Wachen und beten – Achtung Deutschland Nr. 10

"Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdboden und die darauf wohnen; denn er hat ihn über Meeren gegründet und über Strömen befestigt … Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen, du Gott Jakobs! - Sela" (Ps 24,1-2.6).

Der Psalm 24, der uns an die Größe Gottes erinnert, ruft uns auf, Sein Angesicht zu suchen. Wir sollen Ihn anrufen und Ihn an Seine Verheißungen erinnern – besonders an Seine Bündnisverheißungen in Bezug auf Israel.

"Mose und Aaron waren seine Priester, auch Samuel war unter denen, die seinen Namen anriefen; sie riefen den Herrn an, und er erhörte sie" (Ps 99,6).

Mose, Aaron und Samuel riefen den Herrn in Zeiten großer Krisen an – und Gott erhörte sie und gab Israel Gnade.

Unsere Aufgabe als Beter hier in Deutschland ist es, Gottes Angesicht zu suchen, Ihn auf der Basis Seiner Wahrheit um Gnade für unser Land zu bitten.

"Du hast denen, die dich fürchten, ein Panier gegeben, dass sie sich erheben angesichts deiner Wahrheit. - Sela ... Mit Gott wollen wir Taten tun. Er wird unsre Feinde niedertreten" (Ps 60,6.14).

Deutsche Israelpolitik

1. Joel 4,1-2 - Teilung des Landes Israel

"Siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich die Gefangenen Judas und Jerusalems zurückbringen will, da werde ich alle Nationen versammeln und sie ins Tal Josaphat hinabführen und ich werde dort mit ihnen rechten über mein Volk und mein Erbteil Israel, das sie unter die Nationen zerstreut haben; und mein Land haben sie geteilt."

Am Sonntag, den 17.2.2019, hat die deutsche Botschafterin in Israel, Susanne Wasum-Rainer, als Gast eines Rabbinerkongresses die politische Position Deutschlands unterstrichen, dass das Land Israel geteilt und ein Palästinenserstaat geschaffen werden müsse.

Quelle: https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/02/19/deutsche-botschafterin-trifft-rabbiner/?

Dabei übergeht unsere Regierung folgende Tatbestände:

  • dass die Amtszeit von Herrn Abbas, der als „Palästinenserpräsident“ angesprochen wird, seit dem 9. Januar 2009 nach vierjähriger Amtszeit rechtmäßig beendet ist und er seitdem keine Amts-Legitimität mehr besitzt
  • dass es aus diesem Grund gar nicht klar ist, mit wem Israel verhandeln soll: mit der Hamas in Gaza oder mit Herrn Abbas in Judäa und Samaria
  • dass die Regierung Deutschlands, wenn sie einen PA Staat fordert, sie damit bewusst in Kauf nimmt, dass auf dem Land Israels Terrorgruppen, die zur Zerstörung des Landes aufrufen, fortgesetzt israelische Staatsbürger ermorden, anschließend die Mörder als Helden feiern und ihnen eine finanzielle Vergütung für ihre Morde zahlen (je mehr Morde, desto Höher die Zahlung), regieren würden.

Quelle: https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2019/01/09/ein-unruehmliches-jubilaeum/?

2. Jes 60,12 - Deutschlands Israelpolitik in der UN

"Denn die Nation und das Königreich, die dir nicht dienen wollen, werden untergehen, und diese Nationen sollen gänzlich vertilgt werden."

Die deutsche Bundesregierung … stimmt bei den Vereinten Nationen bei fast jeder von irgendeinem muslimischen, kommunistischen oder sonstigen kleptokratischen Diktator eingebrachten Anti-Israel-Resolution mit „ja“.

Eines von vielen Beispielen für das boshafte Wirken der Bundesregierung ist eine Resolution, die das „UN-Sonderkomitee zur Dekolonialisierung“ kürzlich angenommen hat. Das „UN-Sonderkomitee zur Dekolonialisierung“ ist, wie der Name sagt, eine selbst für UN-Verhältnisse besonders anachronistische Einrichtung. Sie trifft sich alle zwei Jahre in einem Urlauberparadies – abwechselnd in der Karibik und dem Pazifischen Ozean –, um dort über selbst ersonnene Probleme wie den „Genozid“ auf Puerto Rico zu delirieren.

