Wachen und Beten - März 2021

„Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.“ (Joh 17,17)

Wir sind überzeugt, dass die Auseinandersetzung um die St. Martini Gemeinde in Bremen und ihren Pastor Olaf Latzel eine grundlegende Bedeutung für die geistliche Richtung hat, in die unser Land sich weiterbewegen wird. Diese Aussage wollen wir mit folgendem Zitat näher betrachten:

„Gottes Gebote sind Wahrheit

'Alle deine Gebote sind Wahrheit' (Ps 119,151). Warum finden wir hier eine solche Beschreibung für Gottes Gebote? Erstens, weil sie dauerhaft und verbindlich aufzeigen, was Gott von jedem Menschen aus jeder Generation erwartet. Zweitens, weil sie uns die unveränderliche Wahrheit über unseren geistlichen Zustand zeigen. Denn dies ist Teil der Aufgabe des göttlichen Gesetzes: Es vermittelt uns ein klares Bild über das wahre Menschsein. Es zeigt uns, wozu wir erschaffen wurden. Es klärt uns darüber auf, was Menschsein wirklich bedeutet. Und es warnt uns vor der moralischen Selbstzerstörung. Diese Tatsachen sind von größter Bedeutung, und gerade in unserer Zeit sollten wir ihnen unsere ganze Aufmerksamkeit schenken.

Wir haben uns so sehr an die Vorstellung gewöhnt, dass unser Körper wie eine Maschine funktioniert - wir benötigen nur regelmäßig Nahrung, Schlaf und Bewegung, damit unser Körper zuverlässig und erfolgreich arbeitet, doch sobald wir ihn mit den falschen Dingen füttern - wie Alkohol, Drogen usw. - verliert er seine Kraft und Vitalität, was letztendlich zum physischen Tod führt. Was wir allerdings vergessen, ist, dass Gott möchte, dass wir unserer Seele dieselbe Fürsorge zukommen lassen. Als vernunftbegabte Wesen wurden wir von Gott in seinem Ebenbild erschaffen - deshalb soll sich unsere Seele darin üben, Gott anzubeten, seinen Geboten zu folgen und in Treue und Wahrheit, mit Disziplin und Selbstbeherrschung Gott und unseren Mitmenschen zu dienen. Wenn wir diese Prinzipien in unserem Leben nicht beachten, werden wir nicht nur vor Gott schuldig, wir werden auch unsere eigene Seele verderben - unser Gewissen verkümmert, unser Schamgefühl geht verloren, unsere Fähigkeit vertrauenswürdig, loyal und aufrichtig zu sein, nimmt immer mehr ab und unser Charakter wird zerstört. Auf diesem Weg wird ein Mensch nicht nur hoffnungslos unglücklich, sondern immer unmenschlicher…

Eine laxe Sexualmoral macht uns nicht menschlicher, sondern bewirkt das genaue Gegenteil: sie entmenschlicht und zerstört die Seele. Dasselbe trifft auf jede andere Handlung zu, die Gottes Geboten widerspricht. Wir leben nur insofern ein wirklich menschliches Leben, wie wir bemüht sind, ein Leben nach Gottes Geboten und Maßstäben zu führen.“  (James I. Packer, Gott erkennen 3. Aufl. 2019,S.135/136)

Hier wird deutlich: wenn ein Pastor sowohl gerichtlich als auch von dienstrechtlicher Seite diszipliniert wird, weil er die Wahrheit der Bibel verkündigt, führt das zur Zerstörung des menschlichen Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Als Glieder des Leibes Jesu müssen wir für die Wahrheit aufstehen.

1. Gemeinde

a) St. Martini Gemeinde in Bremen

Die Entwicklung der Situation in der St. Martini Gemeinde haben wir in unserer letzten Ausgabe von Wachen und Beten geschildert. Am 14. 02. 2021 hat die Gemeinde auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=RbDwhOoV_wg  einen Gebetsaufruf veröffentlicht.

In diesem Aufruf wird die derzeitige Gemeindesituation geschildert. Es wird gesagt, dass Pastor Latzel und der Gemeindevorstand juristische Einsprüche gegen die Dienstenthebung von Pastor Latzel durch die BEK eingereicht haben. Es sei nicht klar, wann und wie dort entschieden werde.

Dem Vorstand sei am wichtigsten, dass der Wille des Herrn geschieht. Deshalb der Aufruf und die Bitte an alle, anhaltend zu beten.

Am 24.2. fand ab 18.00 Uhr in der Gemeinde ein Gebetsgottesdienst statt, der im Internet live übertragen wurde. Alle coronabedingt zulässigen Plätze im Gottesdienstraum waren besetzt, und die YouTube – Zähleranzeige nannte zeitweise über 2000 zugeschaltete Teilnehmer im Internet – Das ist für ein Gebetstreffen mitten in der Woche sehr ermutigend.

