“ Dies ist eine Halb-Wahrheit. In 1 Mose (28:4,13) bestätigt Gott dem Jakob Seine bedingungslose Verheißung des Landes für die Nachkommen Abrahams. Dann – 400 Jahre später – sagte Er, dass die Erlaubnis, im Land zu leben, abhängig sei vom Gehorsam in Bezug auf Sein Gesetz. Und heute geschieht es – genau, wie prophetische vorhergesagt – dass Er Juden als Ungläubige ins Land zurück bringt, um sie dann dort zu erretten (Jer 32:37-44; 33:7-8; Hes 36:24-32; Sach 12:10, etc.).

Der Befund der CoS sagt, dass das NT die Konzepte von „Israel“, „Tempel“, „Jerusalem“ und „Land“ radikal verändere. Falsch! Durch den Irrtum der Ersatztheologie werden sie neu interpretiert; die Schreiber des NT haben das lediglich als Erweiterung verstanden. Selbst im AT hatten diese physischen Dinge ihre Realität im Himmel. Gott hat drei dieser physischen Dinge mit einem bedingungslosen Bund eingesetzt. Trotz aller Anstrengungen Satans sind das Land, das Volk und die Stadt niemals völlig zerstört worden (Jer 17:25; Joel 4:20). Aber Satan täuscht die Gemeinde, so dass sie falsche Entscheidungen auf Grund eines „entweder/oder“ Drehbuchs trifft, anstatt Gottes „sowohl/als auch“ Vision zu ergreifen („Jews shouldn‘t take God‘s promise to Abraham literally,“ Israel Hayom, 3 May 2013)

Wie sollten Gläubige sich zu Gott, dem Zionisten, stellen? Ich eifere für Jerusalem und für Zion mit großem Eifer ... der HERR wird Zion wieder trösten und Jerusalem wieder erwählen! (Sach 1:14, 17; siehe auch 8:2; Ps 78:68; 87:2; 132:13; Jes 62:1, etc.) 

Der N O heute – ein gespaltenes Haus

Der Problemanalytiker Barry Rubin schreibt: „Der arabisch-israelische Konflikt wurde weitgehend durch den sunnitisch-schiitischen Konflikt ersetzt“, dessen Zentrum sich derzeit in Syrien befindet. „Durch die Islamisierung der Politik...haben die Siege der sunnitischen Moslem Bruderschaft (MB) diese Trennung vertieft.“ Doch wenn dieser „sunnitisch moslemische Block mit dem Iran (dem Führer der Schiiten) zu tun hat, ist er auch sehr stark ein arabischer“. Viele Sunniten betrachten die Schiiten, besonders die „Iranischen Perser, als sowohl als minderwertig als auch hinsichtlich des Islam als ketzerisch...“.

Ein Bericht von der Cordoba Stiftung, ein in Großbritannien ansässiges Forschungszentrum, rekapitulierte die Diskussion „einflussreicher islamischer Personen“. Deren Schlussfolgerung: „Vor der syrischen Revolution gab es keinen Konsens darüber, was die größte Bedrohung für unsere (arabisch/sunnitische) nationale Sicherheit ist, doch seitdem ist es offensichtlich, dass die iranische Bedrohung viel größer ist als die Bedrohung durch Amerika oder Israel...“ („ME’s Main Battle...Sunni vs. Shia...“ B. RubinReports, 15 Apr. 2013).

In einem IFI Gebetstreffen kamen zwei Worte/Eindrücke bezüglich des chaotischen Nahen Ostens. Viele betrachten Ps 83 als Beschreibung eines Krieges, der sich vor dem Gog und Magog Krieg (Hes 38-39) ereignen wird, da die dort beschriebenen Nationen und Regionen nicht in der Liste der Aliierten Gogs aufgeführt sind (Hes 38:5-6).

Wir haben angenommen, dass Israel diese Nationen schlagen würde, obwohl Ps 83 dies nicht speziell ausführt. Doch könnte das, was wir heute sehen, eine Antwort auf unsere Gebete auf der Basis von Ps 83 sein – Moslems kämpfen gegen Moslems? In der Vergangenheit hat Gott als Antwort auf den Schrei Seines Volkes Israels Feinde gegeneinander aufgebracht (Ps 83:1-5).