Regelmäßig verurteilt dieses Gremium, dem alle UN-Mitgliedsländer angehören, dass Israel „den syrischen Golan“ „besetzt“ halte. Diese „Repression“ und „Besatzung“ müsse enden, der „syrische Golan“, das folgt daraus, müsse an das Regime von Baschar Assad übergeben werden, um so den „Menschenrechten“ seiner Bewohner Rechnung zu tragen. Eingebracht wurde die Resolution dieses Jahr (2018, Anm.d.Red.) von Staaten, die sich um Menschenrechte besonders verdient gemacht haben: Algerien, Bahrain, Bangladesch, Bolivien, Brunei, Kuba, Nordkorea, Dschibuti, Indonesien, Irak, Jordanien, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien, Senegal, Südafrika, Syrien, Tunesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Venezuela, Jemen, Zimbabwe und dem „Staat Palästina“.

Wie stimmte Deutschland bei dieser absurden Resolution? Mit „ja“.

2016 hatte die Bundesregierung bei der jährlichen Versammlung der WHO zugestimmt, dass Israel als einziges Land der Erde wegen Verstößen gegen das „Menschenrecht auf Gesundheit“ an den Pranger gestellt wurde ...

Doch die Bundesregierung ist nicht bloß Mitläufer, sondern selbst ein Anführer. Wie Recherchen von Benjamin Weinthal, dem Europakorrespondenten der Jerusalem Post, zutage förderten, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Druck auf andere EU-Staaten ausgeübt, damit sie ihre Botschaft nicht in Israels Hauptstadt verlegen. Merkel gönnt den Juden nicht einmal Jerusalem, die Stadt von König David, in der dieser vor 3.000 Jahren den Tempelberg für 50 Schekel gekauft hat.“

Quelle: https://www.audiatur-online.ch/2019/01/02/wie-die-deutsche-bundesregierung-israel-verraet/

Allerdings hat die FDP-Fraktion im Bundestag das deutsche Abstimmungsverhalten in den Gremien der UN kritisiert. „Die Bundesrepublik unterstütze den 'gegen Israel gerichteten Kurs (der UN, Anm. d. Red.) häufig durch Zustimmung zu den einschlägigen UN-Resolutionen'“... So waren im vergangenen Jahr 21 der von der Generalversammlung verabschiedeten Resolutionen gegen Israel gerichtet, lediglich fünf bezogen sich auf andere Staaten. Deutschland stimmte 16 der Israel betreffenden Vorlagen zu und enthielt sich bei vier weiteren.

Auf Twitter äußerte sich der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, erfreut über den FDP Antrag. Er stimme „vollkommen damit überein“, dass Deutschland sein Abstimmungsverhalten ändern müsse.

Im November hatte Außenminister Heiko Maas (SPD) das deutsche Verhalten mit der Möglichkeit gerechtfertigt, „bei der Diskussion über bestimmte Texte bis zum Schluss dabei zu sein“.

Quelle: https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/02/06/fdp-laesst-bundestag-ueber-abstimmungsverhalten-bei-den-un-debattieren/

3. Psalm 41,10 - Deutschlands Beziehung zum anti-israelischen Iran

"Auch mein Freund, dem ich vertraute … hat die Ferse wider mich erhoben."

Deutschland, Frankreich und England haben ein SPV (Special Purpose Vehicle) geschaffen, mit dem die Wirtschaftssanktionen der USA gegen den Iran umgangen werden und europäische Firmen zum Handel mit dem Iran ermutigt werden sollen. Um das praktisch umzusetzen, wurde ein Transferunternehmen INSTEX (In Support Of Trade Exchanges) von den drei Ländern gegründet, dessen Leiter der deutsche Bankfachmann Peer Fischer, ein ehemaliger Direktor der Commerzbank, ist.

Quelle: https://www.jpost.com/Middle-East/Iran-News/In-aversion-of-US-sanctions-on-Iran-Europeans-open-new-trade-channel-579365

Am 11. Februar gratulierte Niels Annen, der stellvertretende deutsche Außenminister, dem iranischen Regime und nahm an der Feier des Iran zum 40. Jahrestag der Revolution in Berlin teil.

Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der im Namen Deutschlands, hielt es für angemessen, zum 40. Jahrestag der iranischen Revolution ein Glückwunschtelegramm an das Mullah-Regime nach Teheran zu senden.

In einem Artikel der Bildzeitung (Journalistin Antje Schippmann) wurde dieses Telegramm aufs schärfste kritisiert. Zusätzlich schreibt sie in einem Tweet der Bildzeitung:

„Herr Steinmeier – hier das Telegramm, das sie hätten schreiben sollen: ‚We do NOT congratulate you. Instead, we hope that you will soon have to witness a free Iran in which people participate in democratic elections.'“

Die online-Ausgabe der Zeitung "Welt" schreibt dazu:

Steinmeier hätte Iran nicht gratulieren sollen

Irans Regime unterdrückt Andersdenkende und -gläubige, ermordet Ehebrecher durch Steinigung und Homosexuelle durch Hängen. Doch das hält Bundespräsident Steinmeier nicht ab, „herzliche Glückwünsche“ auch „im Namen meiner Landsleute“ zu übermitteln.