Wir glauben, dass hier eine geistliche Auseinandersetzung stattfindet, die für unser Land von Bedeutung ist. Als Ermutigung zu ausdauerndem Gebet wurde 2 Mose 3,7-8 gelesen: „Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten angesehen und habe ihr Geschrei gehört über die, welche sie treiben; ja ich kenne ihre Schmerzen; und ich bin herabgefahren, dass ich sie errette …

Wir möchten alle Beter ermutigen, sich an dem Gebet für diese Situation weiter zu beteiligen.

Weitere Gebetsgottesdienste sollen folgen.

Am 08.03 wird ein Sonderkonvent der Gemeinde zu dem Thema „Wie soll es weiter gehen?“ stattfinden.

Wir können beten

  • dass die ganze Gemeinde Gottes Schutz und Leitung erfährt, aber auch Kühnheit zum Festhalten an der Wahrheit bekommt. „Und nun, Herr, siehe an ihre Drohungen und verleihe deinen Knechten, mit aller Freimütigkeit dein Wort zu reden“ (Apg 4,29).
  • und Jesus danken, dass es noch Pastoren in unserem Land gibt, die die Wahrheit des Wortes Gottes kennen und verkündigen, und dass deren Zahl und Entschlossenheit zunimmt. „… wir aber wollen im Gebet und im Dienste des Wortes verharren.“ (Apg 6,4)
  • dass Gott dieser Gemeinde und allen Geschwistern, die in ähnlicher Situation stehen, Weisheit gibt, ihre Entscheidungen unter der Leitung des Heiligen Geistes zur Förderung Seines Reiches zu treffen. „Wenn es aber unter euch welche gibt, die nicht wissen, was sie in einem bestimmten Fall tun müssen, sollen sie Gott um Weisheit bitten, und Gott wird sie ihnen geben. Denn er gibt sie allen gerne, ohne ihnen Vorwürfe zu machen“ (Jak 1,5).
  • für klare Entscheidungen unter den Gläubigen in unserem Land, die Wahrheit der Bibel zu bekennen und zu leben. „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, womit ihr euch selbst betrügen würdet.“ (Jak 1,22)
  • dass Gott Gnade für den Konvent am 08. März gibt. Möge Gott durch Seinen Heiligen Geist Einheit in der Erkenntnis Seines Willens schenken und dementsprechende Entscheidungen der Gemeindeleitung bewirken.
  • … 

b) Die „Basis – Bibel“ zerstört die Basis

Von Christlichen Buchhandlungen und der EKD beworben, kam am 21. Januar das Buch die „Basis Bibel“ auf den Markt. Aus der Werbung einer christlichen Buchhandlungs – Kette: „Wissenschaftlich geprüft und in das Deutsch des 21. Jahrhunderts übersetzt …“

Diese Bibel wird auch vom Rat der EKD empfohlen:

Als neue Form der kommunikativen Bibelübersetzung sei sie zugleich den Prinzipien des Bibelübersetzers Martin Luther verbunden: urtextnah und prägnant in der Sprache. Unterstützt haben das Übersetzungsprojekt die EKD, Landeskirchen, Gemeinden, Bibelgesellschaften, Verbände, Werke und Einzelpersonen.“
https://www.ekd.de/basis-bibel-der-deutschen-bibelgesellschaft-57191.htm

Mit dieser Aussage wäre Martin Luther sicher nicht einverstanden, denn in dieser Übersetzung wird die prophetische Vorhersage der Jungfrauengeburt Jesu durch Jesaja geleugnet. Ein entscheidendes Element unseres Glaubens, eine zentrale Aussage des Glaubensbekenntnisses und ein Ärgernis für die „liberale Theologie“ wird hier direkt in der Bibel aus dem Weg geräumt, indem man den Bibeltext so verändert, dass er zur theologischen Überzeugung der EKD passt. Um welche Stelle geht es?

„Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel nennen.“ (Jes 7,14)

Elberfelder, Luther, Schlachter, Einheitsübersetzung, King James, New King James, American Standard, NIV … schreiben hier „Jungfrau“.

Wie übersetzt die „Basis Bibel“?

Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben. Ihr werdet sehen: Die junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen.“

Was sagt nun die Bibel selbst zu einem derartigen Vorgehen?