Das andere Wort, das hervorkam, war aus Lk 11:17 ... Ein jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und ein Haus, das wider sich selbst ist, fällt. Angesichts all dessen haben wir Gott gebeten, das ganze Haus des Islam als Ergebnis des derzeitigen nicht so zivilen Nahost Krieges zwischen sunnitischen und shiitischen Moslems zu Fall zu bringen.

Um der Gefahr zu entgehen, dem Fürstentum über dem Islam direkt entgegenzutreten, bitte Gott, dies zu tun. Zum Beispiel: Herr, verschärfe die Spaltung im Haus des Islam, die wir gerade sehen (Ps 55:10). Vereitle all ihre Pläne gegen Israel und... Bedecke ihr Angesicht mit Schande, dass sie, Herr, nach deinem Namen fragen müssen (Ps 83:17). Gott, erbarme Dich über die Moslems! Rette viele aus dem Herrschaftsbereich Satans und bringe sie in das Königreich Yeshuas (Kol 1:12-13).

Kein Friede zwischen Israel und dem Islam möglich

Harold Rhodes schreibt für das Gatestone Institut: „Im Nahen Osten geben Führer fast niemals zu, dass sie Fehler gemacht haben. Wenn sie es täten, würde es Schande über sie bringen“. Westliche Politiker erkenn dies nicht, weil sie nicht sehen, dass ihre Vorstellung von Kompromiss – jede Seite macht Zugeständnisse an bestimmten Punkten, um eine Übereinkunft zu erreichen – „im Nahen Osten nicht existiert. Was vorrangig ist, ist der Schutz der eigenen Ehre“. Menschen tun fast alles, um „Schande zu vermeiden“ – einschließlich ins Gefängnis gehen, den Tod riskieren oder Familienmitglieder zu töten (meistens weibliche), weil „die Konsequenzen von Unehre immer bleibend und kollektiv sind... Dieser Kampf dagegen, Schande über sich zu bringen – egal wie hoch die Kosten – ist der Grund, weshalb arabische Führer nicht einlenken oder einlenken können“. Es ist ein Geist des Stolzes.

Da der Westen „spiegelbildlich“ sieht und annimmt, dass „Menschen gleich sind, sodass das, was sie sagen so ähnlich ist wie das, was wir sagen“, erfassen westliche Führer nicht wirklich, was Führer im Nahen Osten meinen. Die israelischen Leiter verstehen dies, doch oft wird ihr sachkundiger Rat abgelehnt. Das betrifft auch die „Friedens“ Verhandlungen.

Kein Führer der Palästinensischen Autorität (PA) kann einen Vertrag zur Beendigung des „Konflikts“ unterzeichnen „und Israel als jüdischen Staat anerkennen“. Im Jahr 2000 bot der damalige Premierminister (PM) Barak Arafat 97% von allem an, was dieser wollte. Hätte Arafat unterschrieben und sich einer „Konfrontation“ entzogen, wäre er bloßgestellt, als „Verräter“ hingestellt und „höchstwahrscheinlich getötet worden...“. Ein Kompromiss ist im Nahen Osten kein Ziel. Wir haben „alles oder nichts Lösungen, bei denen der Gewinner alles nimmt und der Verlierer alles verliert“ („Honor & Compromise in ME Leadership“, H. Rhode, Gatestone Institute, 10 July 2013).

In Washington brüstete sich der amerikanischen Außenminister John Kerry am Tag nach den israelisch-palästinensischen Gesprächen zur Klärung, ob Gespräche wieder aufgenommen werden könnten: „Unser Ziel ist, ein Abkommen über einen endgültigen Status innerhalb der nächsten 9 Monate zu erreichen“ inklusive aller Themen von Jerusalem bis den „Flüchtlingen“ mit dem Ziel der Beendigung des Konflikt und der Abklärung aller Ansprüche.

Dann sagte er: „Ein vernünftiger, auf hohen Prinzipien beruhender Kompromiss im Namen des Friedens bedeutet, dass jeder gewinnen wird. Jede Seite hat ein Interesse am Erfolg der anderen, und jeder kann gewinnen... Eine realisierbare Zwei-Staaten Lösung ist der einzige Weg zur Beendigung dieses Konflikts, und es gibt viel Zeit, sie zustande zu bringen...“ („Israelis, Palestinians argue over which issues come up first“, Israel Hayom, 31 July 2013). Kerry ignoriert auf gefährliche Weise die arabische Denkweise im Nahen Osten.