Vergessen wir für einen Augenblick, was die im Iran herrschenden Mullahs und Militärs sagen, wenn die Rede auf Israel kommt. Israel sei „ein Krebsgeschwür“ im Körper der islamischen Welt. Das Land werde „vor den nächsten Olympischen Sommerspielen ausgelöscht und vernichtet sein“, die Israelis würden „nicht genug Gräber finden …, um ihre Toten zu begraben“… „Die Islamische Republik Iran missachtet systematisch die Rechte ihrer Bürger … Angehörige ethnischer, religiöser und politischer Minderheiten sind im Iran vielfachen Diskriminierungen ausgesetzt: Immer wieder kommt es zu willkürlichen Festnahmen, Verurteilungen ohne faire Gerichtsprozesse sowie zu Misshandlungen und Hinrichtungen von Andersdenkenden“, schreibt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte … Mag sein, dass man mit einem Regime, das seine eigene Bevölkerung terrorisiert, diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen unterhalten muss. Man muss ihm aber nicht „zum Nationalfeiertag“ telegrafisch „herzliche Glückwünsche“ übermitteln, schon gar nicht „auch im Namen meiner Landsleute“ – wie es Bundespräsident Steinmeier vor Kurzem getan hat.“

Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus189365161/Henryk-M-Broder-Steinmeier-haette-Iran-nicht-gratulieren-sollen.html

Am 16. Februar twitterte Außenminister Heiko Maas nach einem Gespräch mit Außenminister Zarif (Iran): Wir brauchen einen konstruktiven Dialog mit Iran ... Am Atomabkommen halten wir fest, solange Iran dies auch tut.

Die deutsche Regierung unter Frau Merkel behauptet, die Sicherheit Israels gehöre zur deutschen Staatsräson – und tut alles, um ein Regime zu stützen, dass die Vernichtung Israels als Staatsziel bekennt und aktiv darauf hin arbeitet ...

Deutschland ist ein Freund Israels?

Deutschlands rasante Abwendung von christlichen Werten

Jer 6,16 - CDU – weg vom C

"Also spricht der Herr: Tretet hin an die Wege und schauet und fraget nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: 'Wir wollen ihn nicht gehen!'"

Am 20. Februar sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble erneut: „Muslime und mit ihnen der Islam sind ein Teil Deutschlands“. In dieser Ansprache betonte er auch die Abschaffung der gelebten Homosexualität als Straftatbestand als Fortschritt unseres Landes.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article189205731/Wolfgang-Schaeuble-Muslime-und-mit-ihnen-der-Islam-sind-ein-Teil-Deutschlands.html

Die Abwendung von christlichen Werten wird in unserem Land – und leider auch sehr stark von der „C“-Partei immer wieder als Fortschritt verkündet und – wie oben gezeigt – in Gesetzen festgelegt.

Auch die CSU bewegt sich in Riesenschritten in diese Richtung. So sagte der neue CSU-Vorsitzende Markus Söder im Januar 2019 in einem Interview des BR auf die Frage, ob nun auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften zum Familienleitbild der CSU gehören: „Wir sind offen für jede neue Familienform – aber ehrlich gesagt: Es muss sich auch keiner schämen, wenn er eine traditionelle Familie pflegt.“ Söder definiert damit die Familie nicht mehr über die Ehe. Im BR sagte er: „Das Leitbild der Familie heißt zunächst einmal: Verantwortung, wo Kinder sind“ und „Wir schließen niemanden aus. Wir sagen: Verantwortung für Kinder ist das, was Familie stark macht.“

Quelle: https://demofueralle.blog/2019/01/24/ehe-und-familie-kurswechsel-in-der-csu/

Als weiteres Beispiel ist der jüngst erzielte „Kompromiss“ zur Werbung für Abtreibung gemäß §219a zu erwähnen, den der Bundestag am 21. Februar beschlossen hat.

Der Paragraf selbst untersagt das Anbieten, Ankündigen oder Anpreisen von Abtreibungen aus finanziellem Vorteil heraus oder wenn dies in „grob anstößiger Weise“ geschieht.