„Daran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: 'Jesus ist der im Fleisch gekommene Christus', der ist von Gott; und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.“  (1 Joh 4,2-3)

 „Denn viele Irrlehrer sind hinausgegangen in die Welt, die nicht bekennen, dass Jesus der im Fleisch gekommene Christus ist; das ist der Irrlehrer und der Widerchrist.“ (2 Joh 7,8)

Wir können beten

  • dass Gott Seiner Gemeinde im Land die Gnade gibt, für die Wahrheit des Wortes zu kämpfen. „So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit.“ (Eph 6,14)
  • dass die Gemeinden erkennen, dass dies ein Angriff auf die Person Gottes selber ist, der sich mit Seinem Wort identifiziert und selber das lebendige Wort ist. „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Joh 1,14)
  • dass Gemeinden und Gläubige im Land sich erheben für die Wahrheit des Wortes und diese Fälschung zurückweisen. „Dein Wort ist nichts als Wahrheit, alle Ordnungen deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.“ (Ps119,160)
  • dass Gott in den Gemeinden den Hunger nach Seinem Wort und die Ehrfurcht vor Seinem Wort wiederherstellt. „Ich will aber den ansehen, der gebeugten und niedergeschlagenen Geistes ist, und der erzittert vor meinem Wort.“ (Jes 66,2)
  • dass die Gemeinde ihre Berufung wieder erfüllt, Pfeiler der Wahrheit zu sein. „… wenn ich aber erst später komme, sollst du wissen, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, das ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit.“ (1 Tim 3,15)

2. Beziehung Deutschland - Israel

a) Außenpolitik

„Jerusalem aber soll wieder bewohnt werden an seinem alten Platz … Und es wird geschehen an jenem Tag, da werde ich alle Nationen zu vertilgen suchen, die gegen Jerusalem herankommen.“ (Sach 12,6b.9)

Wir wissen, dass das Wort Gottes über das Schicksal von Nationen entscheidet. Gott versichert Israel immer wieder, dass Er zu seinem Bündnis mit Israel steht (Jes 54,1-14), und warnt in Seinem Erbarmen die Nationen immer wieder, sich nicht gegen Sein Volk zu vereinen.

„In Gerechtigkeit wirst du (Israel) erbaut werden, fern von Bedrückung, dass du dich nicht zu fürchten brauchst, und ohne Gefahr, denn sie wird nicht zu dir nahen. Siehe, sie (die Nationen) mögen sich wohl zusammenrotten; aber es kommt nicht von mir. Wer sich aber wider dich rottet, der wird an dir zu Fall kommen.“ (Jes 54,14-15)

Im Bewusstsein der Realität des Wortes Gottes sehen wir mit Erschrecken die Aktionen unserer Regierung, besonders die Handlungen unseres Außenministers.

„Deutschland, Frankreich, Ägypten und Jordanien beraten über Nahost-Friedensprozess

Der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) hat am Montag (11. Januar) seine Amtskollegen aus Frankreich, Ägypten und Jordanien in Kairo getroffen. …

In einer gemeinsamen Erklärung bestehen die vier Minister auf eine ‚Zwei-Staaten-Lösung‘ als ‚unabdingbare Voraussetzung für einen umfassenden Frieden in der Region‘. Die Grundlage dafür seien die ‚Grenzen vom 4. Juni 1967‘. Die Gesprächspartner berufen sich zudem auf Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, ‚nach denen alle Siedlungsaktivitäten, einschließlich derer in Ostjerusalem, einzustellen sind‘, ebenso wie ‚die Beschlagnahme palästinensischer Gebäude und Grundstücke‘...

Der deutsche Außenminister Maas hatte bereits Hoffnungen auf eine gute internationale Zusammenarbeit mit der künftigen US-Regierung unter dem gewählten Präsidenten Joe Biden zum Ausdruck gebracht. Noch-Präsident Donald Trump habe ‚Trümmer‘ hinterlassen.“

https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2021/01/12/deutschland-frankreich-aegypten-und-jordanien-beraten-ueber-nahost-friedensprozess/? 

Außenminister Maas hat in einer Rede unser Land zusätzlich in Konfrontation mit dem erklärten Willen Gottes für Israel gebracht. In dieser Rede, die er während der Jahreskonferenz des israelischen „Instituts für nationale Sicherheitsstudien“ Ende Januar  hielt, setzte er u.a. den sogenannten israelischen ‚Siedlungsbau‘ und palästinensischen Terror auf eine Stufe.

„In Maas’ Worten hörte sich das so an: ‚Wir sehen, wie die Chancen einer Zwei-Staaten-Lösung mit jedem Akt oder Aufruf zur Gewalt schwinden – und auch mit jedem neuen Gebäude, das in den Siedlungen im Westjordanland errichtet wird.‘‘ https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2021/01/29/nicht-auf-der-hoehe-der-zeit/?