Der Nahost Experte Yoram Ettinger verweist auf einen anderen Stolperstein auf dem „Friedens“ Weg – taqiyya = „durch den Islam sanktionierte Heuchelei/Verstellung und Verheimlichung unbequemer Angaben/Einzelheiten zum Schutz des Islams und der ‚Gläubigen‘ vor ‚Ungläubigen‘ und feindlichen Muslimen“. Diese Taktik wird „in Zeiten strategischer Unterlegenheit“ eingesetzt, „um provisorische Übereinkünfte zu erzielen, die für ungültig erklärt werden, sobald die eigenen Bedingungen reif sind, den Feind zu überwältigen“. Das bedeutet Lächeln und Händeschütteln bis es Zeit zum Töten ist.

Alle Gruppierungen des fundamentalistischen Islam gebrauchen die auf dem Koran basierende taqiyya. Sure 3:28 „Moslems mögen ‚Ungläubige’ mit ihren Lippen aber nicht mit ihren Herzen beruhigen“. Sure 3:54, 8:30 und 10:21 sagen aus „Allah ist der beste Intrigant...“. Sure 16:106 erlaubt den Moslems vorzutäuschen, islamische Ideale und Ziele aufzugeben, um „Ungläubige“ zu beschwichtigen.

Taqiyya macht es arabischen Führern möglich, „westliche Medien“ zu belügen, während sie das, was sie wirklich meinen, nur auf arabisch sagen. Die PA Führer gebrauchen dies ständig: „zwiespältige Rede mit Israelis und Amerikanern... während über die Abbas kontrollierten Medien und in den Moscheen palästinensische Jugendliche zum Hass erzogen und Palästinenser aufgestachelt werden.“

Grundlegend für taqiyya ist Mohammeds Hudaybiyyah-Vertrag im Jahr 628 n.Chr., als er einen 10jährigen Waffenstillstand mit den „Ungläubigen“ schloss und sein Wort dann zwei Jahre später brach, nachdem er „genügend Kraft gesammelt hatte, um den Feind in Allahs Namen zu überwältigen“.

Gemäß dem Gesetz der Sharia „ist Täuschung nicht nur in bestimmten Situationen erlaubt, sondern kann auch in anderen Situationen geradezu notwendig sein“. („Illusive ME agreements – the taqiyya concept“, Y.Ettinger, Israel Hayom Op-ed, 12 July 2013). Wie kann sich Israel jemals auf etwas verlassen, was Moslems, die dem Islam treu sind, sagen oder versprechen?

Weshalb der politische Frieden auf sich warten lässt

Das jährliche Sommerkamp der Hamas in Gaza versorgt ca 10.000 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren mit sommerlichen Fun-Aktivitäten wie z.B. mit echten Gewehren und scharfer Munition zu schießen, Sicherheitskräften zu entweichen und Israelis zu kidnappen. Die britische Zeitung Daily Mail sagte, dass die Kamps „darauf angelegt sind, die Terroristen von morgen zu prägen“. Eingeschlossen sind Workshops über den Islam und darüber, wie man ein Märtyrer für Allah sein kann. („Summer camp in Gaza: Kids learn to abduct Israelis“, Israel Today, 14 June 2013).

In Kamps des Islamischen Jihad sagten Leiter: „Wir haben volles Vertrauen, dass unsere Kinder Waffen tragen und das Feuer gegen den Feind eröffnen können, weil wir Hass gegen den Feind in ihre Herzen gepflanzt haben“.

Golda Meir hatte Recht, als sie sagte: „Wir werden nur dann Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen“ („Gaza’s children and educating hatred“, Seth Mandell, JP Op-ed, 24 June 2013).

„Friede, Friede, und doch ist nicht Friede“ (Jer 8:11)

Kerry ist von Frieden zwischen Israel und den Arabern besessen. Obwohl jüngste Umfragen zeigen, dass die meisten Palästinenser Israel zerstören wollen und alle Nachbarn Israels massive Unruhen erleben, ignoriert Kerry die Realität und setzt Israel in Richtung seines Zieles unter Druck.