Nach dem Kompromiss sollen Ärzte und Krankenhäuser etwa auf ihrer Internetseite darüber informieren dürfen, dass sie Abtreibungen gemäß den gesetzlichen Voraussetzungen vornehmen. Zudem soll die Bundesärztekammer eine ständig aktualisierte Liste der Ärzte und Krankenhäuser erstellen, die Abbrüche durchführen.

AfD-Fraktionsvize Beatrix von Storch kritisierte, dass das Gesetz überhaupt geändert werde. Sie hielt den Abgeordneten der Union vor, dass diese „das Christliche jetzt wohl endgültig streichen“ können. Nach der Legalisierung der „Ehe für alle“ betreibe sie eine „Kapitulation auf Raten“. Von Storch bezeichnete den Gesetzentwurf als „weiteren Schritt auf dem Weg zur Abschaffung des § 218“. (der §218 StGB stellt Schwangerschaftsabbruch unter Strafe) Mit Blick auf die Kirchen meinte sie, deren „Schweigen ist ohrenbetäubend“.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article189204591/Abtreibung-Bundestag-beschliesst-den-Kompromiss-zu-Paragraf-219a.html?wtrid=onsite.onsitesearch

Zunehmender Antisemitismus in der europäischen sogenannten multikulturellen Gesellschaft

Angela Merkels: „Wir schaffen das!“ war einfach Unsinn.

In Paris wurde im Februar 2019 der bekannte Philosoph Alain Finkielkraut, der auch Mitglied der Académie Française ist, von den links / rechtsgerichteten Antiaufklärern in Gelbwesten beschimpft, bedrängt und gedemütigt - auf offener Straße, ohne Scham.

Nach diesem Vorfall machte er in einem WELT - Interview u.a. folgende Aussagen:

„Ich bin der Überzeugung, dass der Antisemitismus in Frankreich und Europa ein Randproblem wäre, wenn unsere Gesellschaften nicht gegen ihren Willen in multikulturelle Gesellschaften umgeformt worden wären … Die Regierungen haben nicht ernst genommen, was die Gesellschaften dachten und empfanden, und müssen das heute teuer bezahlen …

Angela Merkels „Wir schaffen das!“ war einfach Unsinn. Sie sehen es ja selbst: Ihr schafft es nicht. Dieser Mix aus extremem Moralismus und wirtschaftlichen Interessen war abstoßend. Die Deutschen wollten sich damit freikaufen und endlich ein moralisch tadelloses Volk werden. Aber das passiert auf Kosten der Juden, die die ersten Opfer sind, wenn immer mehr Einwanderer hineingelassen werden.

Deshalb wiederhole ich nochmal: Europa ist nicht dazu berufen, eine multikulturelle Gesellschaft zu werden … Wenn die Einwanderung so weiter geht, werden wir eher umgekehrte Phänomene haben, dass sich nämlich Franzosen an die Kultur des Islam anpassen …

WELT: Warum sind Sie so pessimistisch, Sie sind doch selbst Sohn polnischer Immigranten, heute Mitglied der Académie Française, ein perfektes Beispiel für die Fähigkeit der Integration?

Finkielkraut: Ja, das bin ich. Aber ich bin noch in den Genuss einer funktionierenden Schule der Republik gekommen. Seither ist die Schule in Frankreich zusammengebrochen. Als meine Familie ankam, gab es noch eine Mehrheitskultur, an die sich jeder anpassen wollte. Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/plus189076405/Alain-Finkielkraut-ueber-Merkel-Wir-schaffen-das-war-einfach-Unsinn.html

Wir sollten beten,

• dass das Handeln unserer Politiker von der Furcht Gottes bestimmt wird. "Nehmt Vernunft an, ihr Könige; lasst euch warnen, ihr Mächtigen der Erde!" (Ps 2,10).

• für Parteien und Politiker, die sich grundsätzlich zu christlichen Prinzipien bekennen und danach handeln wollen. "Erweise deine Gnade auch weiterhin denen, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit denen, die aufrichtigen Herzens sind!" (Ps 36,11).

- dass gottlose Politiker entweder umkehren oder aus ihrem Amt entfernt werden. "Entferne üble Berater aus der Nähe des Königs, dann wird er gerecht regieren und seine Herrschaft wird Bestand haben" (Spr 25,5).

Lasst uns beständig sein im Gebet, auch für unser Land – Gott hat ein Ziel:

"Er wird nicht ermatten und nicht niedersinken, bis er das Recht auf der Erde gegründet hat; und die Inseln werden auf sein Gesetz (Thora) harren" (Jes 42,4).