Wir sehen es als besonders schändlich an, dass Givat HaMatos als abzulehnender Siedlungsbau erwähnt wird. Givat Hamatos liegt klar innerhalb der Stadtgrenzen Jerusalems. Es geht also nicht nur um Wohnungsbau, sondern um die Einheit Jerusalems als Hauptstadt Israels.

Deutschland hat erlebt, dass Berlin in Ost und West geteilt war, und jetzt will unser Außenminister Jerusalems teilen? Die „Grenzen von 1967“, die von unserer Politik immer wieder angesprochen werden, würden bedeuten, dass die Juden den Zugang zur Klagemauer und zum Tempelberg wieder verlieren würden; denn sie liegen im sogenannten „Ostjerusalem“. Deutschland will die Juden von ihrer Heiligsten Stätte abschneiden?

Herr Maas kritisierte ebenfalls „die mögliche ‚Annexion‘ von Teilen des Westjordanlandes“. Unser Land wurde durch die Gnade Gottes wiedervereint, und Herr Maas als Vertreter Deutschlands fordert, Israel solle auf einem Teil seines Landes die Entstehung eines palästinensischen Terror-Staates fördern?

Wir können beten

  • dass unsere Politiker zur Vernunft kommen und erkennen, wie absurd dieses Verhalten Deutschlands als „Freund Israels“ ist. „Nehmt Vernunft an, ihr Könige; lasst euch warnen, ihr Mächtigen der Erde!“ (Psalm 2,10)
  • dass unsere Politiker ihre falschen Wege erkennen und sie verlassen. „Entferne von mir den falschen Weg, in deiner Gnade lehre mich dein Gesetz!“ (Ps 119,29)
  • dass die Regierung gottesfürchtige Berater bekommt. „Entferne üble Berater aus der Nähe des Königs, dann wird er gerecht regieren und seine Herrschaft wird Bestand haben.“ (Spr 25,5)
  • für eine Regierung, die anerkennt, dass dieses Land Israel gehört. „Ich will sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern zusammenbringen und will sie in ihr Land führen und sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und an allen Wohnorten des Landes!“ (Hes 34,13)

b) Erziehung zu Hass und Terror

Im Mai vor 73 Jahren wurde der neuzeitliche Staat Israel gegründet. Die umliegenden arabischen Staaten wollten Israel durch einen erklärten „Vernichtungskrieg“ zerstören und verloren diesen. Für die arabischen „Flüchtlinge“ aus diesem Konflikt zahlt Deutschland jährlich eine Millionenhilfe. Was unter anderem mit diesem Geld geschieht, war in einem Artikel der Jerusalem Post zu lesen.

„Jerusalem Post, 18. Februar 21 „UNRWA unterrichtet weiterhin Hass, obwohl es behauptet, den Inhalt fallen gelassen zu haben - Report

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) hat weiterhin hasserfüllte Rhetorik in seinen Lehrplan aufgenommen, obwohl es behauptete, solches Material fallen gelassen zu haben, so ein Bericht von IMPACT-se vom Mittwoch (17. Februar 2021).

Dem Bericht zufolge enthält das von der UNRWA erstellte Material, das verteilt wurde, nachdem sie versprochen hatten, gewalttätige oder hasserfüllte Inhalte fallen zu lassen, immer noch Rhetorik, die den Dschihad und Gewalt verherrlicht, und enthält Texte, die die Normalisierung zwischen Israel und arabischen Staaten verurteilen, sowie häufige Verweise auf Israel als ‚den Feind‘ oder ‚die Besatzung‘. Ebenso sind Karten von Israel immer noch vollständig entfernt.“ (Übersetzung: IFI-D)

https://www.jpost.com/israel-news/unrwa-continued-teaching-hate-after-claiming-it-dropped-content-659345

Deutschland ist der Hauptgeldgeber der UNRWA und zahlt die Schulbücher sowie die Lehrergehälter, mit denen die nächste Generation der Palästinenser zum Hass gegen Israel erzogen werden.

Wir können beten

  • und unsere Schuld bekennen, dass wir als Nation eine derartig absurde Institution überhaupt mit Geld unterstützen
  • dass die Furcht Gottes auf unsere Regierung kommt und sie nicht weiterhin Geld an das rein „palästinensische Flüchtlingswerk“ gibt und damit Erziehung zum Terrror finanziert „Wer über Menschen herrscht, muss gerecht sein, in der Furcht Gottes herrschen. (wörtl. aus der engl. Bibel NKJV: 2 Sam 23,3)
  • dass besonders die Abgeordneten der Parlamentariergruppe für deutsch-israelische Beziehungen sich hier engagieren
  • dass auch in Medien in Deutschland dieses Thema aufgegriffen wird

Heinz-Jürgen Heuhsen 1. März 2021