Der Leitartikler Ruthie Blum sagt, dass Kerry optimistisch bleibt –trotz der Tatsache, dass in palästinensischen Schulen Hass gelehrt wird und dem Faktum der weltbeherrschenden und antisemitischen Natur der islamischen Theologie. Blum: „Dies ist ein Fall von kognitiver Dissonanz...“. Nach den dschihadistischen Bombenanschlägen in Boston sagte Kerry, dass „Terror irgendwo auf der Welt gegen welches Land auch immer unakzeptabel sei“. Und nachdem ein junger britischer Soldat auf einer Straße in London abgeschlachtet worden war, sagte der britische Premierminister Cameron: „Dieses Land wird in seinem Stand gegen gewalttätigen Extremismus und Terror absolut entschlossen sein“. Präsident Obama fügte hinzu: „Die USA steht entschlossen an der Seite Großbritanniens...gegen gewalttätigen Extremismus und Terror“.

Wenn Abbas Terroristen ehrt, indem er Straßen und Kamps nach ihnen benennt und darauf besteht, dass Israel einige der schlimmsten Terroristen entlässt, bevor er überhaupt Gespräche beginnt, dann möchte Kerry, dass Israel kapituliert. („Peace pushers and cognitive dissonance“, R. Blum, Israel Hayom Op-ed, 24 May 2013).

Kerry hatte die Frechheit zu sagen: „Israels wirtschaftlicher Erfolg ist ein Hindernis zum Frieden...Israelis wachen nicht jeden Tag auf und fragen sich, ob morgen Frieden sein wird, weil es Bewusstsein von Sicherheit...Leistung und Erfolg gibt“. S. Bryen fragt, ob Kerry wirklich glaubt, dass es „besser für Israel wäre, die Verhandlungen aus einer Position der instabilen Armut anzugehen? Denkt er, dass Israels Ringen um Sicherheit in einer instabilen, überbewaffneten, feindlichen Region besser aufgenommen würde, wenn Israel ein armer, unsicherer Bittsteller vor palästinensischen und arabischen Interessen wäre?... Das ganze zionistische Vorhaben ist genau darauf angelegt, sicherzustellen, dass Juden im Staat Israel jeden Tag mit einem ‚Gefühl von Sicherheit’ aufwachen können und ihre eigenen Interessen bestimmen können. Die Tatsache, dass die Israelis auch mit einem hart erarbeiteten und wohlverdienten ‚Bewusstsein von Leistung und Erfolg’ aufwachen, ist die Sahne auf dem Kuchen“.

Kerry sagt, es sei „ein Schlüsselmoment für Israel“. Doch Bryen bemerkt: „Israel ist ein stabiles, gebildetes, zunehmend Energie unabhängiges, demokratisches, erfolgreiches Land mit einem Militär..., das willig und bereit ist, es zu verteidigen“. Und dies „ist ‚der Augenblick’, in dem Israel eine dringliche Notwendigkeit empfinden sollte..., einen Vertrag mit einem palästinensischen Gemeinwesen zu schließen, das einerseits aus einer kleptokratischenen (=Herrschaft von Plünderern), autokratischen, offen antisemitischen West Bank besteht, die von einem Mann regiert wird, dessen einzige Amtszeit 2009 geendet hat, und andererseits aus einem korrupten, islamistischen Gaza“ unter der Terrorherrschaft der Hamas? („US: Israel’s Prosperity a Problem“, Shoshana Bryen, Gatestone Institute, 24 May 2013).

Charles Jacobs schreibt, die Zwei-Staaten Idee „erfordert die Aufgabe jeden Anspruchs auf das Jordan Tal. Das heißt die ‚West Bank’ würde bis...zur jordanischen Grenze reichen“ und damit ein „arabisches Kontinuum von Bagdad aus...“. Jordanische, irakische und syrische Armeen könnten „nach Jerusalem hinein bummeln...ohne jemals arabisches Land zu verlassen“. („Obama – Bootlicks Putin“, C. Jacobs, FrontPage Mg, 22 July 2013).

Während Kerry mit israelischen und palästinensischen Unterhändlern in Amerika war, war Abbas in Kairo, um dort ägyptischen Journalisten seine Vision von „Frieden“ mitzuteilen. „Bei einer letztendlichen Lösung würden wir nicht einen einzigen Israeli – weder Zivilisten noch Soldat – in unsere Ländern zulassen“.

Wie Hitlers Ziel der Judenreinheit im 3. Reich („As peace talks begin, Abbas rules out any Israeli presence in Palestine“, Israel Hayom, 30 July 2013).

