Prophetie von Lance Lambert in 1986

Als wir kürzlich wieder auf das prophetische Wort stießen, das 1986 von Lance Lambert im Rahmen einer Konferenz auf dem Berg Karmel gegeben worden ist, waren wir uns einig, dass wir es als Hilfe für das Verständnis der gegenwärtigen Weltsituation – insbesondere im Blick auf Israel  empfanden.

Möge es auch euch, liebe Geschwister, die Augen öffnen und zur Ermutigung dienen!

das IFI-Deutschland Team

Fürchtet euch nicht, wenn ...

(Ein prophetisches Wort, das durch Lance Lambert 1986 auf dem Berg Karmel gegeben wurde.)

Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Welt von noch nie dagewesenem Aufruhr und von großer Verwirrung heimgesucht werden wird. Fürchtet euch nicht, denn Ich, der Herr, bin es, der alles erschüttert. Die Erschütterungen begannen mit dem Ersten Weltkrieg und verstärkten sich noch gewaltig mit dem Zweiten Weltkrieg. Seit 1973 schreiten sie mit stetig wachsender Dynamik fort. In der letzten Phase meines Plans werde Ich diese Entwicklung mit der Erschütterung des Universums selbst, mit Zeichen an der Sonne, dem Mond und den Sternen abschließen.

Doch ehe dieser Punkt erreicht ist  und es wird nicht mehr lange dauern , werde ich die Nationen richten. Dies wird nicht nur durch Kriege und Bürgerkriege, durch Anarchie, Terrorismus und gewaltige Wirtschaftskrisen geschehen, sondern auch durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Zeiten der Entbehrungen und des Hungers sowie durch schon bekannte und noch unbekannte Seuchen und Krankheiten. Ich werde sie auch dadurch richten, dass Ich sie ihren eigenen Wegen und Gedanken hingebe  der Gesetzlosigkeit, der Lieblosigkeit und Selbstsucht, Täuschungen, verschiedenem Irrglauben, falschen Göttern und einer abgefallenen Kirche, einem Christentum ohne Mich.

Fürchtet euch nicht, wenn all dies geschieht, denn Ich offenbare euch diese Dinge vorab, damit ihr euch vorbereiten könnt und in den leidvollen und bösen Tagen fest stehen und überwinden werdet. Denn es ist meine Absicht, dass ihr Werkzeuge werdet, um viele zu ermutigen und die zu stärken, die mich zwar lieben, aber schwach sind. Ich wünsche, dass durch euch viele in Mir erstarken und unzählige andere durch euch Mein Heil finden werden.

Und hört! Fürchtet weder die Macht der Sowjetunion noch die der islamischen Revolution! Denn Ich beabsichtige beides durch Israel zu zerbrechen. Ich werde ihren Stolz und ihren Hochmut zunichte machen und sie zerschmettern, weil sie Meinen Namen gelästert haben. In diesen Tagen werde Ich das Blut all der Märtyrer und der Unschuldigen, die sie getötet haben, rächen. Ganz sicher werde Ich dies vollbringen, denn sie dachten, es gebe keinen, der über sie urteilen werde. Aber ich habe ihre Wege mitverfolgt und die Rufe der Unterdrückten und Verfolgten gehört; ihre Macht werde ich zerbrechen, und sie werden vergehen.

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Wie man für Israel beten kann – unabhängig von Israels politischer Situation

30 März 2011

I. Einleitung: Angesichts der Tatsache, dass die aktuellen Krisen und Schlagzeilen in und über Israel sich sehr schnell ändern, stellt sich die Frage: wie können wir beständig Fürbitte tun und dabei wissen, dass wir Gottes Ziel treffen?

II. Erst einmal betrachten wir zwei Grundvoraussetzungen für effektive Fürbitte:

A. Wir beten gemäß dem Wort Gottes, denn nur wenn wir gemäß Seinem Willen beten haben wir die Zuversicht, dass Er hört und antwortet – in Seiner Zeit:

Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten, er uns hört. (Im Griechischen trägt „hört“ die Bedeutung: mit der Absicht zu handeln gemäß dem, was gesagt wurde.)

Und wenn wir wissen, dass er uns hört, . . . so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.  (1 Joh 5:14-15)

Warum können wir dieses Vertrauen in Sein Wort haben?

Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten? (4 Mose 23:19)

Gott sagt ebenfalls: also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende! (Jes 55:11). Siehe auch Psalm 119:89, Jes 40:8, Matth 24:35, usw.

B. Unser Ziel ist die Heiligung des Namens Gottes. In der hebräischen/biblischen Denkweise ist der Name gleichbedeutend mit dem eigentlichen Wesen. Das ist die Grundlage für das, was der Herr heute in Israel, in der Gemeinde und in unserem persönlichen Leben tut.

Für die Heiligen im Tanach (Alten Testament) war dieses eines der grundlegenden Ziele ihrer Gebete. Nachdem Israel dadurch gesündigt hatte, dass es einen menschlichen König gefordert hatte, ermahnte Samuel das Volk, indem er sagte: Fürchtet euch nicht! Ihr habt zwar all dies Übel getan; doch weichet nicht von dem HERRN ab, sondern dienet dem HERRN von ganzem Herzen! . . . Der HERR aber wird sein Volk nicht verstoßen um seines großen Namens willen, weil es dem HERRN gefallen hat, euch zu seinem Volk zu machen. Es sei aber auch ferne von mir, mich also an dem HERRN zu versündigen, dass ich ablassen sollte, für euch zu beten. . .(1 Samuel 12:20,22-23a).

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