Das Chaos in Ägypten enthüllt das Herz des Islam

Der christliche Ex-Moslem Nonie Darwish betrachtet das gegenwärtige Chaos in Ägypten als symptomatisch für das Kernproblem in den meisten moslemischen Nationen: „die schwierige Wahl zwischen einer zivilen, militärischen, ‚ungläubigen’ Regierung oder einer totalitären islamischen Theokratie“. Die Ägypter betrachten sich  als „Moslems und Freunde der Demokratie, sehen jedoch nicht, dass Islam und Freiheit nicht koexistieren können“. Das Sharia Gesetz schließt „Redefreiheit, Religionsfreiheit..., eine freie und unabhängige Rechtsprechung wie auch gleiches Recht“ für Frauen, Minderheiten und Nichtmuslime aus.

„Ägypten ist jetzt wieder bei Null angekommen. Eine Militärdiktatur ist“ gegenwärtig der einzige Weg, „um ein gewisses Maß an Säkularismus angesichts ständiger Angriffe gegen Menschenrechte, Religionsfreiheit und Demokratie zu bewahren und aufrechtzuhalten“. („The Problem at Heart of Egypt’s Revolutions“, N. Darwish, Gatestone Institute, 9 July 2013).

Ist Israel ein rassistischer „Apartheits“ Staat?

Rassismus Anklagen werden von „Lt.- Col. Mazarib, dem hochrangigsten israelischen militärischen Fährtenleser, einem Beduinen (nicht jüdisch), widerlegt...“. 

Er sagte, der israelisch-arabische Lebensstil sei viel besser im Vergleich zu anderen Nahost Nationen – es ist „eine andere Liga“.

Der Artikel bemerkte, dass beduinische Fährtenleser „trotz ihres arabisch moslemischen Hintergrundes ... die „Torhüter“ des jüdischen Staates sind... Sie schützen vor Infiltrationen und führen jede vorwiegend jüdische militärische Patrouille zur Verteidigung der Grenzen. Es gibt tausende israelische Beduinen, die in der IDF dienen und „ihr Leben riskieren, um den jüdischen Staat zu schützen“. („Standard of living for Arabs in Israel in a ‚different league‘“. Israel Today, 26 Apr 2013).

Ist Irans Präsident „gemäßigt“?

PM Netanyahu, nicht beeindruckt von dem in der Presse als „gemäßigt“ dargestellten neuen iranischen Präsidenten Hassan Rouhani, erinnerte die Weltführer daran, dass der wahre Herrscher Irans, Ayatollah Khamenei, hunderte Kandidaten als „nicht mit seiner extremen Weltsicht übereinstimmend“ disqualifizierte und von den sechs, die übrigblieben, „der eine, der als am wenigsten mit dem Regime identifiziert galt, gewählt worden ist. Doch sprechen wir immer noch über jemanden (Rouhani), der Israel als ‚Großen zionistischen Satan’ bezeichnet“. Letztendlich „bestimmt Khamenei die Atompolitik Irans...“ („Netanyahu warns: Don’t be fooled by new Iranian president“, JP, 16 June 2013).

In CBS Face the Nation sagte Netanyahu: Iran ist „näher...an der Bombe“. Er spielte auf einseitige Aktionen Israels an indem er sagte „Unsere Uhren ticken mit unterschiedlichem Tempo. Wir sind näher als die USA. Wir sind verletzlicher. Deswegen müssen wir die Frage, wie der Iran zu stoppen ist vielleicht vor den USA angehen“.

Bibi sagte, Rouhani kritisierte seinen Vorgänger Ahmadinejad dafür, „ein Wolf im Wolfspelz zu sein. Seine Strategie ist, ein Wolf im Schafspelz zu sein. Lächle und baue eine Bombe“. („Israel May Attack Iran before US, PM Warns“, Arutz 7, 14 July 2013).

Europa gegen Gott

Die EU hat einer Gesetzgebung zugestimmt, die Gottes Land teilt und Israel in die Waffenstillstandsgrenzen von 1949 zwängt. Dies ist Rebellion gegen Seinen offenbarten Willen (3.Mose 25:23; Joel 3:1-29). Die einzige Hoffnung besteht darin, dass die wahre Gemeinde in Europa im Riss steht, die Sünde seiner arroganten nationalen und kirchlichen Leiter bekennt und um Erbarmen bittet angesichts der zunehmenden Gerichte Gottes (Hes 22:30; Hab 3:2). Netanyahu stellte die neuen Richtlinien der EU bloß, die den EU „Mitgliedstaaten verbieten, mit Einrichtungen in Judäa, Samaria, Ostjerusalem und dem Golan zu kooperieren, ihnen Gelder zu transferieren, oder Stipendien und Forschungsgelder zu geben“. („...We Will Not Accept External Dictates on Borders“, Arutz 7, 16 July 2013).

Tom Wilson offenbart, weshalb Juden, die in Jerusalem, Judäa und Samaria sind, Europa beunruhigen. Erstens: „das zionistische nationale Wiedererwachen im allgemeinen steht dem postnationalistischen universalistischen Projekt Europa und dem zunehmenden Marsch in Richtung...einer Weltregierung entgegen“, die viele Europa-Anhänger befürworten.

Die Europäer haben auch durchgängig wegen seines biblischen Sinnbezugs „jeden israelischen Anspruch auf eine Hauptstadt“ in Jerusalem abgelehnt. Dann das Wunder von 1967: „Durch die Abwehr seiner Angreifer hat Israel nicht nur seine militärische Vorrangstellung in der Region aufgerichtet, sondern auch ganz Jerusalem...und das biblische Kernland in Judäa und Samaria kamen unter jüdische Souveränität. Es wurde kein palästinensisch-arabischer Staat ausgelöscht; die jordanischen Besetzer (19 Jahre lang) wurden einfach durch israelische Kräfte ersetzt“. Doch die Nationen, die „vorher von der jordanischen Beschlagnahme dieser Gebiete völlig unberührt waren, waren empört über die jüdische Präsenz dort“ und forderten sofort einen jüdischen Abzug.

„Die religiöse und historische Bedeutung Jerusalems...Judäas und Samarias“ haben viele Israelis, aber auch viele andere vergessen. Bei anti-israelischen Versammlungen in Europa hört man „schrille Aussagen, die die ‚Judaisierung Jerusalems’ verdammen – einer eher in echter Angst als in irgendwie ironischer Weise gebrauchten Formulierung“. Heute haben die Europäer die ihnen durch die ihre Kirchen auferlegten Beschränkungen abgelegt, sodass der Gedanke, dass irgendjemand „die Bibel ernst genug nimmt, dass sie die eigene Lebensweise beeinflusst...(oder) bestimmt, wo man lebt, ein ernster Affront für das europäische Denken ist...“. 

„Die Rückkehr von Juden und die jüdische Souveränität in derart religiös sensible Gebiete wie Jerusalem, Judäa und Samaria beginnt erschreckend ähnlich auszusehen wie Ereignisse, die in der Bibel vorausgesehen sind. Für das nach-judäo-christliche Europa kann man nicht  genug betonen, wie katastrofisch es für die Europäer wäre, wenn irgendetwas auftaucht, was biblische Ansprüche irgendeine Art bestätigen würde. Die Europäer haben ein Jahrhundert oder mehr damit verbracht, sich von den frustrierenden Grenzen zu befreien, die biblische Moral ihren Wünschen setzt...“.

„Der neuesten Entscheidung der EU gegen ‚die Siedlungen’  mangelt es nicht an unglücklichem historischem Beiklang. Die Europäer schreiben nicht nur wieder einmal Juden vor, wo sie leben können und wo nicht, sondern es riecht nach einem vergeblichen Kolonialismus, durch den die Europäer wieder rücksichtslos versuchen, die Grenzen anderer Nationen festzulegen. In ähnlicher Weise sind Boykotte eine seit langer Zeit bestehende Taktik im Kampf gegen die Juden – im frühen Mittelalter in England ebenso befürwortet wie als erste anti-jüdische Strategie von Nazi-Deutschland eingesetzt“ („The European Obsession with Judea & Samaria“, Tom Wilson, Arutz 7 Op-ed, 19 July 2013).

Prophetische Wegweiser

Letztes Jahr hat China „einen Vertrag mit Israel unterzeichnet, sowohl einen Binnenhafen in Eilat zu bauen als auch eine 180 km lange Bahnstrecke zur Verbindung Eilats mit den israelischen Mittelmeerhäfen...“. Das Ziel ist, in Israel eine Alternative zum Suezkanal zu haben. Die Chinesen...betrachten Ägypten als einen missratenen Staat...Die Zukunft einer Schifffahrt durch den Suezkanal ist gefährdet durch Unruhen in Ägypten, die regelmäßig vorkommen“.

Doch „Israel ist eine stabile, blühende, erfolgreiche Demokratie, die von Kraft zu Kraft fortschreitet. Wenn die Frachtgutlinie vollendet ist – soweit die globale Wirtschaft betroffen ist – wird Israel das strategisch wichtigste Land in der Region werden“.

In diesem Frühjahr „wurde Israel von Energieimporten unabhängig...als die küstennahen Tamar Gasfelder anfingen, ihr natürliches Gas nach Israel zu pumpen“. In ein paar Jahren ist das Leviathan Gasfeld produktionsbereit, wodurch Israel einer der weltweit wichtigsten Gasproduzenten von natürlichem Gas werden wird. Außerdem sollte Israel im Jahr 2017 damit beginnen „wirtschaftlich relevante Mengen Öl aus seinen großen Ölschiefervorräten in der Nähe von Beit Shemesh zu gewinnen“. „Geologen schätzen, dass allein dieses Ölfeld 250 Milliarden Barrel Öl enthält, womit Israel ebenso viel Öl besitzt wie Saudi-Arabien“.

All dies hat riesige prophetische Implikationen, besonders weil es „die europäische Abhängigkeit von Russland reduziert“ und der OPEC die Möglichkeit nimmt, die Weltölpreise durch Belieferungsmanipulationen zu diktieren“. („Israel: The happy little country“, Caroline Glick, JP Op-ed, 18 April 2013). Greifen Gog und Magog aus diesem Grund Israel an, „um Beute zu machen“ (Hes 38:12-13) und Israel davon abzuhalten, ihren finanziellen Würgegriff auf den Westen zu ruinieren?

Land der Freien – Heimat der Tapferen

Viele israelisch-arabischen Christen in Nazareth dienen in der IDF „und ermutigen ihre Kinder dasselbe zu tun...“. Dadurch „kommen sie zunehmend unter Beschuss“, da israelisch-arabische Politiker „vehement gegen den Eintritt von Arabern in die israelische Armee sind, weil sie fürchten, dass dadurch die Existenz des jüdischen Staates legitimiert wird...“.

Doch pro-israelische Araber haben genug von diesen heuchlerischen Politikern und haben sogar im Juni eine öffentliche Versammlung abgehalten, um „die Erfolge ihres neuen Forums zu feiern, dessen Ziel es ist, mehr junge Araber davon zu überzeugen, in die Armee zu gehen...“. Einer ihrer Sprecher sagte: „Wir leben nicht in Syrien, wo Christen nicht reden dürfen...oder im Irak, wo Kirchen bombardiert werden. Wir leben in einem jüdischen Staat, der demokratisch und frei ist. Als israelische Christen betrachten wir uns als Teil dieses Staates – nicht als Teil derjenigen, die ihn bekämpfen“. Ein Organisator des Forums sagte, dass einheimische Araber das Chaos im Nahen Osten sehen und realisieren, dass Israel der einzige Ort ist, an dem sie sich sicher fühlen und dazu gehören. „Deshalb erkennen immer mehr von uns, dass es kein anderes Land gibt, für das es sich lohnt zu kämpfen!“

Ein arabischer Christ aus der 12. Klasse, der zur IDF gehen will, wurde von einer israelischen Zeitung befragt, warum er das tun wolle. „Von einem religiösen Standpunkt aus sind wir letztendlich eins. Jesus war ein Jude, seine Mutter war eine Jüdin und seine 12 Jünger waren Juden.“ („Arab Christians: Israel only state worth fighting for“, Israel Today, 3 July 2013). Können wir ihn einladen zur Kirche von Schottland zu sprechen?

Sind wir das Problem?

Lance Lambert brachte neulich eine alternative Übersetzung von Ps 11:3 ins Spiel, die ein Licht auf die gegenwärtige moralische und geistliche Situation im Westen wirft. Die übliche Übersetzung ist: „Wenn die Fundamente zerstört sind, was kann der Gerechte tun?“ Doch kann das Hebräische auch so übersetzt werden: „Wenn die Fundamente zerstört sind, was haben die Gerechten getan?“ (Jewish Publications Version, Young’s Literal Translation).

Chuck & Karen Cohen

Quellen & Webseiten: Arutz-7 = arutzsheva.org; ICEJ = icej.org.il; IMRA = imra.org.il; Israel Hayom = israelhayom.com;  Israel Today = israeltoday .co.il; JP = jpost.com; MEMRI memri.orgPMW = pmw.org.ilYnetNews = ynetnews.com

 


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